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Online Marketing Arten

Dem „klassische“ Marketing begegnen wir täglich in der Zeitung, im Radio oder im Fernsehen. Aber auch auf Plakaten, in Zeitschriften, Werbetafeln etc. finden wir Werbung vor. Diese Werbung will uns auf etwas aufmerksam machen, will uns Eindruck vermitteln, wir benötigen etwas. Seitdem es Internet gibt, kam eine neue Werbeplattform hinzu, nämlich das Internet. Je stärker sich das Internet verbreitete und je mehr Nutzer im Internet vorzufinden waren, wurde das Internet als Werbeplattform immer attraktiver und geboren war das Online Marketing.

In diesem Artikel soll Online Marketing etwas erklärt werden und es soll vor allem auf die Arten des Online Marketings eingegangen werden.

Das Inhaltsverzeichnis:

 

Was ist Online Marketing?

Zunächst einmal, was ist das Online Marketing eigentlich? Die Entstehung wurde oben grob angerissen. Aber was ist es denn nun tatsächlich? Klar, werben im Internet. Aber wie unterscheidet sich Online Marketing vom klassischen Marketing aus den Printmedien, Radio und TV? Gibt es überhaupt Unterschiede?

Der wohl größte Unterschied ist die Plattform, nämlich das Internet. Ansonsten gilt im Online Marketing selbiges wie im klassischen Marketing auch gilt. Hier ist nämlich ebenfalls das AIDA Prinzip gefragt und findet seine Anwendung. Die Einstiegsbarriere ist im Internet ebenfalls viel niedriger als dies in den Printmedien, im Radio oder TV der Fall wäre. Denn für eine Werbekampagne müssen keine Geldsummen im 5 stelligen Bereich aufgewendet werden. Auch nicht im 4 stelligen Bereich. Bereits die eigene Webseite kann als Werbeplattform verwendet werden.

Auch die Geschwindigkeit ist im Internet höher als in dem „klassischen“ Marketing. Denn von so gut wie überall aus, kann eine Werbebotschaft versendet werden, schließlich kann mit dem Smartphone online gegangen und ein entsprechender Beitrag auf seinem Blog geschrieben werden. Notfalls auch in den sozialen Medien oder mittels Werbeanzeigen.

Daher ist im Online Marketing auch Schnelligkeit gefragt, denn die neuesten Trends könnten von der Konkurrenz schon sehr schnell aufgenommen und verwendet werden.

Zwar wird im Internet die Zielgruppe auch definiert, dennoch kann die Reichweite höher sein. Eine TV Werbung kann z. B. um eine bestimmte Uhrzeit geschalten werden, nicht aber eingegrenzt werden auf Frauen oder Männer, Alter, Verdienst, etc. Bei der Online Werbung, speziell bei der Anzeige, ist dies sehr wohl der Fall. Die höhere Reichweite kann daraus resultieren, dass z. B. deutschsprechende Menschen aus aller Welt erreicht werden können. Mit den Prinmedien, dem Radio und Fernsehen, nur die Personen, welche die Zeitung kaufen, das Radio in der jeweiligen Region hören oder beim TV im jeweiligen Land leben. Somit ist diese Einschränkung im Digitalen Marketing nicht vorhanden.

 

 

Was ist das AIDA Prinzip?

Da vorhin das AIDA Prinzip erwähnt wurde, wollte ich noch kurz auf dieses eingehen. Dies wird sehr oft als die Basis angenommen und Grundlage für alle oder zumindest viele Marketinaktivitäten gesehen. Denn AIDA steht für Attention, Interest, Desire, Action. Lass uns auf die einzelnen Teilbereiche separat eingehen.

Attention: Mit Attention (übersetzt: Aufmerksamkeit) möchte man die Aufmerksamkeit auf seine Werbung, sein Produkt, Dienstleistung etc. lenken. Denn der User soll dies bemerken.

Interest: Mit Interest soll das Interesse an dem Produkt geweckt werden.

Desire: Mit Desire soll das Verlangen nach dem Besitz des Produktes geweckt werden. Er soll sich also denken „Ja, das brauche ich!“.

Action: Und zu guter Letzt soll die Person zum Kauf animiert werden.

 

Warum Online Marketing?

Die Frage nach dem „Warum“ stellt sich heute noch für viele Firmen. Denn oft ist den Firmen nicht bewusst, was das Online Marketing bewirken soll. Auch scheuen sich die Firmen vor Investitionen in diesen Bereich. Klar, die Erfolge des Online Marketings zu analysieren und monetär festzulegen ist besonders am Anfang nicht einfach, auch nicht für jede einzelne Aktivität. Aber, der Erfolg wird schnell sichtbar, wenn dies anständig über eine gewisse Zeit gemacht wird. Dazu sind verschiedene Marketing Strategien und Konzepte notwendig. Denn auch eine Werbeanzeige in der Zeitung, im Radio und TV muss geplant, erstellt sowie analysiert werden.

Anders als bei den Print- und Rundfunkmedien, gibt es im digitalen Marketing sehr wohl Werkzeuge, mit denen man die Erfolge und die Auswirkungen der jeweiligen Strategie messen kann.

 

Was bringt Online Marketing?

SEO als Traffic MagnetVielen ist der Nutzen des Online Marketings nicht oder nur teilweise bewusst. Eines sollte aber bewusst sein, denn durch das Online Marketing kann die Bekanntheit der Marke gesteigert werden und so mehr Personen erreicht werden, als über die klassischen offline Medien. Schließlich gibt es in der Online Welt keine Grenzen, bzw. die Grenzen bildet die Sprache. Personen die deutsch sprechen, in z. B. Frankreich leben und nach deutschen Artikeln mittels deutschen Suchbegriffen in der deutschen Version der Suchmaschine suchen, erhalten auch die entsprechenden Suchergebnisse in deutscher Sprache. Dies könnte mit den offline Marketinginstrumenten nicht oder nur teilweise erreicht werden, wenn z. B. die Personen deutsches Fernsehen in Frankfreich empfangen können.

Aber nicht nur die Bekanntheit der Marke kann gesteigert werden, sondern auch der Umsatz. Denn wenn Personen zu anderen Zeiten über andere Wege erreicht werden können, ist die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs höher, als wenn diese über die offline Medien gar nicht erreicht werden können. Deshalb sollte Online Marketing in die Marketing Strategie eines Unternehmens aufgenommen werden.

 

Arten von Online Marketing

Die offline Werbung hat einige unterschiedliche Formen, wie z. B.

  • TV Werbung
  • Radio Werbung
  • Werbung in der Zeitung
  • Werbung in Zeitschriften
  • Plakatwerbung
  • Flyer
  • etc.

So ist es auch beim digitialen Marketing. Denn das Online Marketing gibt es in unterschiedlichen Varianten. Hier wird unterschieden zwischen:

  • Affiliate Marketing
  • Video Marketing
  • Content Marketing
  • Suchmaschinenmarketing
  • Social Media Marketing
  • E-Mail Marketing
  • White Label Marketing

Auf die einzelnen Arten wird in dem jeweiligen Unterkapitel eingegangen.

 

Was ist Affiliate Marketing? – Die online Vertriebsmitarbeiter

Affiliate Marketing ist bestens geeignet um seine Produkte zu vermarkten. Denn Affiliates sind mit Vertriebsmitarbeitern auf selbstständiger Basis im offline Marketing gleichzusetzen. Affiliates bewerben die angebotenen Produkte und erhalten eine Provision, aber nur dann, wenn das Produkt verkauft wird oder je nach vereinbartenr / angebotener Vergütungsart.

Affiliate Marketing ist sehr beliebt, da für den Anbieter keine Risiken entstehen, weil die Affiliates nur im Erfolgsfall eine Vergütung erhalten und diese erst freigegeben wird, wenn kein Storno erfolgt, sprich, die Frist für Widerruf verstrichen ist. Storniert der Kunde einen Teil oder die gesamte Bestellung, so wird auch die Provision für den Affiliate entsprechend angepasst.

Um Affiliates zu beschäftigen, muss der Anbieter (Publisher) selbst ein Partnerprogramm betreiben oder sich in einem Partnernetzwerk anmelden (z. B. zanox, tradetroubler, etc.). Wenn sich der Affiliate an diesem Partnerprogramm anmeldet, kann er sich bei dem Publisher bewerben. Aktzeptiert der Anbieter den Affiliate, kann der Affiliate für den Publisher, seine Produkte und Dienstleistungen werben.

 

Was ist Video Marketing? – Bringe dein Produkt mit ein

Video Marketing kann mit der TV Werbung verglichen werden. Hier kommen Plattformen wie Youtube, Vimeo oder MyVideo zum Einsatz. Mit einem Unterschied. Jeder kann ein Video erstellen, dort die entsprechende Werbebotschaft verpacken und online stellen. Um aber solch ein Video zu erstellen, bedarf es ein wenig mehr als nur Kamera anmachen, drauflos zu reden und es online zu stellen.

Hier bedarf es einer Vorbereitung in Form von Themenwahl, Skripterstellung, Ausstattung anschaffen (Hardware wie auch Software) und vieles mehr. Es ist auf das passende Licht zu achten, denn nur das normale Tageslicht kann ggf. nicht verwendet werden, besonders bei wechselhaftem Wetter ist dies ein Problem. Und der Ton macht die Musik, denn dieser ist sehr wichtig.

Beim Video Marketing gibt es unterschiedliche Formen, in welcher Art und Weise das Video erstellt werden kann und welche Botschaft es in sich trägt. So können z. B.

  • Liveinterviews
  • How-To Videos
  • Verkaufsvideos
  • Startseitenvideos
  • Webinare / Podcasts
  • Making-Of Videos

erstellt und publiziert werden. Jedes Video hat eine eigene Message und trägt die Werbung auf seine Art in sich. Mit der heutigen Technik können Videos einfacher aufgenommen werden. Denn bereits dein Smartphone enthält in der Regel eine gute Kamera. Im nachfolgenden Video wird der Werbespot von Bentley gezeigt. Die Aufnahmen wurden mit dem iPhone 5S erstellt.

Bentley verwendet hier ein Video für die externe Kommunikation, als Werbevideo, aber im letzten Viertel wird das Making-Of des Videos gezeigt.

Wenn du Werbeanzeigen im Video schalten möchtest, so geht das auch. Dazu sollte das Video allerdings sehr kurz gehalten sein und besonders am Anfang sofort und kurz aufgezeigt werden, was den User in dem Video zu erwarten hat, damit er Lust auf Mehr bekommt. Denn die meisten Werbeanzeigen laufen auf Youtube laufen 5 Sekunden, danach hat der Benutzer die Möglichkeit das Video zu überspringen. Im nachfolgenden Bild wird ein Werbevideo von VW Sharan gezeigt und unten rechts ist der Counter zum Überspringen des Videos ersichtlich.

Ads im Video

Versuche also in den ersten 5 Sekunden so viel Spannung aufzubauen, dass der Zuschauer das Ganze Video ansehen möchte.

 

Was ist Content Marketing? – Verbreite deinen Content

Content Marketing kann mit Zeitungen und Fachzeitschriften verglichen werden. Denn nur die spannenden Themen werden gelesen und empfohlen. Content Marketing sieht vor, dass du einen guten Artikel erstellst. Aber nur der Artikel tut es nicht. Es ist auf die Struktur, die Lesbarkeit und den Schreibstil zu achten. Aber auch das reicht noch nicht aus. Ein guter Artikel, der eine möglichst große Reichweite erzielen soll, sollte auch passende Bilder und Videos enthalten. Denn multimediale Elemente peppen den Artikel auf und verleihen ihm eine Art Professionalität und lockern das Ganze auf, machen Lust auf mehr und helfen dem User das Geschriebene besser zu verstehen.

Beim Content Marketing sollte auch darauf geachtet werden, dass der Artikel teilbar ist. Sprich, die Integration von social Media Buttons, insbesondere „Share Buttons“, sollte gewährleistet sein. Des Weiteren sollten die gewünschten Keywords entsprechend oft verwendet werden, allerdings nicht zu oft, damit die Lesbarkeit nicht negativ beeinträchtigt wird. Synonyme, Plural und Umschreibungen sollten ebenfalls enthalten sein, denn dies lockert den Artikel auch auf und die Suchmaschinen werten dies positiv.

Anschließend sollte der Content auch noch vermarktet, bzw. verbreitet werden. Soziale Medien, in denen dieser geteilt wird bietet sich hierfür an. Aber auch in Frage- & Antwortportalen, Foren und anderen Blogs bietet es sich an, seinen Artikel zu posten, sofern dieser den Usern einen Mehrwert bieten kann und bei der Lösungsfindung beim gestellten Problem helfen kann.

Auch Social Media Marketing und schalten von Werbeanzeigen in diesen Netzwerken sowie Suchmaschinenmarketing kann betrieben werden, um den Artikel und dessen Reichweite zu pushen.

 

Was ist Suchmaschinenmarketing? – Werben in der Suchmaschine

Beim Suchmaschinenmarketing geht es darum, Anzeigen in der Suchmaschine zu schalten, was vergleichbar mit Werbetafeln ist, wenn auch nur zu einem gewissen Grad. Mittels Suchmaschinenmarketing werden für gewünschte Keywords Werbeanzeigen geschaltet. Für diese Werbeanzeigen kann ein tägliches Budget festgelegt werden, welches dafür aufgebraucht werden kann.

Für die jeweiligen Suchbegriffe wird ein Cost per Click (CPC), sprich der Klickpreis festgelegt. Der Klickpreis wird nicht nur anhand der Suchbegriffe definiert, sondern anhand der Qualität der Anzeige. So ist es durchaus möglich, dass zwei verschiedene Webseiten unterschiedliche Preise für das ein und dasselbe Keyword bezahlen.

Auch das Alter des Adwords Kontos und die Historie kann dazu beitragen, dass der Klickpreis für diese Keywords sinken, vorausgesetzt der Verlauf des Kontos war positiv. Wird eine Werbeanzeige geschaltet, so erscheinen die Anzeigen meist oberhalb der Suchergebnisse sowie rechts daneben, wie auf dem nachfolgenden Bild zu sehen ist:

SERPs Google Anzeigen

Interessant an dem Bild ist vor allem das, weil ich vorher nach „Honig“ und anschließend nach „Baufinanzierung“ gesucht habe. Die Anzeigen, welche sich direkt in den Suchergebnissen befinden, lassen sich nicht mehr so ohne weiteres erkennen. Früher waren diese mit einem leichten gelb hinterlegt, nun kann man dies nicht mehr genau sagen, was eine geschaltete Anzeige ist und was nicht. Rechts hingegen wird ganz oben angezeigt, dass es sich um eine Anzeige handelt. Da es hier entweder einen Fehler bei der Ausgabe des Ergebnisses gab oder es tatsächlich so gewollt ist (eher ersteres), kann man die Anzeigen deutlich erkennen. Das sind die ersten drei Ausgaben und die letzte sichtbare im Bild. Google gibt derzeit (so bei meinen Abfragen vorhin), 15 Suchergebnisse aus, wovon 5 Werbeanzeigen sind.

 

Was ist Social Media Marketing? – Werben in den sozialen Netzwerken

Soziale Medien sind in aller Munde. Facebook hat mittlerweile mehr ca. 1,4 Milliarden User, die sich auf der Plattform herumtreiben, Videos und Postings teilen, Kommentare und Likes abgeben sowie miteinander interagieren (Statistik zu Facebook). Auch Schnittstellen von anderen Programmen zu Facebook, z. B. Games, Anmeldungen über Facebook an anderen Plattformen etc. sind ebenfalls vorhanden.

Twitter ist zuletzt an die Börse gegeangen und hat ebenfalls eine hohe Anzahl an Usern. So sollen sich monatlich über 302 Millionen Benutzer auf der Twitter-Plattform tummeln. Täglich werden über 500 Millionen Tweets gesendet (Statistik zu Twitter).

Google hat mit seinem Netzwerk „Google+“ bereits über 2,5 Milliarden Benutzer (Statistik zu Google). Von diesen 2,5 Milliarden Benutzern sollen jeden Monat 300 Millionen aktiv sein. Die Differenz von den 2,2 Milliarden nicht aktiven Usern liegt darin, dass Google für nahezu all seine Dienste eine Verknüpfung mit Google+ herstellt, sodass z. B. Youtube-Nutzer zwangsläufig einen Google+ Account besitzen müssen.

Um nun also in den sozialen Netzwerken Werbung zu schalten, muss eine Werbekampagne definiert und diese geschalten werden. Wie bei  Suchmaschinenmarketing ist es auch hier notwendig, ein Tagesbudget zu definieren, welches täglich ausgeschöpft werden kann und nicht darüber hinaus. Beim Social Media Marketing (oder auch Social Media Advertising (SMA)) werden anstatt Suchbegriffe, Demografische Daten sowie Interessen und ggf. Geschlecht definiert. Facebook Ads oder seit kurzem auch Twitter Ads sind beliebt und werden beim Social Media Advertising gerne genutzt.

Mit SMA lässt sich die Zielgruppe sehr genau definieren, sodass sich die Werbeanzeigen in den sozialen Netzwerken auf die entsprechenden Personen gut zuschneiden lassen, was den Return of Invest (ROI) verbessert. Das nachfolgende Bild zeigt Ads bei Facebook.

Facebook Ads

 

Was ist E-Mail Marketing? – Gezielte Werbung per E-Mail

E-Marketing kann mit Werbung per Post verglichen werden. Denn auch hier gilt es, je mehr Adressen sich im eigenen Besitz befinden, desto mehr Benutzer können gleichzeitig mit Neuigkeiten und Werbebotschaften versorgt werden. Da es rechtlich untersagt ist, ungewünschte Werbung zuzusenden, muss sich die jeweilige Person an dem Newsletter etc. anmelden und die Anmeldung bestätigen (Double Opt-In Verfahren). Damit ist die Person mit dem Erhalt der Werbung also einverstanden und wünscht sich demnach also auf dem Laufenden gehalten zu werden.

Beim E-Mail Marketing sollte darauf geachtet werden, dass die Frequenz der E-Mails, welche herausgeschickt werden, nicht zu hoch ist, denn das könnte die Leserschaft vom weiteren Erhalt des Newsletters abhalten. Außerdem sollten die verschickten E-Mails auf die Zielgruppe angepasst sein. Auch beim E-Mail Marketing muss auf die Wortwahl, Gestaltung des Newsletters etc. geachtet werden.

Zur Überwachung und Analyse des Erfolgs der verschickten Newsletter (Öffnungsrate, Conversion Rate, etc.) können entsprechende Tools verwendet werden. Auch Plugins für das jeweilige CMS (z. B. WordPress) werden angeboten, welche das Versenden von Newslettern und einsammeln von E-Mail Adressen vereinfachen. Der nachfolgende Screenshot zeigt ein Beispiel eines Newsletters Plugins (MailPoet) für WordPress:

Newsletter Plugin WordPress Konfiguration

Damit können die Newsletter bearbeitet und versendet werden. Neben Status und Anzeige, an welche Userliste der Newsletter wann versendet wurde, wird auch angezeigt, wie viele User diesen geöffnet, auf die Links geklickt und sich angemeldet haben. Das dient zum Tracking und Verbesserung vom Newsletterversand.

 

Was ist White Label Marketing?

Beim White Label Marketing werden Werbemittel so bereitgestellt, dass diese in Webseiten von Kooperationspartnern eingebunden werden können. Hier ist das Ziel, dass das Werbemittel so eingebunden werden kann, dass es nicht ersichtlich ist, von welchem Anbieter es kommt, es ist also frei von jeglichem Branding. Meistens werden so Formulare und Rechner für die Affiliates zur Verfügung gestellt um die Conversion Rate derer zu verbessern und damit natürlich auch im eigenen Interesse.

 

Was ist Preissuchmaschinen Marketing? – Bester Preis, höchste Platzierung

Preissuchmaschinen helfen vor allem beim Preisvergleich verschiedener Produkte. Deshalb ist es vor allem für Online Händler und Online Shops wichtig, dass diese mit Ihren Produkten, sofern es Sinn macht, dort vertreten sind und ihre Produkte entsprechend aufbereitet haben. Preissuchmaschinen wie

  • idealo.de
  • billiger.de
  • guenstiger.de

eignen sich hierfür ganz gut um seine eigenen Produkte zu vertreiben, bzw. auf sich aufmerksam zu machen. Denn die Produkte werden in den Preissuchmaschinen miteinander verglichen und anschließend kann der Benutzer auf die Seite des Anbieters wechseln. Hierzu ein Screenshot von guenstiger.de mit einer plumpen Suche nach „Laptop“:

Preissuchmaschine Idealo

Die Vergütung erfolgt meist nach dem CPC Verfahren, sodass der Händler nur dann etwas bezahlt, wenn der Suchende über die Preissuchmaschine zum Anbieter gelangt, unabhängig davon ob der Besucher zum Kunden wird oder nicht.

 

Was ist Display Marketing? – Die klassische Bannerwerbung

Ein alter Hut, aber dennoch weiterhin present ist das Display Marketing. Hier geht es darum, auf anderen Plattformen sein Brand, aber evtl. auch Dienstleistungen und Produkte zu bewerben in Form von Bannern. Es werden Banner erstellt, welche auf diesen Plattformen eingebunden werden und somit geworben wird. Für ein erfolgreiches Display Marketing empfiehlt es sich, themenrelevante Webseiten als Werbeplattform zu verwenden, damit auch der Bezug hergestellt werden kann.

Die Vorgehensweise ist dabei jedem selbst überlassen. Entweder unterschiedliche Banner und Motive für unterschiedliche Webseiten oder gleiche Banner, wobei ersteres eher der Fall sein wird, wenn auch nicht für jede Webseite. Ziel ist es, sich von den anderen Werbenden auf dieser Plattform / Webseite abzuheben und die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, damit der User darauf klickt.

Die Vergütung kann hier unterschiedliche gestaltet werden. Oft werden Pauschalen verlangt. Banner, welche die Affiliates verwenden, können aber auch anders vergütet werden. Entweder in Form von CPC oder prozentualem Anteil am generierten Umsatz des jeweiligen Kunden.

 

Weitere SEO Tools um Online Marketing Aktivitäten und Erfolg zu überwachen:

 

Einige SEO Tools in der Übersicht:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

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