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Zielgruppenanalyse: Basis des SEO

Zielgruppenanalyse - Basis im Online Marketing

Wenn man sich mit dem Thema SEO auseinandersetzt, ist es unvermeidlich, dass irgendwann auch die Zielgruppenanalyse auftaucht. Mithilfe dieser kann man als Unternehmen herausfinden, welche Inhalte besonders gut bei der Zielgruppe ankommen.

So können Focus Keywords festgelegt werden und es lassen sich Unternehmensziele aufstellen.

Es handelt sich also um einen der ersten Schritte, wenn es um das Erstellen einer Marketingstrategie geht, denn bevor man SEO relevante Texte schreiben und die eigene Website anpassen kann, müssen die Wünsche und Präferenzen der Zielgruppe herausgefunden werden.

 

Mögliche Ziele der Suchmaschinenoptimierung

  • Traffic: Der Content kann noch so gut sein, wenn ihn keiner sieht, macht das keinen Unterschied. Damit sich die Suchmaschinenoptimierung also lohnt, braucht es Traffic auf der entsprechenden Website. Alle weiteren Ziele und Vorgehensweisen basieren auf diesem Punkt, denn ohne ausreichend Traffic werden keine großen Fortschritte gemacht. Aus diesem Grund handelt es sich hierbei oft um das Ziel, welches zuerst verfolgt wird. Wenn die Anzahl der Interaktionen mit den Inhalten der Website dann groß genug ist, können die Anstrengungen nach und nach auf ein anderes Gebiet verlegt werden
  • Conversion: Die Conversionsrate bezeichnet das Verhältnis zwischen Besuchern der Website und denen, die dort tatsächlich zu Kunden werden. Das bedeutet nicht immer den Kauf eines Produktes. Auch das Anmelden zu einem Newsletter oder ein Abonnement fällt unter den Aspekt der Conversion.
  • Trust: Egal in welcher Branche man sich aufhält, es ist immer wichtig, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen. In Zeiten von Social Media und Google kann jeder Interessierte in Sekunden Bewertungen aufrufen. In diesem Sinne ist das Aufbauen von Vertrauen in der Beziehung zu den Kunden extrem wichtig und sollte in keiner SEO Strategie zu kurz kommen.
  • Branding: Beim Branding handelt es sich um ein langfristiges Ziel, das viel Geduld und Commitment braucht. Es geht dabei um den Aufbau einer eigenen Marke mit Wiedererkennungswert. Das geschieht oft auch durch das aktive Tragen in die Öffentlichkeit. Dieses Image wird mit der Zeit immer stabiler und ist dadurch weniger anfällig für unbegründete Kritik.

 

Warum ist Zielgruppenanalyse so wichtig?

Damit Content erfolgreich sein kann, muss dieser einen Mehrwert für den Kunden haben. Wenn jemand nach dem Besuch einer Website oder nach dem Lesen eines Blogartikels nur das Gefühl hat, Zeit verschwendet zu haben, wird er nicht wiederkommen.

Um die Interessen der Zielgruppe ansprechen zu können, muss man diese aber natürlich erstmal kennen und richtig einschätzen.

Es geht also vor dem Einleiten jeglicher Marketingmaßnahmen darum herauszufinden, in welchen Themen und Ansichten die eigene Zielgruppe einen Mehrwert finden kann.

Für weitere Maßnahmen sollte man sich dann die Unterstützung einer SEO-Agentur suchen, denn nur mit Expertenwissen können scheinbare Kleinigkeiten optimiert werden.

So verfehlen Inhalte sehr schnell ihr eigentliches Ziel. Das bedeutet auch, dass es nicht reicht, nur eine einzige Zielgruppenanalyse zu machen.

Diese müssen regelmäßig wiederholt werden, denn auch die Zielgruppen wandeln sich stetig. Das bringt viel Arbeit mit sich, heißt aber gleichzeitig auch, dass man sich als Unternehmen immer wieder neu erfinden kann.

 

Die Zielgruppe definieren

Wenn es um die Definition der Zielgruppe geht, gilt das Motto: “je mehr Daten, desto besser”. Je mehr Personen man befragt, desto genauer wird das Bild, welches man sich von der eigenen Zielgruppe machen kann.

Wenn man also bereits aktive Kunden hat, können diese mithilfe eines Fragebogens ganz einfach nach ihrer Meinung gefragt werden und so Feedback für die bisherigen Maßnahmen geben.

Wenn das Unternehmen neu gegründet wird, ist es natürlich nicht möglich, aktuelle oder ehemalige Kunden zu befragen.

In diesem Fall wird die Zielgruppenanalyse hypothetisch vorgenommen und bleibt zu Beginn sehr flexibel. So können große Verluste ausgeschlossen werden.

Hier sind einige der Aspekte aufgelistet, die bei einer Zielgruppenanalyse eine Rolle spielen können. Oft kommen unerwartete Faktoren dazu oder es fallen andere weg.

Es gilt in der Regel, die Schnittmenge an Interessen zu finden, welche die Personen einer Zielgruppe miteinander verbindet und diese dann anzusprechen. Zielgruppen können eher eng gebunden sein, so werden Kinderwagen wohl vorwiegend von Eltern gekauft.

Wenn man aber zum Beispiel Unisex Uhren verkauft, ist die Zielgruppe wahrscheinlich sehr viel breiter. Dann gilt es, diese zu analysieren und möglichst viele Faktoren zu finden, in welchen sich deren Mitglieder überschneiden.

Aus diesen Gründen sind auch die verschiedenen Faktoren, nach welchen man Zielgruppen “sortieren” kann, nicht immer klar voneinander getrennt. Viele Themengebiete überschneiden sich – das ändert aber nichts an deren Bedeutung.

  • Demografische Faktoren: Hierbei handelt es sich um die allgemeinen und objektiven Informationen zu einer Personengruppe. Dazu zählen Merkmale wie das Geschlecht, das Alter der Personen und deren familiärer Stand und das Einkommen. So werden Produkte für eine männliche Zielgruppe meist anders beworben, als wenn die Zielgruppe vorwiegend weiblich ist. Das gleiche gilt, wenn man die Produkte zum Beispiel an Eltern verkaufen möchte.
  • Kaufverhalten: Dies ist das Verhalten, das Kunden beim Kaufen von Produkten und Dienstleistungen an den Tag legen. Darunter fallen sowohl die Planung des Kaufs als auch dessen Abschließung. Mit der Analyse des Kaufverhaltens soll erkennbar werden, was in den Käufern vorgeht, wenn diese Entscheidungen treffen. Dann können Marketingmaßnahmen entsprechend angepasst werden.
  • Sozioökonomische Faktoren: Hierzu gehören Dinge wie die schulische Bildung und den entsprechenden Abschluss. Auch Studium und Ausbildung sowie der Beruf fallen in diese Kategorie.
  • Psychografische Werte: Hierbei handelt es sich um persönliche und individuelle Daten, welche oft nicht direkt sichtbar sind. Dazu zählen die Ansichten einer Person sowie deren Werte und Meinungen. Vor allem wenn die eigenen Produkte oder Dienstleistungen politische oder religiöse Inhalte haben, sind diese Merkmale wichtig.

 

 

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