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Digitale Dienstleistungen verkaufen als Unternehmen: Beispiele und was man beachten sollte

Digitale Dienstleistungen verkaufen

Du möchtest als Unternehmen von digitalen Dienstleistungen profitieren, um einen zusätzlichen Einkommenskanal aufzubauen oder einfach nur, um ein zweites Standbein zu haben?

Perfekt, denn die Digitalisierung schreitet stark voran, vor allem, seitdem es die KI Tools gibt. Das Potenziell ist enorm. Der Einstiegszeitpunkt ist günstig. Weg vom analogen Prozess, hinzu einem digitalen Prozess.

Dein Business wird es dir danken.

 

Digitale Dienstleistungen was ist das überhaupt?

Die Digitalisierung bietet sowohl Vor- als auch Nachteile. Besonders profitieren jedoch die Anbieter digitaler Inhalte von der zunehmenden Digitalisierung der Prozesse.

Unter digitalen Inhalten versteht man Materialien wie Videos oder Musik, die ausschließlich in Datenform existieren und nicht physisch verfügbar sind.

Wenn solche Inhalte für Menschen zugänglich gemacht und bereitgestellt werden, spricht man von digitalen Dienstleistungen. Ein typisches Beispiel hierfür sind Video-Streaming-Dienste.

Die Definition digitaler Dienstleistungen ist im § 327 II BGB festgehalten.

Laut dieser gesetzlichen Regelung fallen unter digitale Dienstleistungen solche Services, die es Verbrauchern ermöglichen, Daten zu erstellen, zu speichern oder zu verarbeiten, die in digitaler Form vorliegen, oder die den Zugang zu diesen Daten gewähren.

 

Digitale Dienstleistungen Beispiele

Die Welt der Cloud-Services, Datenbanken, Plattformangebote und Social Media-Plattformen, Webanwendungen, sowie Downloads von Medieninhalten wie Musik, Spiele, E-Books oder Videos, zählt zu den digitalen Services, die Unternehmen heute anbieten. Auch digitale TV-Dienste und E-Mail- oder Messaging-Services gehören dazu.

Schluss mit CDs, USB-Sticks, DVDs, analogen Prozess! Denn, oft haben die Geräte noch nicht einmal mehr ein CD / DVD-Laufwerk. Die Speicherung von Dokumenten erfolgt ohnehin digital.

Gemäß dem Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) werden jedoch bestimmte Arten von Verträgen nicht als digitale Dienste klassifiziert. Hierzu gehören Vereinbarungen über Finanzdienstleistungen oder Glücksspiele.

Ebenso fallen Versicherungsangebote, auch wenn sie digital bereitgestellt werden, nicht unter die klassischen digitalen Services.

Aber natürlich ist das noch nicht alles. Unter anderem sind es gerade verstärkt digitale Serviceleistungen, wie Marketing- und Beratungsleistungen.

Zudem sind auch Beratungen, bzw. Coachings und Online Kurse ein starker Trend. Besonders, weil letzteres es ermöglicht mit Digitalen Dienstleistungen passives Einkommen zu generieren.

Und hier findest du einen Videokurs, wie du Online Kurse erstellst und verkaufst.

 

beispiel kurs ansicht

 

Digitale Inhalte und Dienstleistungen als zusätzliche Einnahmequelle für Unternehmen?

Digitale Produkte anzubieten kann ein großer Hebel für Unternehmen sein, und vor allem lukrativ. Die Bereitstellung digitale Inhalte und digitaler Leistungen ist dank der heutigen Technologie ganz einfach.

Vor allem, weil die Bereitstellungskosten in Form von Fixkosten ganz einfach ist. Du kannst das Online-Business relativ einfach starten und dann pö a pö ausbauen.

Unternehmen stehen heutzutage unter einem stärkeren Druck, weil alles schneller und vor allem digitaler wird. Aus diesen Grund machen sich das die meisten Menschen nutzbar, gerade die jüngere Zielgruppe.

Es ist also eine große Chance. Denn, es fallen keine weiteren Produktionskosten für die Nutzung digitaler Inhalte an.

 

Digitale Transformation als Chance ansehen?

Trotz neuer gesetzlicher Anforderungen, die bestimmte Verpflichtungen für Anbieter mit sich bringen, bieten digitale Dienstleistungen bedeutende Chancen für Unternehmen aus unterschiedlichsten Sektoren.

Diese Dienste ermöglichen es, Produkte digital einem wesentlich breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Digitale Angebote können überall verfügbar gemacht werden, unabhängig vom Standort und sogar international.

Zusätzliche Vorteile digitaler Dienstleistungen:

Digitale Dienstleistungen sind für die Anbieter kostengünstig und können in nahezu unbegrenzter Menge produziert werden, ohne dass dadurch die Produktionskosten steigen. Die Bereitstellungskosten für digitale Dienstleistungen sind in der Regel fix.

Beispielsweise entstehen bei der Bereitstellung von Software über eine Website einmalige Entwicklungskosten für das Produkt sowie feste Kosten für die Domain.

Diese übersichtliche Kostenstruktur ermöglicht es, digitale Dienstleistungen als attraktive Quelle für passives Einkommen zu nutzen.

Für Anbieter bieten digitale Dienstleistungen zudem die Möglichkeit, auf zwei Arten Entgelt zu erhalten.

Zum einen können digitale Services auf traditionelle Weise durch direkte Zahlungen monetarisiert werden. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass Nutzer die Dienste mit ihren Daten bezahlen.

Diese zweite Variante wird von den Verbrauchern oft als kostenfreie Nutzung wahrgenommen, da hier „nur“ Daten als Zahlungsmittel dienen.

Für Anbieter kann diese Art der Vergütung jedoch ebenso profitabel sein wie direkte Geldzahlungen.

Auch die Besteuerung digitaler Dienstleistungen ist geregelt. Du bezahlst für digitale Dienstleistungen Umsatzsteuer wie auch für andere Dinge.

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Digitale Dienstleistungen verkaufen: So gehts

Wenn du digitale Produkte oder Dienstleistungen online verkaufen möchtest, dann kannst du sie über unterschiedliche Wege anbieten.

Hier erfährst du zwei Möglichkeiten, wobei es natürlich mehr als nur diese zwei Weisen gibt. Es kommt auf deine Umsetzung an und in welcher Branche du tätig bist.

Grundsätzlich kannst du einfach lean und clean starten. Wir empfehlen jedoch, dass bereits der Mitgliederbereich und das Produkt zum Großteil steht. Damit die Personen dann einfach schon was zu sehen und “anfassen” haben.

Wenn das alles fehlt, könnten die Personen nach dem Kauf enttäuscht sein. Wenn du es nicht verbirgst und gleich kommunizierst, sollte das aber auch kein Thema sein.

Wichtig ist, dass du nach der Erstellung auch Updates herausbringst, damit alles passt. Das Intervall für die Updates kann beliebig gewählt werden.

Vertreiben kannst du deine Produkte z. B. über Social Media oder bezahlte Werbeanzeigen. Du kannst es aber auch deinen bisherigen Kunden anbieten oder deine E-Mail-Liste nutzen.

Auch ein guter Weg als Vertriebskanal ist deine Webseite, bzw. dein Blog, mithilfe von Suchmaschinenoptimierung (SEO). Ein längerer Weg, aber funktioniert sehr gut.

Und hier findest du einen Videokurs, wie du Online Kurse erstellst und verkaufst.

 

Wichtige Tools, die hilfreich sein könnten

Um digitale Dienstleistungen verkaufen zu können, wirst du um einige Tools für dein Online-Marketing benötigen.

Um digitale Dienstleistungen anbieten und verkaufen zu können, wirst du auf jeden Fall eine Kursplattform brauchen. Hier kann ich dir auf jeden Fall Memberspot (zu Memberspot) *, Mentortools (zu Mentortools)* oder evtl. Coachy (zu Coachy) * empfehlen.

Solltest du es alles auf WordPress aufbauen wollen, dann gibt es hier entweder DigiMember (zu DigiMember) * oder FastGecko (zu Fastgecko) *. Allerdings würde ich dir das nicht unbedingt empfehlen, weil es viel komplexer und zeitaufwendiger ist.

Zudem wird auch ein Funnel Builder Tool benötigt werden. Hier kann ich dir entweder FunnelCockpit, Masterpages (zu Masterpages)*, Leadpages (zu Leadpages)* oder Systeme (zu Systeme) * empfehlen.

Für die Digitalisierung und Automatisierung ist E-Mail-Marketing Tool wie Klick-Tipp (zu Klick-Tipp)*, Quentn (zu Quentn) * oder GetResponse (zu GetResponse)* notwendig. Schließlich möchtest du dir ja so viel Zeit wie nur möglich einsparen.

Je nachdem wie du deine Produkte vertreiben möchtest, können Social Media wichtig sein. Möchtest du es automatisiert verkaufen oder zumindest die Personen vorqualifizieren, dann das über ein Webinar geschehen. Hier kannst du auf Webinaris (zu Webinaris) * oder EverWebinar (zu Everwebinar)* setzen.

Alternativ bietet Elopage (zu Elopage)* einiges an. Als Zahlungsanbieter kannst du DigiStore24 (zu DigiStore24)* oder CopeCart (zu CopeCart)*, oder natürlich Elopage verwenden.

 

Wichtige Tools für dein Online-Marketing

 

Neue Pflichten, die es gibt?

Das Spektrum digitaler Services und Lösungen für das digitale Büro hat sich in den vergangenen Jahren signifikant weiterentwickelt und expandiert. Darauf hat auch die Legislative reagiert:

Bereits 2019 formulierte das EU-Parlament eine Richtlinie zu „vertragsrechtlichen Aspekten der Bereitstellung digitaler Inhalte und Services“.

In Deutschland wurde diese Richtlinie durch den § 327 BGB ins nationale Recht eingegliedert. Seit 2022 ist diese Vorschrift wirksam und bindend für alle Anbietenden und Nutzenden digitaler Services.

Hinweis: Hier bieten wir keine Rechtsberatung, sondern nur einen orientierenden Überblick.

Implikationen der gesetzlichen Änderungen

Mit der Implementierung des § 327 BGB wurde eine rechtliche Lücke adressiert. Vor dieser Gesetzesänderung existierten keine spezifischen Regelungen für Verbraucherverträge über digitalisierte Produkte.

Mit den neuen gesetzlichen Bestimmungen wurden digitale Inhalte und Services erstmals in den Kontext von Verbraucherverträgen explizit eingebunden.

Für diejenigen, die digitale Services, wie etwa Lösungen zur Optimierung von Kundenkommunikation und -service oder Prozessverbesserungen, bereitstellen, resultieren aus dieser Regelung neue Verpflichtungen.

Dies impliziert vor allem, dass die erbrachten digitalen Services fehlerfrei sein müssen.

Fehlerfreiheit, ein juristisch relevanter Terminus, impliziert für Anbietende primär, dass Kundinnen und Kunden Gewährleistungsrechte eingeräumt werden, falls die vereinbarte Leistung nicht korrekt oder nur teilweise erbracht wird.

Die Gewährleistungsansprüche von Verbrauchenden schließen insbesondere den Anspruch auf Nachbesserung bei mangelhafter Leistung ein und gegebenenfalls sogar das Recht, den Vertrag zu beenden.

In schwerwiegenden Fällen und unter bestimmten Bedingungen können zudem Schadensersatz- und Aufwendungsersatzansprüche gegenüber den Anbietenden digitaler Services entstehen.

Wenn du Online Kurse erstellen möchtest, dann bist du verpflichtet hier auch das Fernunterrichtsgesetz zu beachten. Oft hört es sich schlimmer an, als es in Wirklichkeit ist.

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