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Seolingo Erfahrungsbericht Teil 2 – Keywords, Links und Architektur

Seolingo LogoIm Seolingo Testbericht Teil 1 wurde das Einrichten eines neuen Projektes sowie die Onpage Funktionen für die Onpage Optimierung vorgestellt. Es ging hauptsächlich um die Analyse der Meta-Tags sowie Analyse und Auswertung des Contents, in Bezug auf Duplicate Content, Einzigartigkeit und Lesbarkeit.

Im zweiten Teil soll die Verwendung von Keywords, der gesetzten Links, die Architektur als solches und weitere Punkte wie Bilder und Ressourcen in der Seolingo Software beschrieben werden. Zum Schluss möchte ich noch ein Fazit geben.

Keywords

Keywords auf der Webseite und den entsprechenden Unterseiten sind wichtig für die Optimierung. Denn wenn auf ein bestimmtes Suchwort oder Suchterm optimiert werden soll, sollten die entsprechenden Begriffe auch wiedergefunden werden. Gut, Google kann natürlich auch „drumherum schauen“, sodass auch das Thema ohne die Verwendung der Begriffe herauskristalisiert wird (Latent Semantische Indexierung (LSI)). Aber bei Seolingo geht es in diesem Bereich alles rund um Keywords auf der Webseite selbst.

 

Keyworddichte

Auch wenn die Keyworddichte mehr oder weniger tot ist, so ist sie dennoch präsent. Die Analyse der Keyworddichte macht aus einem Grund einen Sinn, denn wenn der gleiche Suchterm oder der Begriff zu oft verwendet wird, kann von „Keyword Stuffing“ gesprochen werden. Das bedeutet SPAM, da dieses Suchwort viel zu oft verwendet wird. Daher ist die Analyse schon sinnvoll.

Max KeyworddichteIm Screenshot wird angezeigt, dass etliche Seiten eine zu hohe Keyworddichte haben. Nachgesehen unter Details, auch hier ist es wieder so, dass die Tag- und Archivseiten die Schuldigen sind. Hier sollte man also Hand anlegen und diese deaktivieren oder auf noindex, follow im YOAST Plugin stellen.

 

Keywords in Meta-tags

Das was für den Content gilt, gitl auch für die Meta-Tags und die URL. Zu häufige Verwendung des Suchbegriffs in den Meta-Tags oder URL ist nicht zielführend und kann mit großer Wahrscheinlichkeit als SPAM deklariert werden. Hier kannst du die Ergebnisse einsehen und notfalls nachsteuern. Analysiert werden

  • Suchbegriffe in der URL
  • Keywords im Title-Tag
  • Suchterme in der Beschreibung

Hier kannst du Seolingo selbst testen.

Keywords in Überschriften und Bildern

Auch in den Überschriften und bei den ALT-Tags der Bilder sollte kein Keyword-Stuffing betrieben werden, weil dies ebenfalls sonst schlechtes Licht auf deine Reputation wirft. Daher werden auch diese Bereiche von der Software überprüft. Zu hohe Keyworddichte kann auch hier wieder das Problem mit den Tag- und Archivseiten sein, aber auch mit den Kategorien.

 

Keywords in Links

Eine gute interne Verlinkung ist wichtig, denn so werden die wichtigen Seiten mit der entsprechenden Linkkraft versehen und von den Suchmaschinen als wichtig und relevant eingestuft. Bei der internen Verlinkung ist darauf zu achten, dass möglichst oft die gleichen Keywörter zu demselben Ziel verwendet werden, da sonst die Suchmaschinen durcheinander kommen können oder verwirrt werden.

Auch bei externen Links sollte darauf geachtet werden, dass kein Keyword Stuffing betrieben wird. Zu viele externe Links mit harten Keywords kann außerdem als schlechtes Qualitätsmerkmal gewertet werden, da der Verdacht auf SPAM nahe liegt.

 

Links

Backlinks sind nachwie vor eine sehr wichtige Komponente, wenn es um die Berechnung der Relevanz eines Dokumentes geht. Mit ausreichend vielen und vor allem guten Backlinks kann einiges bewirkt werden, sodass auch SEO Contests gewonnen werden können, alleine nur mit Backlinks. Aber durch die verschiedenen Google Updates, ist die Stärke der Backlinks ein wenig zurückgegangen, wenn auch noch immer sehr hoch im Kurs steht. Seolingo untersucht die Links und zeigt dir die Ergebnisse an.

 

Verteilung der Links

Die Verteilung der Links ist eine Kennziffer, welche angibt, wie viele Links nach intern und extern zeigen. Eine zu hohe Anzahl an Backlinks kann sich negativ auswirken, sodass die Seite als „Linkschleuder“ abgestempelt werden kann. Damit dies nicht passiert, solltest du ein gutes Verhältnis der Anzahl der Links auf der Seite haben. Im nachfolgenden Bild siehst du die Anzahl der ausgehenden Links der Beispieldomain:

LinkverteilungSeolingo unterscheidet allerdings in anderen Teilmenüs nochmal nach intern ausgehend und extern ausgehend. Der Wert für intern ausgehende Links kann höher sein und das ist kein Problem, aber der Wert für ausgehende Links sollte definitiv nicht zu hoch sein. Seolingo stuft ab 101 ausgehender Links als zu viel ein. Meiner Meinung nach, sollte dieser Wert schon niedriger angesetzt werden. Denn in der Regel sind nicht so viele ausgehende Links vorhanden. Hier kannst du Seolingo selbst testen.

 

Analyse der ausgehenden Links

Bei dem Bereich „Ausgehende Links“ kann eingesehen werden, wie viele Links mit gleichem Anchor wie viele unterschiedliche Ziele haben. In der Regel sollte jeder Link von einer Webseite den gleichen Linktext besitzen, egal ob intern oder extern ausgehend.

Bei gleichen Anchortexten und unterschiedlichen Zielen kannst du auf folgende Probleme überprüfen ob diese auf deine Webseite zutreffen

  • verschiedene Ziele die gleiche Seite einmal mit und einmal ohne Slash?
  • verschiedene Ziele für die eigentliche Unterseite und Kategorie?
  • verschiedene Ziele für Navigation, Kategorie und/oder Tag?

Das sind häufige Ursachen, welche du auch mit Seolingo herausfinden kannst und zwar unter der Detailansicht und dem klick auf den entsprechenden Linktext, wie auf dem nachfolgenden Screenshot zu sehen:

Linktext ausgehend Detailanalyse

Hier sieht man, dass in der Tat einmal eine Tag Seite auftaucht und zwei mal das Keyword in unterschiedlichen Berichten verwendet wurde.

Eine Auswertung bzgl. dofollow und nofollow Links erhältst du ebenfalls unter der entsprechenden Sektion. Allerdings wurde bei dem Test auch der Linktext „Antworten abbrechen“ berücksichtigt. Dieser taucht aber eigentlich erst auf, wenn der User einen Kommentar eingeben möchte und sich dann doch dazu entschließen sollte, den Kommentar nicht zu posten und diesen Link anklickt. Dieser ist intern auf „nofollow“ bei WordPress als Standard eingestellt, daher nicht weiter tragisch.

Eine nette Übersicht, bzgl. der Verlinkung zu wie vielen verschiedenen Top level Domains (TLDs) gibt es ebenfalls und die Anzahl zu der jeweiligen TLD. Auch Statuscodes der externen Links wird abgefragt. Sollte also ein Link während des Crawls nicht erreichbar gewesen sein, so kannst du dies hier ebenfalls einsehen und kannst ggf. nachsteuern. Hier kannst du Seolingo selbst testen.

Eingehende Links

Interessant ist dieses Feature. Denn du kannst damit sehen, welche Unterseiten wie viele Links intern haben, sodass du für dich wichtige Seite entsprechend anders verlinken kannst, damit diese an Wichtigkeit und Relevanz gewinnen. Meist haben neue Seiten und Artikel noch weniger Links als ältere Unterseiten. Du kannst hier ggf. nachsteuern und auf den vorhanden Unterseiten den neuen Artikel verlinken, sofern es passend ist.

eingehende Links

Bilder

Bilder untermalen das, was du geschrieben hast, deshalb sollten diese auch funktionieren. Des Weiteren solltest du für Barrierefreiheit sorgen, indem du den Bildern einen Namen gibst, sodass diese gelesen werden können, wenn die entsprechende Softwar für Blinde darübergeht.

 

Statuscodes

Bilder die nicht funktionieren, sind keine Hilfe, sodass du hier eine Übersicht über die unterschiedlichen Statuscodes erhältst, eine Basisfunktion sozusagen.

 

intern / extern gehostet

Bilder kannst du bei dir intern hosten oder du kannst diese extern beziehen. Extern beziehen kann dabei auf zwei unterschiedliche Art und Weise verstanden werden. Einmal, weil du das Bild als Affiliate als Banner eingebunden hast. Und die zweite Variante ist die, dass du ein CDN nutzt und somit die Bilder auslagerst um z. B. den PageSpeed von WordPress zu verbessern.

Darüber hinaus zeigt dir das SEO Tool an, wie viele Bilder du pro Seite eingebunden hast, denn zu viel ist manchmal auch nicht gut, schließlich solltest du die Bilder beschreiben, bzw. die Bilder das Geschriebene grafisch verdeutlichen. Außerdem erhältst du eine Auswertung bzgl. der Dateigrößen der Bilder. Bedenke, dass die Bilder nicht zu groß sein sollten, denn es gibt noch immer Gebiete mit langsamen Internet. Und bei den mobilen Endgeräte kann es ebenfalls sein, dass der User über eine schlechte Verbindung verfügt sowie sein Datenvolumen sich schnell aufbrauchen kann.

Bilder DateigrößenHier kannst du Seolingo selbst testen.

 

ALT-Tags

Bei der Auswertung bzgl. den ALT-Attributen wird analysiert, ob diese gesetzt sind, ob die gleichen ALT-Tags bei unterschiedlichen Bildern eingesetzt und ob bei der Verwendung des gleichen Bildes unterschiedliche ALT-Tags benutzt werden.

 

Ressourcen

Unter Ressourcen wird untersucht, ob du JS Skripte und CSS verwendest und ob diese auch funktionieren, sprich, du bekommst eine Analyse bzgl. des Statuscodes. Außerdem auch eine Auswertung, wie viele Skripte und CSS Dateien auf den jeweiligen Seiten eingesetzt werden.

 

Architektur

Unter Architektur werden von Seolingo unterschiedliche Punkte der Internetseite untersucht. So ist nicht nur die robots.txt interessant, sondern auch der Aufbau der Navigation und Anzahl der Ebenen bzgl. Usability.

 

robots.txt und Statuscodes

Bei robots.txt wird lediglich untersucht, ob das Google Crawling erlaubt ist oder ob es blockiert wird. Anschließend wird dir das Ergebnis angezeigt.

Bei den Statuscodes erhältst du eine Übersicht, welchen Statuscode die einzelnen Unterseiten wiedergeben. Im besten Fall sollten nur 200er Statuscodes ausgegeben werden. Allerdings sind auch 301 redirects OK.

 

Klickpfadlänge und Verzeichnistiefe

Für eine gute Usability sollte der User das gewünschte Ziel mit nur wenigen Klicks erreichen können, auch wenn es auf der untersten Ebene liegt. Als Faustformel wird angegeben, dass 3 – 4 Klicks das Maximum sein sollte, was ein User an Ebenen durchgehen sollte. Das was für den Besucher gilt, gilt natürlich auch für die Suchmaschinen und deren Crawler. Natürlich kann dies bei einer großen Webseite anders sein, sodass mehr Klicks benötigt werden. Hier ist zu prüfen, ob eine andere Navigationsstruktur Abhilfe schaffen könnte.

Bei der Verzeichnistiefe ist die Anzahl der Slashes gemeint. So hat das nachfolgende Beispiel eine Verzeichnistiefe von 3:

domain.tld/verzeichnis1/unterverzeichnis11/unterverzeichnis111

Je niedriger der Wert ist, desto besser ist es. Klar, eine gute Strukturierung ist unerlässlich, aber dennoch kann darauf geachtet werden, dass der Wert hierfür möglichst niedrig bleibt. Du kannst bei deinem Blog zum Beispiel auf Jahr und Monat verzichten, so erhältst du eine schlankere Verzeichnisstruktur.

Allerdings sieht es bei bei der Verwendung von Kategorien anders aus. Hier kann es auf jeden Fall vorkommen, dass du eine tiefere Ebene betrittst, aufgrund der Strukturierung.

Architektur VerzeichnistiefeHier kannst du Seolingo selbst testen.

 

URL-Länge und GET-Parameter

Die Anzahl der Zeichen in der URL und die Anzahl der GET-Parameter in einer Seite sollten möglichst gering gehalten werden. Bei GET-Parametern kann es die Seitengeschwindigkeit tangieren und die Länge der URL, kann die Anzeige in den SERPs sowie beim Merken der URL beeinflussen. Daher möglichst kurz, bzw. gering halten.

 

Content-Type und Dateigrößen

Interessant ist die Auswertung bzgl. des Contens-Types. Denn Seolingo gibt hier an, dass der optimale Fall wäre, wenn der Content-Type im HTTP-Header als auch im HTML angegeben wird und sollten sich dann nicht gegenseitig widersprechen. Wichtig ist, dass der Content-Type im HTTP-Header angegeben wird. Nur in HTML wäre eine falsche Serverkonfiguration, die zu fixen wäre.

Bei Dateigrößen wird dir angezeigt, wie groß die einzelnen Dateien (Unterseiten) sind. Je kleiner, desto besser.

 

redirects

Die Auswertung der redirects gibt dir Aufschluss, ob die Weiterleitung funktioniert und du ein Statuscode von 200 oder 301 (erneute Weiterleitung) zurück bekommst oder ob deine Weiterleitung ins Leere (400er Statuscodes oder 500er Statuscodes) erhältst.

 

sonstiges

Unter Sonstiges werden einige weitere Bereiche behandelt. Die meiner Meinung interessantesten Funktionen sind hier, die Untersuchung der Ladezeit sowie der Index-Check.

 

Analytics und Adsense

Hier wird lediglich geprüft, ob Google Analytics und Google Adsense implementiert sind. Wobei bei meinem Test, Google Analytics nicht gefunden wurde, obwohl GA implementiert ist. Hier kannst du Seolingo selbst testen.

 

Ladezeiten

PageSpeed einer Seite ist immer wichtig. Deshalb wird das auch von Seolingo unter die Lupe genommen. Dabei wird die Unterteilung wie folgt vorgenommen:

  • 0 – 0,5 Sekunden
  • 0,5 – 1 Sekunde
  • 1 – 2 Sekunden
  • 2 – 3 Sekunden
  • 3 – 4 Sekunden
  • 4 – 5 Sekunden
  • über 5 Sekunden

Alles was unter 1 Sekunde geladen wird, ist gut, denn der User muss nicht lange warte und bekommt die Seite schnell angezeigt. 1 – 2 Sekunden ist noch OK, 2 – 3 Sekunden ist noch akzeptabel und darüber hinaus ist es nicht mehr OK und du solltest deine Ladezeit hier dringend untersuchen und verbessern. Natürlich kann es aber auch sein, dass gerade bei der Überprüfung entweder zu viele Besucher drauf waren oder der Server generell eine hohe Auslastung erfahren hat. Damit kannst du diese Seiten separat mit einem anderen Tool nochmal prüfen lassen (31 kostenlose SEO Tools). Sollte alles OK sein, dann kannst du dies ignorieren, aber du solltest den Server häufiger im Auge beachten und wenn dies öfter der Fall ist, den Provider kontaktieren oder sogar wechseln.

 

Visualisierung

Mit der Visualisierung kannst du dir deine eigenen Diagramme zusammenstellen, wie du es gerade benötigst. Du kannst also sämtliche Werte in einem Diagramm zusammenfügen und so dir diese entsprechend auf der X- und Y-Achse verteilt anzeigen lassen. Auf dem nachfolgenden Bild wurde die Ladezeit der Bilder visualisiert:

Visualisierung Diagramm erstelltHier kannst du Seolingo selbst testen.

 

Index-Check

Ich finde diese Funktion ganz interessant. Denn so kannst du auf einem Blick sehen, welche Unterseiten sich bereits im Google Index befinden und welche noch nicht. So kannst du hier ggf. nachsteuern und diese in den Google Index bringen. Hierfür nutzt Seolingo die „site:“- Abfrage von Google. Hier ist zu beachten, dass nur die ersten 500 – 700 Ergebnisse angezeigt werden. Wenn du also mehr Unterseiten hast, dann kannst du zumindest sehen, welche Seiten von Google als wichtig eingestuft und somit indexiert werden.

Index Check Auswertung

Fazit zu Seolingo

Auch die Funktionen aus Teil 2 konnten überzeugen. Es gab einige interessante Features, die bei der täglichen Arbeit mit Webseiten auf jeden Fall weiterhelfen und unterstützen können. Natürlich waren auch einige Basics mit dabei, welche zwar nicht bahndbrechend sind, aber diese man vermissen würde, wenn sie in der Software nicht enthalten sind, weil man sie einfach erwartet. Besonders spannend fand ich die Auswertung der Links, Visualisierung und den Index-Check. Natürlich sind auch die Funktionen bzgl. der Klickpfadtiefe und Verzeichnistiefe unabdingbar. Bis jetzt macht das Tool einen ordentlichen Eindruck, solange man es eben auf seinem Desktop Rechner oder Laptop nutzt.

Hier kannst du Seolingo selbst testen.

 

Weitere Teile des Testberichts:

 

Mögliche Alternativen zu Seolingo:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

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