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Die Onpage Optimierung

Onpage Optimierung – Die Grundlage der Suchmaschinenoptimierung

SEO Onpage OptimierungDie Basis einer guten Suchmaschinenoptimierung ist die Onpage Optimierung. Eine Onpage Optimierung ist die interne Struktur einer jeden Seite. Denn es ist wichtig, dass vor einer Offpage Optimierung eine gute Onpage Optimierung durchgeführt wird. Denn, wenn die interne Struktur gut überlegt ist und SEO freundlich aufgebaut ist, finden sich Google und die anderen Suchmaschinenbots und Crawler besser zu recht. Und schließlich muss das Fundament ordentlich und fest stehen, bevor darauf aufgebaut werden kann.

 

Onpage Optimierung – Interne Linkstruktur

Die interne Struktur darf nicht zu kompliziert sein, muss logisch und gut erreichbar sein. Sprich, es wird empfohlen, die maximale Tiefe bei kleinen Seiten auf 3 zu beschränken, bei etwas größeren Seiten auf 4 und bei ganz großen auf 5. Wobei die Erreichbarkeit mit 4 Klicks bis zur letzten Seite empfohlen wird. Es macht keinen Sinn, wenn sich die User und die Suchmaschinen mit 10 Steps durchhangeln müssen.

Die Suchmaschinenbots und Crawler gehen teilwiese gar nicht so weit in die Tiefe, sodass einige Unterseiten nicht richtig gefunden und indexiert werden können. Und je besser und klarer die interne Linkstruktur ist, desto besser wird es auch für die Suchmaschinen sein.

 

Interne Verlinkung

Backlinks - wie wichtig?

Backlinks – wie wichtig?

Die interne Verlinkung ist deshalb so wichtig, weil passende, ähnliche und weiterführende Seiten und somit Informationen gegeben werden. Die interne Verlinkung zeigt Google und den Usern weitere ähnliche Themen, die einen Mehrwert und somit weitere Informationen anbieten. Aufgrund dieser Begründung kann es gut möglich sein, das Google deine Seite oder auch Unterseite besser bewertet. Wenn die Seite also mehrmals verlinkt wird und evtl. eine Überseite bildet (siehe Cornerstone Content), kann es gut möglich sein, dass sich dadurch ein besseres Ranking in google ergibt.

Die Onpage Optimierung setzt sich zum Teil also aus der internen Struktur und der internen Verlinkung zusammen. Nur wenn beides gut verknüpft ist, kann ein gutes Ranking und gute Ergebnisse erzielt werden. Wichtig ist, dass die interne Struktur und die URL-Namen bereits am Anfang gut durchdacht sind. Denn im Nachhinein ist es sehr schwierig die URL-Namen zu ändern. Denn dann kann es gut möglich sein, dass die alten URL-Namen noch in Google indexiert sind und die neuen noch nicht. Somit kommt der User auf eine 404-Fehlerseite und wird mit 95% Wahrscheinlichkeit abspringen, da ihm die aufgerufene Seite keinen Mehrwert bietet, bzw. die Seite nicht auffindbar ist. Deshalb ist es auch schon aus dieser Sicht wichtig, dass die Seiten auch alle erreichbar sind.

Mit dem WordPress Plugin „Broken Link Checker“ kannst du dir automatisiert Benachrichtungen zusenden lassen, wenn ein internet Link kaputt ist. Aber auch, wenn ein externer Link nicht mehr funktioniert, wenn die Ziel-URL nicht mehr erreichbar ist, wirst du benachrichtigt.

 

Onpage Optimierung – Sprechende URLs

Um eine einfache Handhabung zu gewährleisten und es User es so leicht wie möglich zu machen sich die URLs zu merken und leichter zu verlinken, sollten sprechende URLs verwendet werden. Das wirkt sich positiv auf den Besucher aus und auch auf die SERPs, die unter dem suchenden Begriff in der Suchmaschine angezeigt werden. Somit ist also der Name in der URL ebenfalls wichtig und ein Kriterium für das Ranking. Auch die Geschwindigkeit der Seite ist ein Kriterium für das Ranking. Aber zurück zu den sprechenden URLs.

Für den Besucher ist es einfacher sich www.seo-tech.de/offpage-optimierung zu merken, als www.seo-tech.de/?=id=1231 oder ähnliches. Deshalb ist es schon aus Besucher Sicht wichtig, sprechende URLs einzusetzen.

Title – Aussagekräftige Titel sind wichtig

Ebenfalls ein Teil der Onpage Optimierung ist der Meta-Tag „Title“. Denn der Title ist die Überschrift der jeweiligen Seite. Mit dem Titel gibst du der Unterseite eine Überschrift und Google liest diese aus. Ist der Title für Google aussagekräftig genug und nicht mit Keywords zugespammt (Stichwort Keyword stuffing), so wird dieser Titel in den Suchergebnissen angezeigt. Wichtig ist, dass in dem Title-Tag die wichtigen Wörter enthalten sind, auf die du die jeweilige Unterseite optimieren möchtest. Dabei ist aber auch wichtig, dass der Titel das beschreibt, worum es auf der jeweiligen Seite geht. Ist dem nicht so, werden die User auf die Seite klicken und sehen, dass sie hier nicht die gewünschten Ergebnisse erhalten und die Seite wieder ganz schnell verlassen. Das ist wiederum ein negatives Usersignal für Google und Co. Damit wird deine Seite auch weniger stark gewichtet und womöglich schlechter gerankt.

Beachte auch, dass die Länge des Titels hier eine große Rolle spielt. Dieser darf also nicht zu lang sein, damit er in den Suchergebnissen noch angezeigt wird. Zwischen den SERPs für mobil und Desktop gibt es zahlreiche Unterschiede. So darf der Titel für Desktop länger sein (ca. 56 – 60 Zeichen => 512 Pixel) und für die mobile Version eher 40 Zeichen.

Nach wie vor gilt es, dass die wichtigsten Wörter an den Anfang des Titels gestellt werden sollen.

Description – Aussagekräftige Beschreibung

„Description“ ist ein weiterer, sehr wichtiger Meta-Tag. Denn die Beschreibung gibt Google und dem Besucher einen kleinen Vorgeschmack als eine kurze Zusammenfassung, worum es auf der Unterseite geht. Auch diese erscheint in den Suchergebnissen bei Google, wenn auch hier nicht kein SPAM enthalten ist, durch z. B. Keyword stuffing. Bei der Beschreibung ist ebenfalls wichtig, dass die zu optimierenden Keywords in dieser enthalten sind, aber dezent gehalten werden (1 – 2 mal erwähnen). Beachte auch, dass die Länge hier eine wichtige Rolle spielt. Derzeit sind es ca. 140 Zeichen, die berücksichtigt werden. Bei der mobilen Version sogar noch weniger, da der Platz dort begrenzt ist.

Und auch hier, die wichtigsten Keywords unterbringen und die wichtigsten an den Anfang stellen.

 

PageSpeed – Kurze Ladezeiten für besseres Rankings

PageSpeed - ZeitDie Ladezeit der Webseite ist ein weiteres Rankingkriterium und sollte somit beachtet werden. Denn niemand wartet gerne auf etwas, deshalb sollte die Webseite möglichst schnell geladen werden. Wenn der Aufbau der Webseite zu lange dauert, dann springen die Besucher wieder ab und Google stuft die Webseite als schlecht ein, da auch die Ressourcen von Google einfach länger gebunden werden. Außerdem gibt es noch immer Regionen, in denen das Surfen – egal ob mit Desktop oder Mobilgeräten – noch immer nicht so schnell möglich ist, da es die Bandbreite nicht hergibt. Achte daher auf eine möglichst geringe Ladezeit deiner Webseite. Testen kannst du dies zum Beispiel mit gtmetrix. Wenn du WordPress als CMS einsetzt, dann kannst du in dem Artikel „WordPress schneller machen“ erfahren, wie du die PageSpeed von WordPress optimieren kannst.

Google hat mit dem Update im Herbst 2018 klargemacht, dass PageSpeed, besonders für mobile Geräte, sehr wichtig ist und ein Rankingfaktor geworden ist. Achte daher, dass die Ladezeit gerade auf den mobilen Geräten besonders schnell ist.

Technisches SEO

kostenlose SEO ToolsEin weiterer wichtiger Punkt und Aspekt ist das technische SEO. Das bedeutet, dass deine Seite fehlerfrei funktioniert, ohne 404, 500 oder 503 Fehler. Das heißt, es dürfen keine fehlerhaften Seiten vorhanden sein, welche die Credits der Crawler unnötig in Anspruch nehmen und verbrauchen. Ebenso ist es nicht gut, wenn eine falsch konfigurierte robots.txt vorhanden ist.

Technisches SEO ist auf jeden Fall etwas, wo du selbst Hand anlegen kannst und deine Onpage Optimierung auf diese Weise verbessern kannst. Schaue deshalb, dass du deinen Server, PageSpeed, Content und alles was eben mit der Webseite zu tun hat, du ändern kannst. Sorge dafür, dass der Server bei deinem Webhoster ständig verfügbar ist. Auch sollte deine .htaccess Datei einwandfrei sein. Es sollten keine ständigen Weiterleitungsschleifen vorhanden sein.

Außerdem ist es wichtig, dass du keinen Duplicate Content generierst, weil die Seite z. B. der Trailing Slash, also der normale Slash mal dabei ist oder mal nicht, bzw. für beide Varianten dieselbe Seite erreichbar ist. Hier muss eine Version her.

Mobile friendliness – Webseiten auf Mobilgeräte optimiert

Mit dem neuen Google Update, dass Webseiten, welche für die Anzeige auf mobilen Endgeräten optimiert sind, ein besseres Ranking erfahren dürfen, sollte man dies auf jeden Fall beachten. Eine Optimierung seiner Webseite für mobile Endgeräte sollte damit keine Frage mehr sein, sondern schon vor dem Google Update durchgeführt worden sein oder definitiv ganz weit oben auf der ToDo Liste. Auch das ist etwas, was du beeinflussen kannst und somit ein Teil der Onpage Optimierung.

Content freshness – Neuer Content, neue Informationen, neue Besucher

Frischer und neuer Content zeigt nicht nur Google, dass sich auf der Webseite etwas tut und diese immer wieder aktualisiert wird, nein, auch die Besucher kommen immer wieder mal vorbei und besuchen die Webseite, um die neuen Informationen zu lesen. Neuer Content für Google lässt Google nochmal deine Webseite besuchen und crawlt diese. Außerdem kannst du mit neuen Inhalten für bestimmte Suchbegriffe besser oder überhaupt gefunden werden, was die Anzahl der Besucher in die Höhe schnellen lässt. Neuen Content zu schreiben oder den bestehenden Inhalt upzudaten ist ebenfalls ein Teil der Onpage Optimierung. Es müssen ja nicht immer neue Inhalte sein, sondern du kannst die bestehenden überarbeiten. Das zeigt Google & Co., dass die Seite gepflegt wird.

Hier kannst du unterschiedliche Google Updates finden, die aktuell gehalten werden: Google Update Übersicht

Um die durchgeführte Onpage Optimierung zu überwachen, gibt es zahlreiche Tools, die dir dabei helfen. Weiter Onpage Optimierung Themen findest du hier: Onpage Optimierung Kategorie

 

Einige SEO Tools in der Übersicht:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

 

 

 

 

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