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SEO-Texte schreiben – 17 Tipps für grandiose Texte als Basis für ein TOP Google Ranking

seo-texte schreiben 17 grandiose tipps

 

Ein gutes Google Ranking bringt viele Besucher auf die Seite. Viele Besucher bedeuten in der Regel einen höheren Umsatz und Gewinn. Doch, ist ein gutes Google Ranking nicht viel zu teuer und benötigt zahlreiche Backlinks?

Nein, das muss nicht sein. Ein gutes Ranking in Google kann durch sehr gute SEO-Texte entstehen. Um gute SEO-Texte schreiben zu können, benötigt es ein paar Voraussetzungen. Gerade die Planung und Vorbereitung ist essenziell, um einen guten SEO-Text verfassen zu können.

In diesem Artikel möchten wir dir über 17 geniale Tipps geben, mit denen du grandiose SEO-Texte erstellen kannst.

Was sind gute SEO-Texte?

Bevor wir jedoch tiefer in das Thema abtauchen, eine häufig gestellte Frage: Was sind gute SEO-Texte? Woher weiß ich, ob es sich um einen suchmaschinenoptimierten Text handelt?

Eines ist klar: An der Keyworddichte wird es nicht liegen. Gute SEO-Texte haben vor allem eines: Sie helfen dem Leser, sind mit für die Nutzer relevanten Informationen bestückt und vermeiden das sinnfreie Keyword-Stuffing.

Suchmaschinen lieben inhaltliche Meisterwerke, wenn es die Nutzer und Leser tun. Daher gilt: Schreibe für deine Leser, nicht für die Suchmaschinen, da eine Suchmaschine deine Produkte nicht erwerben wird.

Gute SEO-Texte haben zwar auch Keywords – sogar viele – aber sie konzentrieren sich vorrangig auf den Mehrwert und möchten inhaltlich überzeugen.

Mit dieser Erwartungshaltung wirst du hier einige Tipps zum Erstellen von hilfreichen, relevanten und gut lesbaren Texten erhalten. Diese “SEO-Texte” werden nicht nur deine Leser feiern, sondern auch die Suchmaschinen lieben.

Für Eilige gibt es hier ein sehr gutes Tool, welches dir das Texten stark erleichtert: Jetzt PageRangers Content Suite kostenlos testen*

Und hier einige Tipps im Video:

 

1. Die Zielsetzung und Suchintention

Bevor du überhaupt an die Erstellung von Inhalten denkst, solltest du das Ziel des möglichen Inhalts definieren. Sprich, welches Ziel soll dein Content haben?

Mehr Reichweite und Besucher, das ist vermutlich das Hauptziel, schon klar.

Aber, was möchtest du, dass deine Zielgruppe macht? Soll der Artikel sie nur informieren? Oder soll der Content die Leser in einen Lead umwandeln? Oder soll die Zielgruppe ein Produkt oder eine Dienstleistung erwerben?

Die Zielsetzung ist wichtig, damit du weißt, in welche Richtung du dich bewegen musst.

Des Weiteren solltest du die Zielgruppe definieren. Vermutlich hast du einen Kundenavatar für dein Projekt, sprich Website und Angebot erstellt. Wenn nicht, dann wird es nun höchste Zeit, dass du dir einen Kundenavatar erstellst.

Auch wenn du einen Kundenavatar hast, kann die Zielgruppe für diesen einen Content eine andere sein. Du könntest diese Leser und Zielgruppe jedoch noch etwas genauer definieren und spezifizieren, damit dein Ziel (Information, Lead, Sale) einfacher erreicht werden kann.

Damit wirst du auch grob das Thema bestimmt haben, bevor es überhaupt an die Findung der wichtigsten Keywords geht.

Mit der Definition der Zielgruppe wirst du dieser einfacher einen Mehrwert liefern können. Zudem weißt du, wie verständlich, ausführlich und detailliert du den suchmaschinenoptimierten und dennoch nutzerfreundlichen Text erstellen solltest.

 

2. Keyword Recherche – Haupt-Keywords und Neben-Keywords finden

Die Keyword Recherche ist ein essentieller und äußerst wichtiger Part. Schließlich möchtest du Inhalte erstellen, die von deinen Lesern gerne gelesen und von der Suchmaschine als relevant und möglichst hoch im Ranking platziert werden.

Durch die Keyword Recherche findest du diejenigen Suchbegriffe, die für das Thema wichtig sind. Solche Keywords kannst du via Auto Suggest, also Autovervollständigung durch Google finden. Oder aber, du nutzt entsprechende SEO Tools. Denn diese machen dir das Leben deutlich einfacher.

Passende Keyword Recherche Tools könnten unter anderem sein:

und es gibt noch einige weitere hilfreiche Software. Bei der Keyword Recherche solltest du allerdings nicht nur auf das Suchvolumen achten, sondern auch auf die Konkurrenz und SEO difficulty. Sprich, wie schwer oder einfach wird es für dich und deine Website sein, für dieses Keyword zu ranken?

Für möglichst viel Traffic mag es richtig erscheinen, Suchbegriffe mit hohem Suchvolumen zu verwenden. Doch, dies sind meist Short Tail Keywords. Solche Suchbegriffe sind meist jedoch ohne jegliche Intension, bzw. ist der Search Intent – was die Nutzer genau wollen – nicht bekannt.

Viel besser sind Long Tail Keywords, da der Search Intent deutlich besser bekannt ist. Du kannst jedoch Short, mid und Long Tail Keywords kombinieren, um so das Maximum aus deinem SEO-Text herauszuholen. Filtere und sortiere die verschiedenen Suchterme.

Verwende zum Beispiel eine Excel Tabelle und führe ein Clustering durch. Sortiere die Wörter und Suchterme nach Logik und baue dir somit dein Inhaltsverzeichnis auf. Definiere jede Überschrift, sodass du es später beim Texten einfacher hast. Zwischenüberschriften dürfen ebenfalls nicht fehlen.

Definiere, welche Begriffe wichtig sind, sodass diese auf jeden Fall im Artikel vorkommen müssen. Finde zudem passende Fragen, die du beantwortest, welche deine Leser und Nutzer womöglich haben könnten. Auch dies findest du mittels einer Keyword-Recherche heraus.

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Wenn du Themencluster aus verschiedenen Suchbegriffen erstellst, dann kann es hilfreich sein, Keyword Listen zu erstellen und daraus eben die Cluster zu bilden. Das könnte wie folgt aussehen:

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Du kannst es dann anschließend genauer auswählen, bzw. die verschiedenen Suchbegriffe ins Keyword-Monitoring aufnehmen und auch dort sortieren und filtern.

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3. Analyse der Konkurrenz hilft bei Erstellung von SEO-Texten

Nachdem du die Keyword-Recherche abgeschlossen hast, geht es an die Analyse der Mitbewerber. Welchen Content erstellt deine Konkurrenz? Wie viele Wörter verwenden sie in ihren Texten? Welche Fragen nehmen sie auf? Haben deine Mitbewerber Videos, Bilder oder Grafiken in deren Inhalten? Auf welche Begriffe könnten sie sich noch fokussiert haben?

All das findest du mit passender SEO-Software heraus. Schaue auch, ob und wie viele interne und externe Links deine Konkurrenz hat. Gerade die ersten 3 – 5 Mitbewerber sind für dich von Interesse. Prüfe zudem den Traffic, den die Seiten erhalten. Evtl. sind weitere Faktoren, wie beispielsweise Brand Awarenenss, Social Media und andere Dinge für einen hohen Traffic verantwortlich.

Prüfe auch, ob sie den Beitrag intern von anderen Seiten verlinken. Dasselbe gilt auch für externe Verlinkungen. Ein hochwertiges Linkbuilding kann deine Seite in die oberen Ränge befördern.

Es ist wirklich wichtig, dass du dir bei der Analyse deiner Konkurrenz, bzgl. inhaltliche, andere interne wie auch externe Faktoren Mühe gibst.

Sollten die Beiträge gut ranken, ohne, dass großartig interne oder externe Verlinkungen gibt, dann muss der Content gut geschrieben worden sein.

Das gilt es herauszufinden. Und wenn viele Backlinks vorhanden sind, sowie es sich um eine starke Marke handelt, könnte es schwieriger sein, rein nur mit SEO Texten weit oben zu ranken. Bevor du alles selber analysierst, solltest du hierfür ein SEO-Tool verwenden. Manuelles Prüfen schadet jedoch nicht, sondern verstärkt die Analyse.

Wenn du weißt, was deine Wettbewerber machen, wird es dir einfacher fallen, einen tollen Text für deine Nutzer und Leser erstellen, mit viel Mehrwert und der einzigartig ist. Der womöglich sogar als Linkable Asset durchgeht.

 

4. Keyworddichte und WDF*IDF

Wenn du einen einzigartigen und guten Text erstellen möchtest, solltest du vor allem eines vernachlässigen: Keyword Stuffing und Keyworddichte. Gerade die Keyworddichte ist längst überholt. Klar, dass bestimme Begriffe und Wörter öfter vorkommen, als andere, jedoch sollte der Text verständlich sein und hilfreiche Informationen liefern.

Keywords viel zu häufig zu verwenden ist schlecht und schadet deinem Ranking sowie deiner Sichtbarkeit.

WDF*IDF könnte zwar helfen, muss aber nicht. Das Gute bei WDF*IDF ist, dass du verschiedene Suchbegriffe in deinen Text unterbringst, sodass du für mehrere Suchbegriffe ranken könntest. Außerdem wird dein Text so ggf. für Suchmaschinen relevanter.

Aber, es besteht die Gefahr, dass du SEO-Texte produzierst, die weniger gut lesbar sind.

Daher ist es hilfreich, sich nicht nur rein auf Terme zu verlassen, sondern diese mit dem Content Ziel zu kombinieren. Das bedeutet, die verschiedenen Suchbegriffe sind engmaschig mit dem Content verknüüft und höchst relevant.

Themencluster erstellen

 

5. SEO-Texte schreiben: Auf Relevanz achten

Bei allen Texten, die du auf deiner Webseite oder Blog erstellst, solltest du auf die Relevanz zu deinem Thema achten. Relevanz ist ein wichtiger Faktor, was auch bei Backlinks gilt.

Suchmaschinen lieben relevanten Content. Wenn das Thema deiner Webseite Finanzen ist, dann kannst du sehr breit schreiben. Wenn es bei dir jedoch um das Muskel aufbauen geht, dann ist ein Beitrag über Autoreifen wechseln nicht zielführend.

Das Beispiel ist bewusst so gegensätzlich gewählt.

Bleibe also bei deinem Thema. Natürlich kannst du um Randthemen schreiben, jedoch sollte es in einer gewissen Art und Weise etwas mit deinem Thema zu tun haben. Ein anderes Beispiel: seo-tech.de

Auf unserer Seite geht es mehr als nur um Suchmaschinenoptimierung. Vielmehr schreiben wir auch zum Thema Ads, Social Media, E-Mail-Marketing, Online-Kurse, Funnels, Landing Pages und einiges mehr. Kein direktes SEO-Thema, oder?

Nicht ganz. Aber E-Mail-Marketing, Online-Kurse, Social Media, Funnels und Landing Pages haben sehr wohl etwas mit SEO zu tun. Ebenso, wie man Webseiten erstellt oder Webhosting. Natürlich könnten wir all diese Themen auf separaten Domains behandeln und dann jeweils verlinken, was auch nicht schlecht wäre.

Aber, dennoch hat es etwas mit SEO zu tun, da diese Themen weiterführend sind.

Zusätzlich solltest du immer die W-Fragen im Blick haben, sowie die Platzierungen der Suchbegriffe durch die Konkurrenz. Gerade die Erstplatzierten geben dir einen Aufschluss darüber, wie der aktuelle Stand der Dinge ist.

Evtl. sind Suchbegriffe im Quellcode, sprich H1, Image-Tag, etc. versteckt. Auch das kann wichtig sein.

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6. Inhaltliche Korrektur von SEO-Texten durch Korrekturlesen

Wenn du die ersten 5 Tipps eingehalten hast und mit dem Texten fertig bist, solltest du den gesamten Text nochmals Korrekturlesen. Erst einmal du selber. Und es ist gut, wenn du den Text nach dem Schreiben in Word kopierst. Denn Word zeigt dir einige Fehler an, die du evtl. beim Schreiben übersehen hast.

Hast du inhaltliche Korrekturen vorgenommen und den Text besser gemacht, kannst oder solltest du den Text an einen Lektor übergeben. Dieser kann den Text nochmals besser machen und wichtige inhaltliche Ungereimtheiten ausbessern. Zudem kann ein Lektor den Texten einen besseren Schliff verleihen, auch was die Logik und Verständlichkeit der Texte angeht.

Klar, wenn dir das Budget fehlt, solltest du zumindest mit Software Tools wie Word oder Grammerly deinen Text prüfen.

 

7. Bilder und Grafiken verwenden

Texte alleine können auch mit vielen Wörtern bei weitem nicht alles so gut beschreiben, wie es Bilder oder Grafiken tun. Damit du dir den Text bzgl. Länge kürzen oder allgemein aufwerten kannst, solltest du Bilder und Grafiken verwenden.

Das mögen nicht nur deine Leser und Nutzer der Seite, sondern auch Google. Die Suchmaschine kann das Bild zum Teil sehr gut lesen und interpretiert das, was der Bot auf dem Bild sieht.

Außerdem könnte es – je nach Suchanfrage – helfen, in den Rankings zu steigern, da es die Zufriedenheit deiner Nutzer steigt.

Die Suchmaschine geht in diesem Fall davon aus, dass durch Bilder wichtige Informationen besser und verständlicher dargestellt werden können. Als Benefit könntest du in der Google Bildersuche erscheinen. Und deine Bilder und Grafiken könnten als Linkable Asset fungieren.

Sprich, andere Personen könnten über ein ähnliches oder dasselbe Thema schreiben und dich verlinken. Diese Verlinkung ist dann natürlich und automatisch entstanden und kann dir sehr helfen.

Auch hierfür kannst du dieses Tool verwenden, um alles im Blick zu behalten und zwar per Knopfdruck. Die Analyse geht sogar auf Content-Tag und Ordner-Ebene weiter. Auch das ist für Themencluster nicht ganz irrelevant. Jetzt PageRangers Content Suite kostenlos testen*

 

8. Video verwenden

Je nach Suchintention kann es vorkommen, dass die User etwas ganz Bestimmtes erwarten. Neben einem Text könnte es auch ein Video sein. Das kann eine kurze Anleitung sein, wie sie bestimmte Dinge umsetzen oder ein kurzer Clip, der das Thema detaillierter erklärt.

Auch das hilft dir und deinem Ranking. Zudem könntest du so in der Videosuche und auf YouTube erscheinen. Das sorgt für weitere Nutzer und Traffic auf deiner Webseite. Denn, wenn du deine Videos zum Beispiel auf YouTube veröffentlichst, bekommst du eine zusätzliche Reichweite.

So gelangen dieselben oder evtl. auch andere Nutzer auf deine Webseite.

 

9. Richtige Struktur der Überschriften verwenden

Verwende in deinen Texten verschiedene Zwischenüberschriften. Vergiss dabei nicht, dass es nur eine H1 Überschrift gibt. Es kann mehrere H2 und H3 Überschriften geben. Dabei gibt es keine H3 Überschrift, ohne einer H2 Zwischenüberschrift. Halte dich an die Logik und überspringe keine Überschriftenordnung.

Du musst dir das wie bei einem Buch vorstellen. Dort ist ebenfalls alles nach Kapitel und Unterkapitel aufgebaut. Eine Webseite oder ein Blogbeitrag ist nichts anderes, sondern gleich einem solchen Kapital aus einem Buch.

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10. Textdesign: Das Auge liest mit

Verwende beim Design von Texten auf deiner Website stets verschiedene Elemente. So hilft es, dass du bestimmte Teile in den Texten oder einen Satz unterstreichst oder fett hervorhebst. Dies sollte nicht überhandnehmen. Fokussiere dich auf einzelne, kurze Elemente.

Des Weiteren sind Aufzählungen in Texten ganz gut und lockern den Content auf. Das macht einen gut lesbaren Text aus. Gute SEO-Texte haben nicht nur Keywords und das Suchintent enthalten, sondern sind in verschiedene Absätze gegliedert. Daher ist es wichtig, dass du immer wieder einen Absatz machst. Nach ca. 2 – 3 Zeilen sollte ein Absatz folgen.

Das erleichtert schnelleres und angenehmeres Lesen für die Nutzer. Auch Aufzählungen dürfen nicht fehlen. Und wenn es Sinn macht, auch Quotes, die in Anführungszeichen angezeigt werden.

Ein gutes und hochwertiges Textdesign freut nicht nur den Leser und damit den potenziellen Kunden, sondern erhöht die Verweildauer, was positive Usersignale aussendet. Das freut die Suchmaschine und du bekommst mehr Reichweite durch bessere Rankings

So sind deine Texte anschließend stark optimiert, auch visuell.

 

11. Externe Verlinkung – TOP optimiert

Verweise, also externe Verlinkung ist ebenfalls wichtig. Denn, du wirst vermutlich nicht alles auf deiner Webseite bis ins kleinste Detail genau behandeln (können). Aus diesem Grund ist es gut und wichtig, wenn du auf andere Webseiten verlinkst.

Beim Verfassen von Texten wirst du vermutlich Fachbegriffe oder Behauptungen aufführen. Dafür kannst du entsprechende Links zu anderen Seiten setzen, wo sie weiter erklärt werden. Verlinke ruhig extern, mit einem dofollow Link.

Dabei sollte es ich natürlich um eine seriöse und gute Quelle handeln. Wenn du das machst, wird das Google ebenfalls positiv werten.

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12. Interne Verlinkung

Natürlich dürfen interne Links nicht fehlen. Durch eine interne Verlinkung streust du die Power auf deiner Seite. Wichtige und sehr relevante Seiten sollten daher stehts oft verlinkt werden. Natürlich nur dann, wenn es sinnvoll ist.

Dadurch wird die Sichtbarkeit dieser einzelnen Seiten gestärkt und es gibt positive Signale für die Suchmaschine. Zudem sollte es auch deinen Besuchern und Lesern helfen.

Damit hilfst du deiner eigenen Seite, dass sie eher und besser in den Suchergebnissen gefunden wird. Denn, dadurch wird die Relevanz und Wichtigkeit der verlinkten Seite gestärkt.

Die interne Verlinkung ermöglicht es dir, den Traffic, die Nutzer und die Autorität zu steuern.

 

13. Content Seeding – Social Media

Hast du deine SEO-Texte geschrieben, auf

  • Länge,
  • Grammatik,
  • Rechtschreibung,
  • Textdesign,
  • Zwischenüberschriften,
  • Logik,
  • Verwendung von multimedialen Inhalte,
  • Suchintent,
  • Zieldefinition und Einhaltung des Ziels,

geprüft und optimiert, geht es an das Content Seeding. Das kannst du auf jeden Fall via Social Media machen. Sprich, entweder du postest es einfach in deiner Timeline oder du suchst dir entsprechende Gruppen und prüfst, ob du den Artikel irgendwo erwähnen kannst, damit er hilft.

Wenn nicht, kannst du in Foren, Frage-Antwort-Portalen und einigen weiteren Seiten prüfen und einen Backlink von dort erhalten. Prüfe auch, ob du deinen Artikel auf den Business-Netzwerken wie XING oder LinkedIn publizieren kannst.

Natürlich gibt es noch weitere Methoden des Content Seedings, welche wir in dem nächsten Teil behandeln werden.

 

14. Backlinks aufbauen

Wenn du deinen Content nun fertiggestellt und diesen zum Teil schon via Social Media verteilt hast, geht es weiter mit dem Content Seeding.

Am besten ist es, wenn du dir Backlinks von anderen Webseiten holst. Das erreichst du, indem du Gastartikel schreibst oder andere Webseitenbetreiber auf fehlerhafte und kaputte Links hinweist.

Suche dir passende Webseiten heraus, auf denen du einen Gastartikel veröffentlichen kannst. Schreibe sie an und liefere ihnen mindestens drei Vorschläge für einen Gastartikel zu.

Bei der Auswahl der Webseiten, von denen du eine Verlinkung haben möchtest, achte unbedingt auf Themenrelevanz.

Das bedeutet, für eine Gesundheitsseite ist ein Link von einer Finanzseite nicht immer zielführend.

Vor allem sind Gambling (Glücksspielseiten) sowie andere Websites links liegen zu lassen.

Bei zahlreichen Gastartikeln wirst du sehen, dass du viel Ablehnung bekommst, das heißt, sie antworten nicht oder sagen, dass es nicht möglich sei. Wenn du keine Antwort erhalten hast, mach ein Follow up, evtl. schreibt dir der eine oder andere doch noch zurück und hat es einfach nur übersehen.

Außerdem wirst du einige Antworten erhalten, dass sie dafür Geld haben möchten, auch legitim. Hier musst du entscheiden, ob das für dich passt.

Kläre vorher die Voraussetzungen genau ab. Heißt, welche Länge müssen die SEO-Texte haben, erstellst du den Artikel oder können sie den Artikel schreiben, etc.

Gebe dir Mühe bei der Erstellung des Contents. Achte auf Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau, lieber einen kurzen Satz, also zu lange, die Länge des Contents, Verlinkungen, Bilder und einige weitere Dinge, die vorausgesetzt werden.

Zudem willst du ja, dass dieser für eine bestimmte Suchanfrage in den Suchergebnissen erscheint. Andernfalls bringt der Blogbeitrag nur einen Link, aber du könntest mehr herausholen.

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15. Content aktuell halten – Updaten

Halte deinen Content auf deiner Seite stets aktuell. Das bedeutet, wenn es sich etwas geändert hat, dann aktualisiere diesen Artikel. Erstelle keinen neuen Blogbeitrag dazu, sondern führe ein Update durch.

Google wird es aufgrund des Fresshness Updates lieben.

Denn, die Suchmaschine sieht, dass sich hier etwas verändert hat und kommt gerne wieder.

Außerdem wächst der Artikel so und du könntest für die jeweilige Suchanfrage oder mehrere Keywords relevanter werden. Auch, weil, wenn ein User deine Seite in den Suchergebnissen findet und die Informationen sind veraltet, geht er wieder.

Das sind negative Usersignale, deine Platzierung sinkt und du wirst eher weiter unten angezeigt. Das kann vermieden werden, indem du deine SEO-Texte immer wieder auf Aktualität prüfst.

 

16. Userverhalten messen – Tracking

Tracking ist ebenfalls ganz wichtig. Es empfiehlt sich, dass du möglichst viele Trackingpixel installierst.

Ganz gleich ob es Google Analytics, Meta Pixel, Tiktok, etc. ist. Denn, du sammelst damit schon mal Daten, wenn du später auf diesen Plattformen eine bezahlte Werbung schalten willst.

Außerdem siehst du dann, wie sich die User auf der Seite verhalten. Du kannst – je nach Tool – sehen, wie weit die meisten Leser deinen Blogartikel lesen.

Wenn sie bereits ganz früh aussteigen, dann wird er ihnen womöglich nicht so gut gefallen.

Ausnahme ist, wenn sie dort bereits die Information gefunden haben, die sie gesucht haben oder wenn auf einen ausgehenden Link geklickt wurde.

Aus diesem Grund ist das Tracking echt wichtig, sodass du weißt, wie deine Artikel bei den Usern ankommen.

Für das Tracking kannst du Google Analytics, Matomo oder ein anderes Tracking Tool verwenden.

Ebenso kannst du Heatmap Tools verwenden, sodass du sehen kannst, ob deine SEO-Texte auch den Lesern gefallen und wie weit sie gescrollt haben.

Hier gibt es unterschiedliche Tools, wie z. B.:

  • Crazy Egg
  • Bing Webmaster Tools
  • Yandex Tools
  • und noch einige weitere
Piwik Trackingsoftware

 

17. Zielerreichung messen

Neben dem Userverhalten sollte auch die Zielerreichung gemessen werden. Denn nur so weißt du, ob das zuvor definierte Ziel auch wirklich erreicht wurde.

Evtl. musst du den einen oder anderen SEO-Text neu schreiben oder umschreiben. Evtl. war das Ziel aber auch falsch gesetzt.

Schlussendlich ist jedes Content Piece ein Asset in deinem Unternehmen. So einen Text zu schreiben, benötigt viel Ressourcen. Sei es Manpower, aber auch Zeit.

Aus diesem Grund muss sich das Texten und Erstellen solcher Inhalte irgendwie rechnen.

Als Kriterium können die Conversions genutzt werden, sodass du siehst, wie viele Leads wurden durch Artikel A, B, C, etc. generiert.

 

Zusammenfassung

Die Erstellung guter SEO-Texte erfordert einiges. Zudem musst du die Balance zwischen guter SEO-Texte aber auch gut lesbarer Texte für deine Besucher halten. Daher nochmal kurz zusammengefasst, was einen guten SEO-Text ausmacht:

  • Ziel definieren: Was möchtest du mit diesem Text erreichen? (Leads generieren, Sichtbarkeit erhöhen, Produkte verkaufen, etc.).
  • Zielgruppe kennen und Avatar erstellen und verstehen, was deine Leser von diesem Thema allgemein halten und erwarten.
  • Die Suchintention deiner Leser deuten, um für deine Zielgruppe hochwertige SEO-Texte zu verfassen. Das gilt übrigens pro Artikel.
  • Wichtige Begriffe mittels Keyword-Recherche herausfinden. Wonach sucht deine Zielgruppe
  • Konkurrenz analysieren und prüfen, was deine Wettbewerber machen und was du besser machen kannst. Wie viele Wörter schreiben sie? Nutzen sie Bilder, Grafiken, Videos? Notiere es dir.
  • Erstelle eine gute Struktur mit passenden Ziwschenüberschriften und einer H1 Überschrift für deine SEO-Texte, bevor du dich ans Schreiben machst.
  • Erstelle einzigartige und ausführliche SEO-Texte, mit relevantem Inhalt für deine Zielgruppe und Mehrwert und bringe deine Keywords mit hinein. Achte aber, dass es nur ein Hauptkeyword geben darf, mit einem guten Suchvolumen.
  • Deine Texte sollen wichtige Suchbegriffe enthalten, um gut ranken zu können und zudem verständlich geschrieben, mit angemessener Textlänge sein.
  • Habe ein gutes Textdesign, denn das Auge liest mit. Verwende also multimediale Inhalte
  • Vergiss die Keyworddichte beim Texten.
  • Wenn du WDF*IDF verwenden möchtest, achte darauf, zwischen Durchschnitt und Maximum zu liegen.
  • Achte auf jeden Fall auf eine gute interne Verlinkung.
  • Mache Content Seeding via Social Media.
  • Generiere Backlinks durch Outreach, um Autorität und Traffic zu stark zu steigern. Achte bei den Backlinks auf Relevanz.
  • Halte deinen Content up2date, die Suchmaschinen und deine Nutzer werden es lieben, was für bessere Usersignale und gute Rankings sorgen wird.
  • Denke an das Tracking, das wird dir helfen.

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Häufig gestellte Fragen:

SEO-Texte zu erstellen ist manchmal eine besondere Kunst. Und uns ist klar, dass du nach dem Artikel dennoch ein paar Fragen hast. Aus diesem Grund sollen die häufigsten gestellten Fragen hier beantwortet werden.

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Wie Zielgruppe und Leser bestimmen?

Erstelle hierfür einen Kundenavatar, durch Recherche über Foren, Amazon, YouTube, Kurse, andere Seiten, Social Media.

 

Werden Rankings negativ beeinflusst, wenn mehrere Seiten zum gleichen Keyword ranken?

Wenn mehrere Seiten zum gleichen Keyword ranken, ist es etwas kontraproduktiv.

Vielmehr sollte jeder der SEO-Texte für ein Hauptkeyword erstellt werden. Natürlich können sich hin und wieder Überschneidungen ergeben, sodass du diese hier prüfen müsstest.

Für dein Hauptkeyword sollte wirklich nur diejenige Seite ranken, die für das Hauptkeyword gedacht ist, andernfalls nennt man es Kannibalisierung und dies sollte vermieden werden.

 

WDF*IDF – Gibt es eine Faustformel für SEO-Texte?

WDF*IDF ist eine Form der Optimierung von Texten, die sich allerdings nicht immer eignet. Eine Faustformel gibt es hier nicht.

Es kann nur der Tipp gegeben werden, dass, wenn du dich danach richtest, was vollkommen OK ist, dass du dich zwischen dem durchschnittlichen und maximalen Wert befindest, pro Keyword.

Achte aber immer auf einen gut lesbaren Text für die Nutzer, anstatt einen suchmaschinenoptimierten Text zu erstellen!

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Suchintention & Textlänge: Wie lang sollte ein SEO-Text ideal sein?

Die Länge von Texten kommt auf deine Konkurrenz an. Wenn die Textlänge der ersten drei Kontrahenten bei ca. 1000 Wörter befindet, dann legst du 10 – 20% obendrauf. Aber denke an Relevanz und blähe den SEO-Text nicht unnötig auf.

Achte eher auf die Suchintention, also was erwartet der Leser, wenn er auf diese Seite kommt?

 

Keyword-Recherche: Woher gute Keywords bekommen?

Gute Keywords findest du hauptsächlich, wenn du die notwendigen SEO-Tools nutzt. Hier sind ein paar aufgeführt:

 

Warum ist die Struktur eines SEO-Texts so wichtig?

Wenn du einen SEO-Text schreiben willst, ist die Struktur wichtig. Denn, auch beim Haus ist das Fundament enorm wichtig. Ist der Text schlecht strukturiert, führt es beim Lesen zur Verwirrung. Und verwirrte Leser kaufen nichts.

 

Soll ich starre Keywords in einem SEO-Text verwenden?

Die exakte Schreibweise der Suchbegriffe sollte eingehalten werden. Aber nutze auch gerne Synonyme oder passe die Keywords so an, damit sie sich in den Text schmiegen, sonst ist es unnatürlich.

 

Wieso sollte ich Texte für Suchmaschinen optimieren?

Wenn du deine Texte für Suchmaschine optimierst, kannst du in den Suchergebnissen weiter vorne ranken. Das bedeutet, du bekommst mehr Traffic und vermutlich mehr Umsatz.

 

Wie schreibt man gute SEO-Texte?

Gute SEO-Texte schreibst du, indem du die Tipps aus diesem Artikel beherzigst und vorwiegend für deine Nutzer schreibst, anstatt rein für die Suchmaschine wie z. B. Google.

 

Wie viele Keywords sollten in einem SEO-Text enthalten sein?

Wie viele Keywords du in deinem SEO-Text unterbringen solltest, kommt auf dein Thema und des Textes an. Im Idealfall so viele wie möglich, sofern es Sinn macht. Aber es soll nur ein Hauptkeywords geben, der Rest sind Neben-Keywords.

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Mit welchen Keywords soll man intern verlinken?

Verlinke mit diesen Linktexten und Wörtern, die zum verlinkten Artikel passen. Dann wissen der User und die Suchmaschine, was hinter dem Link erwartet wird.

 

Erstellung von Content: Inhaltlich bessere Texte erstellen durch Tools?

Tools wie die Content Suite ist eine gute Software. Dadurch wird die Recherche und Contenterstellung deutlich vereinfacht.

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