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Was ist Evergreen Content und wieso ist es wichtig?

Evergreen Content (im Deutschen: immergrüner Inhalt) ist eine Bezeichnung für Inhalte oder Themen, die auf Webseiten veröffentlicht werden. Diese Inhalte haben einen zeitlosen Charakter. Das bedeutet, dass sie weder an Trends noch an saisonale Themen gebunden sind. Damit ist solch ein erstellter „evergreen content“ stets immer gültig und muss selten bis gar nicht angepasst werden. Für die Suchmaschinenoptimierung und das Content Marketing ein nicht zu unterschätzender Faktor. Denn so kannst du deinen Nutzern und Kunden immer einen Mehrwert mit relevanten und immer gültigen Inhalten bieten.

evergreen content infografik

Was ist Evergreen Content und wo kommt es her?

Der Begriff „Evergreen Content“ wird sehr gerne im Online Marketing Bereich verwendet und ist dem Bereich Content Marketing zuzuschreiben. Denn ein „immergrüner Inhalt“ sorgt dafür, dass der geschriebene Inhalt lange für Traffic und womöglich auch noch Backlinks sorgt. Der Inhalt veraltet selten bis nie und kann verschiedene Formate einnehmen. So kann zum Beispiel ein lustiges Katzenvideo auf Youtube, Omas Apfelkuchen in einem Rezeptblog oder -buch sowie ein Ratgeber für z. B. „10 kg abnehmen in 10 Wochen“ sein.

Wichtig ist, dass der Evergreen Content einzigartig ist und dem Nutzer einen Mehrwert liefert. Den „immergrünen Inhalt“ kannst du in deiner Content Marketing Strategie berücksichtigen und entsprechend verwenden. Du kannst ihn „recyclen“ und in Social Media (vor allem Facebook & Twitter, ggf. Instagram und Pinterest) hin und wieder teilen, gerade, wenn ein interessierter Nutzer eine entsprechende Frage gestellt hat. Beim Content Marketing ist es wichtig, dass man seine Zielgruppe und die User entsprechend kennt. Nur so gelingt es, dass man relevante Inhalte erstellt. Fragen der Nutzer dürfen in solchen Artikeln ebenfalls gerne beantwortet dann drauf verwiesen werden.

 

Beispiele für Evergreen Content (Ideen) und Formate

Die Formate können unterschiedlich sein. Es kann ein Youtube Video sein aber auch ein „normaler“ Artikel auf einer Webseite. Um ein paar weitere Beispiele zu geben – vor allem die Klassiker – soll hier diese nicht abschließende Liste dienen:

  • Ratgeber: Wird ein entsprechendes Thema behandelt, welches zeitlos ist, wie beispielsweise „Abnehmen“. Dann kann dieser Ratgeber allgemein gehalten und zeitlos sein, da er immer gültig ist. Oder zum Thema „Backlinks aufbauen“. Hier können Tipps gegeben werden, wie du Backlinks für deine Webseite aufbauen kannst. Dieser Artikel wird dann vermutlich ewig bestehen können, außer es ändert sich gravierend etwas. Oder bestimmte Dinge, die du in den Artikel aufgenommen hast, funktionieren nicht mehr. Damit ein sehr guter Potenzialträger für einen Evergreen Content.
  • Lexika & Wikis: Lexika und Wikis sind klassische Potenzialträger für einen Evergreen Content. Denn hier werden verschiedene Fachbegriffe erklärt und definiert. In der Regel ändert sich eine Bedeutung für einen Fachbegriff sowie die Definition dafür nicht. Daher bleibt diese Definition bestehen und der Inhalt ist stets gültig.
  • Geschichtliche Themen, Mythen & Mysterien: Geschichtliche Ereignisse, Verschwörungen und andere Mythen sind geschehen und somit bleiben diese meist über viele Jahre bestehen, bzw. ändern sich nicht mehr. Es kommen höchstens neue Erkenntnisse hinzu oder aber auch Belege. Somit sind auch diese Inhalte stets gültig.
  • Erzählungen: Auch das sind klassische Kandidaten für bestehende Inhalte, die sich nicht ändern.
  • Zeitungen & Magazine: Zeitschriften, News und Magazine sind geschrieben und veröffentlicht. Diese Ausgaben und der darin bestehende Inhalt ändern sich nicht. Daher sind auch sie potenzielle Kandidaten.
  • Rankings und Rekorde: Erreichte Rankings, Rekorde und Aufzeichnungen sind ebenfalls bestehende Inhalte, die zu einem bestimmten Zeitpunkt für ein bestimmtes Ereignis dokumentiert wurden. Daher sind auch diese festgeschrieben und Kandidaten für einen immer bestehenden Inhalt. Erweiterungen sind möglich, Veränderungen zu einem bestimmten Ereignis & Rekord zu einem entsprechenden Zeitpunkt jedoch nicht. Damit also ebenfalls perfekt als Evergreen Content.
  • Bilder & Infografiken: Auch diese sind mögliche Kandidaten für einen Evergreen Content. Denn eine Grafik und ein Bild zu einem bestimmten Thema bleibt immer bestehen, wie zum Beispiel ein Bild zum roten Blutkörperchen, Rankingliste, etc.
  • Zitate & Sprüche: Auch etwas, was in die Kategorie „Geschehen“ und „Geschichte“ einsortiert werden kann. Diese Dinge sind bereits geschehen oder wurden gesagt. Sie können und werden nicht mehr verändert. Daher sind das auch gute Kandidaten, wie beispielsweise Zitate und Sprüche von erfolgreichen Menschen.
  • Weitere Möglichkeiten sind: FAQs, Tutorials, How-Tos / Anleitungen, Interviews und Produktberichte

Evergreen Content Vorteile

evergreen content vorteile nachteileWelche Vorteile bringt ein Evergreen Content also mit sich? Wenn du einen zeitlosen und uniquen Inhalt kreierst, dann hast du den Vorteil, dass dieser ein gutes Ranking erreicht und dort verbleibt. Und damit verbunden ist der Traffic und deine Reichweite. Wenn du einen guten Artikel geschrieben und veröffentlicht hast, kann dieser für viel Traffic sorgen. Am Anfang musst du diesen noch vermarkten, später aber, wenn er sich langsam eingependelt hat, wird dieser Artikel immer wieder Backlinks erhalten. Somit musst du keine Backlinks aufbauen, sondern kannst „organisch“ wachsen.

Außerdem ist er von saisonalen Schwankungen und schon gar nicht von (kurzzeitigen) Trends nicht betroffen. Denn wenn ein Thema nur für 2 – 3 Monate interessant ist, dann wirst du den meisten Traffic vor allem nur in dieser Saison machen. Die meisten Skilifte werden ebenfalls nur im Winter benutzt.

Neben der Reichweite und den Backlinks, die du daraus erhältst, kannst du diesen zeitlosen Inhalt auch öfter in den sozialen Medien teilen. Denn die Gültigkeit besteht von diesem Artikel auch noch nach einigen Jahren.

Kommen wir nochmal auf das Thema Reichweite zu sprechen. Durch das lange bestehen und die lange Gültigkeit eines solchen Artikels, hast du den Vorteil, dass wenn du dem User einen entsprechenden Mehrwert lieferst, er den Artikel auf den sozialen Medien teilt. Damit bekommst du auch nochmals Reichweite. Da Evergreen Contents auch gut mal länger sein können, kannst du dadurch auch interessante Social & User Signals generieren. Damit meine ich, das Teilen auf social Media (Social signal) und die längere Verweildauer (User Signal).

Bitte verstehe mich nicht falsch, auch Trend Themen und saisonale Artikel können von großem Interesse sein. Denn diese können für eine kurze Zeit einen sehr hohen Besucherstrom generieren und außerdem für eine große Bekanntheit sorgen, wenn sie richtig gemacht wurden. Eine gute Kombination ist wichtig. Weiter unten werde ich auf eine gute Möglichkeit eingehen, wie du beides gut kombinieren kannst.

Eine gute Quelle ist außerdem diese hier von Tomasz Tunguz. Unter diesem Link findest du einen spannenden Beitrag über den „Compounding Effect“. Aufgrund der Länge, die ein Evergreen Inhalt haben kann, mögen ihn auch die Suchmaschinen. Und zwar aus dem Grund, weil du deinen Artikel womöglich mit Bildern, Videos, etc. ausstattest. Deine Zielgruppe wird dir das ebenfalls danken, da es erneut ein social (user signal) Faktor ist.

Inhalte ohne Ablaufdatum sind also stets aktuell und verlieren ihre Aktualität nicht. Erst recht nicht, wenn sie hin und wieder gepflegt werden.

Evergreen Content Nachteile

Hat eine Erstellung von solchen Inhalten auch Nachteile? Ja, in der Tat, wobei, keine so richtigen. Natürlich musst du einen immergültigen Inhalt erstellen und dieser hat evtl. nicht die Reichweite, die du mit anderen, saisonalen und erst recht nicht mit Trendthemen hast. Daher dauert es und braucht viel Zeit, wenn du verschiedene Evergreens planst und erstellen möchtest.

Außerdem, wenn du zu bestimmten Themen allgemeine Inhalte produzierst, diese aber wie der Name schon sagt, allgemein sind, bekommst du Besucher ohne entsprechendes Kaufinteresse. Wenn du also einen Artikel mit Mehrwert für deine Zielgruppe generierst, dann wird der User zwar befriedigt, bringt jedoch keinen Kaufimpuls mit. Freilich ist ein zufriedener User auch ein guter User. Denn dieser kann deinen Artikel in den sozialen Netzwerken teilen.

Also der Hauptnachteil ist also Aufwand, was sich in Zeit und Geld sowie Ressourcen (jemand muss die Artikel recherchieren und kreieren) niederschlägt.

zeitloser inhalt - evergreen content

Umsetzung – Was ist bei einem Evergreen Content wichtig?

Wenn du solch einen zeitlosen Aritkel erzeugen möchtest, dann solltest du darauf achten, dass du wirkliche zeitlose und langfristig gültige Artikel schreibst. Je zeitloser diese sind, desto weniger Contentpflege benötigst du. Die Pflege ist dann wichtig, wenn sich ein solcher Inhalt aktualisiert. Bei einem Evergreen Content ist die dauerhafte und regelmäßige Pflege nicht notwendig. Diese sind schließlich für lange Zeit immer gültig.

Besonders wichtig ist die Contentpflege wegen dem „Freshness Update“ von Google. Denn die Pflege von Inhalten wird hier berücksichtigt, denn das gibt der Suchmaschine zu verstehen, dass die Website gepflegt wird.

Finde heraus, was auf deiner Seite fehlt, was zu einem Evergreen Content werden könnte. Ist es eine Ratgeber-Sektion, Wiki oder Lexikon? So oder so, finde heraus, welchen Bereich du abdecken solltest, damit du weitere Reichweite und Traffic generieren kannst. Mach dir hierzu eine Übersicht zu einem Thema und den damit verbundenen Themen. Du wirst sehen, es werden sich gleich einige Punkte finden, worüber du einen entsprechenden Artikel mit Mehrwert und Zeitlosigkeit finden kannst.

Recherchiere und durchleuchte die Konkurrenz dazu. Verwende hier SEO Tools wie XOVI (zu XOVI und kostenlos testen*), PageRangers (zu PageRangers und kostenlos testen*) und seobility (zu seobility und kostenlos testen*). Damit kannst du sehen, was deine Mitbewerber in diesem Bereich machen. Finde heraus, wie deren Inhalt aufgebaut ist, worüber sie schreiben, wie umfangreich und welche Randthemen behandelt werden. Mache anschließend eine Keyword Recherche, welche Begriffe es hierfür gibt und welche du bei dir mit integrieren kannst (SEO Tools: kwfinder* von mangools, PageRangers (zu PageRangers und kostenlos testen*)).

Danach kannst du eine WDF*IDF Analyse machen (mit seobility (zu seobility und kostenlos testen*), PageRangers (zu PageRangers und kostenlos testen*) oder Ryte (zu Ryte und kostenlos testen*)) und anschließend deinen Artikel erstellen. Mit der Content Suite von PageRangers bekommst du hier ein mega gutes Werkzeug an die Hand. Was ich meine, kannst du entweder selbst testen oder den entsprechenden Artikel hierzu lesen (PageRangers Content Suite Testbericht).

Natürlich kannst du diese Texterstellung auch outsourcen und ein Texter Briefing erstellen, sodass sie es für dich übernehmen. Gerade wenn du viele Artikel erstellen möchtest, kann dies durchaus Sinn machen. Hier bekommst du noch ein paar weitere Informationen von einem Google Hang Out von Ahrefs zu diesem Thema:

 

Was noch gut ankommt und für einen schnelleren Erfolg sorgen könnte, ist, wenn du ein entsprechendes SEO Tool dafür verwendest. Wie beispielsweise die Content Suite von PageRangers (Jetzt PageRangers Content Suite kostenlos testen*). Denn damit kannst du alle wichtigen Keywords, Fragen und andere Terme finden. Das habe ich hierfür ebenfalls benutzt, für die Analyse des Textes, der Mitbewerber etc.

 

Wie viele Wörter dürfen es sein?

Die Anzahl der Wörter spielt meist, egal welcher Bereich des Content Marketings es ist, eine untergeordnete Rolle. Der Evergreen Content sollte vielmehr die Probleme und Fragen der User beantworten, Mehrwert liefern und relevant sein. Natürlich kannst du die Evergreen Strategie mit der Skyscraper Technik verbinden. Denn hier kommt es ein wenig auf die Wörter an. Dazu aber mehr im Skyscraper Content Artikel. Ist der Content relevant und hilfreich für den Nutzer und Leser deiner Seite, dann wird er vermutlich gewillt sein, diesen zu teilen. Wird er geteilt, ist da wiederum ein positives User Signal. Und damit werden Suchmaschinen wie Google oder Bing, diesen Artikel höher ranken lassen.

Also, auf die Wörter kommt es meist nicht an – klar, es sollte kein „thin Content“ sein. Doch, relevant sollte er für deine Zielgruppe sein. So hast du dann die besten Karten mit deinem Inhalt und deiner Content-Marketing Strategie.

 

Evergreen Content vs. Trend Themen

Um ein Beispiel zu zeigen, habe ich zwei Themen miteinander verglichen. Bei dem einen handelt es sich um einen nahezu zeitlosen und einzigartigen Inhalt, verglichen mit einem Trendthema. Das Thema für Evergreen wäre „abnehmen“ und das Trendthema „Superbowl“. Hier wird klar ersichtlich, dass das Trendthema einen hohen Ausschlag nach oben hat, wenn es zu diesem Ereignis kommt. Nach dem Ereignis flacht es aber auch wieder ganz schnell ab. Der Traffic ist dann wieder bis zu diesem Tag nahezu am Boden. Ganz anders sieht es beim immer gültigen Thema „abnehmen“ aus.

Hier flacht der Traffic zwar auch während des Jahres ab, doch dann gibt es wieder zum Jahresanfang einen Anstieg, aufgrund von neuen Vorsätzen für das Jahr und Vorbereitung der Figur für den Sommer.

evergreen content vs trend themen

Ich denke, dass das ein gutes Beispiel ist und die Vorteile von Evergreen aufzeigen soll. Natürlich sind das beide sehr oberflächlich und schon gar nicht spezielle Suchbegriffe, doch aber zwei stark frequentierte Themen.

Evergreen Ausbau Tipps für mehr Reichweite

Weiter oben habe ich bereits angedeutet, dass ich dir hier noch etwas mit an die Hand geben möchte, wie du deinen „Evergreen“ Inhalt, die Reichweite und somit den Traffic zu einem bestimmten Thema steigern kannst. Du kannst wie folgt vorgehen:

  1. Zuerst produzierst du einen hochwertigen Inhalt, der immer gültig ist, wie oben beschrieben.
  2. Achte bei der Erstellung, dass er immer gültig ist, Mehrwert bietet, nicht zu detailliert ist und einige Randthemen mitbetrachtet. Die Randthemen sollten nur erwähnt und nicht im Detail behandelt werden. Das nennt man auch „Cornerstone Content“.
  3. Dann prüfst du, welche Randthemen du aufgeführt hast.
  4. Diese Randthemen analysierst du nun und produzierst weitere Artikel, rund um deinen Evergreen Content.
  5. Nach Erstellung und Veröffentlichung dieser Artikel, sorgst du für eine interne Verlinkung. Einmal von oben vom Cornerstone Content also auf das Randthema und im Randthemenartikel erwähnst du das Hauptthema nun.
  6. So gehst du nun Stück für Stück vor und baust also deinen Kreis um deinen eigentlichen Artikel auf.

Mit diesem Vorgehen hast du mehrere Vorteile:

  1. Du sorgst für neue Texte
  2. Du bekommst Rankings und Traffic
  3. Du steigerst und unterstützt somit deinen zeitlosen Inhalt

Durch diese Art der Content Strategie, lässt du deine Suchmaschinenoptimierung und deinen SEO Einsatz durch womöglich besseres Ranking und Traffic bezahlen.

Nun kannst du noch ein Sahnehäubchen oben draufsetzen. Wenn es zu dem Thema, welches du als „evergreen“ gewählt hast, nun weitere Trend- oder saisonale Themen gibt, dann nimmst du diese ebenfalls mit auf und schreibst darüber. Somit profitierst du verschiedenen Faktoren und unterstützt deinen zeitlosen Inhalt mit neuen Themen.

Dies sorgt dafür, dass du deine Reichweite vermutlich nochmals steigern kannst und deine Zielgruppe wird es dir danken. Egal ob es durch organische Reichweite und den Suchergebnissen ist oder Traffic aus den sozialen Medien. Außerdem hat es den weiteren Vorteil, dass du als Experte in diesem Gebiet gehandelt werden könntest. Und zusätzlich stellst du

  • Nutzer deiner Zielgruppe
  • und Suchmaschinen inkl. Crawler

zufrieden. Wichtig ist immer, die Relevanz zu wahren und Mehrwert zu bieten. Evergreen Content hat auch den Charme, dass der Inhalt holistisch wird. Sprich, mit einem holistic Content kannst du mehrere Themen erwähnen, sodass die „Probleme“ des Users vollumfänglich gelöst werden.

 

Fazit und die Bedeutung von Evergreen Content

Du hast nun einige Informationen zum Thema „Evergreen Content“ erhalten. Wie du sehen kannst, kann es sich durchaus rentieren, solch eine Sektion für dieses Thema zu erstellen. Natürlich steht hier der Aufwand gegenüber dem Nutzen im Vergleich. Doch, wenn du es ordentlich machst, kannst du damit auch ordentlichen und dauerhaften Traffic sowie Reichweite einheimsen. Es kann sich also durchaus rentieren. Pflege und aktualisiere diesen Inhalt – sofern notwendig – sodass er stets aktuell bleibt und du, bzw. dein Blog als Anlaufstelle für dieses Thema angesehen wird.

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