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Was ist ein CPC-Wert?

CPC bedeutet Cost per Click, zu Deutsch “Kosten pro Klick“. Als Synonym wird auch von PPC (Pay per Click) gesprochen. Beides sind Vergütungs-, bzw. Abrechnungsmodelle im Online Marketing.

CPC wird bei Schaltung von Anzeigen und somit Festlegung des Klickpreises verwendet, PPC bei Affiliates und andere Partner, die eine Vergütung erhalten, aufgrund von Werbemaßnahmen auf deren Plattformen. CPC kommt also z. B. bei Google Adwords vor, wenn eine Werbeanzeige (Ad) geschaltet werden soll.

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Wie funktioniert CPC?

Wird ein Banner auf einer Webseite eingebunden, dann kann der Klick auf den Banner mittels CPC Abrechnung erfolgen. Somit wird nicht nach 1000 Impressions bezahlt, sondern pro Anzahl Klicks. Klicken die User nicht auf den Banner, dann entstehen auf keinerlei Kosten, bzw. es wird nichts vergütet. Das Gleiche gilt für das Schalten von Werbeanzeigen bei Google Adwords oder Facebook Ads.

 

Wie wird die Höhe des CPC-Wertes festgelegt?

Die Höhe der Kosten für einen Klick wird an unterschiedlichen Kriterien festgemacht. In der Regel definiert der Markt, im Speziellen Angebot und Nachfrage den Preis. Und der Meistbietende erhält den besten Platz. Je höher die Nachfrage ist, desto stärker steigt der Preis pro Klick.

Somit werden die vorderen Plätze immer teurer. Aber nur die Höhe des Klickpreises macht den endgültigen Preis nicht aus. Denn auch die Qualität der Werbeanzeige muss stimmen.

Der Text und der Titel müssen auf die Werbeanzeige passen, ebenso wie die gewählten Keywords. Google z. B. prüft sehr wohl die Qualität der Werbeanzeige. Zu Beginn startet die Anzeige mit einem Wert von 7, kann nach oben verbessert (bis auf 10) oder verschlechtert werden (bis auf 0).

Des Weiteren entscheidet auch das Alter des Adwords Kontos über den Preis. Insgesamt wird der Preis also durch unterschiedliche Kriterien und Faktoren bestimmt. Die genaue Berechnung des Preises pro Klick, kennt wohl nur Google, bzw. die jeweilige Plattform.

 

Bedeutung für das Online Marketing

Wenn du eine Werbeanzeige schaltest und diese wird von vielen tausenden von Menschen gesehen, ist dies zwar schön, nur bringt es nichts, wenn sie nicht darauf klicken. Daher gibt es Methoden und Abrechnungsmodelle, sodass pro Klick bezahlt wird.

Das ist vor allem bei Google Adwords der Fall. Hier wird pro Klick bezahlt, wenn jemand auf die Anzeige, die oberhalb oder unterhalb der organischen Suchergebnissen aufgeführt ist. Auch, wenn ein Klick nicht gleich bedeutet, dass etwas gekauft wird, ist dies eine wichtige Metrik für den ersten Schritt oder einen Zwischenschritt.

 

Anwendungsgebiete

Die Abrechnungsvariante CPC kommt meist bei Werbeanzeigen und -plattformen wie Google und Facebook vor. Hier wird zwar meist pro Impression bezahlt, doch kannst du auch pro Klick bezahlen. Beachte bitte, dass ein niedriger CPC-Wert noch gar nichts aussagt. Viel wichtiger ist das Endergebnis, also der CPO / CPS, CPA oder CPL.

Nur dann, wenn auch wirklich eine Aktion (CPA) oder ein Lead (CPL) oder ein Verkauf (CPS / CPO) entstanden ist, erst dann ist die Metrik wichtig. Denn, was bringen dir viele günstige Klicks, wenn keine Verkäufe stattfinden?

Außerdem ist es auch so, dass eine Werbeanzeige mit höheren CPC-Werten, also teureren Linkklicks am Ende günstiger ist, weil die Qualität der Besucher besser ist. Daher achte stets auf den CPA, CPL bzw. CPS & CPO Wert, anstatt nur auf CPC.

 

Alternativen zu CPC

CPC ist nicht das einzige Abrechnungsmodell. Es gibt noch einige weitere. Die weiteren Abrechnungsmodelle nachstehend aufgeführt:

 

Die oben aufgeführten Modelle sind die wichtigsten Abrechnungsmodelle. Weitere Informationen erhältst du, wenn du auf das jeweilige Modell klickst und dem Link folgst. Neben diesen Modellen gibt es noch ein paar Weitere, die jedoch nicht aufgeführt werden. Jetzt Affiliate Marketing lernen*

 

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