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Negative Offpage Ranking Faktoren

260 google rankingfaktoren

260 Google Ranking Faktoren @Northcutt

Da es nicht nur positive Offpage Ranking Faktoren gibt, sind die negativen nachfolgend aufgelistet und näher erläutert. Diese solltest du genauso wie die negativen Onpage Ranking Faktoren am besten vermeiden und gar nicht erst machen, damit du deine Rankings nicht gefährdest.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Weitere Ranking Faktoren Themen:

 

sichere Ranking Faktoren

Sicher ist, dass nachfolgende Punkte eine negative Wirkung auf die Relevanz und somit deine Rankings haben:

 

Exzessives Cross-Site Linking

Wenn man zahlreiche Domains besitzt und diese Seiten miteinander verlinkt, um bessere Rankings zu erzielen, dann kann dies schnell mit einem Penalty enden. Der Besitzer der Domains kann herausgefunden werden anhand WHOIS Daten, IP Adresse, Ähnlichkeit des Inhalts und Ähnlichkeit des Design. So kann eine manuelle Abstrafung erfolgen. nur wenn es gute Gründe gibt, es so zu tun, dann ist es OK, z. B. Internationalisierung.

Quelle: Matt Cutts

 

Negatives SEO (Google Bowling)

Negatives SEO oder auch Google Bowling genannt, kann durch das Setzen von schadhaften bzw. schlechten Links geschehen. Diese können z. B. von der Konkurrenz gesetzt worden sein. Dies war früher etwas schwieriger, da anstatt Offpage Penalties nur Offpage Abstrafungen vorhanden waren.

Quelle: Matt Cutts

 

Bezahlte Links Schema

Links können nicht einfach so von einem Webmaster gekauft werden, um den PageRank weiterzugeben. Backlinks sind eine Art Vermerke oder Verweise und diese werden in der Regel ohne Entgelt gesetzt, erst dann sind diese natürlich.

Quellen: Google, Matt Cutts

 

Schwache Seitenautorität

Jede Seite hat Ihre Stärke (PageRank) und je mehr Links auf dieser vorhanden sind, desto geringer wird diese Stärke verteilt (größere Streuung). Wenn eine Seite einen Link hat, könnte sie theoretisch einen Pagerank von 1,0 weitergeben, wenn allerdings 1000 Links vorhanden sind, ist der vergebende Linkjuice nur 0,001.

Quellen: Matt Cutts, Larry Page

 

Schwache Domainautorität

Wie bei „schwache Seitenautorität“ auch hier das Gleiche für die Domain. Je mehr Links von der Domain ausgehen, desto geringer der Linkjuice.

Quellen: Matt Cutts, Larry Page

 

Manuelle Aktionen (WebSpam Team)

Werden manuelle Penalties verhängt, dann kann es 6 – 12 Monate dauern, bis sich die Seite erholt hat, natürlich erst, nachdem die Probleme beseitigt wurden. Meistens können hier Notifikationen in den Google Webmaster Tools gefunden werden.

Quelle: Matt Cutts

 

Crawl Rate Modifizierung

In den GWMT kann die Crawl Rate modifiziert werden. Es ist zwar nicht möglich, den Googlebot zu beschleunigen, aber man kann ihn verlangsamen, bis nahezu auf 0. Das kann zu Problemen hinsichtlich der Indexierung führen, vor allem, wenn neuer oder aktualisierter Content vorhanden ist.

Quelle: Google

 

mögliche Ranking Faktoren

Wenn du keine negativen Wirkungen auf deine Rankings haben möchtest, dann solltest du diese möglicherweise negativ wirkenden Signale vermeiden:

 

Frischer Linktext

Wenn ein älterer Linktext geändert wird, kann das ein Zeichen für ein Problem sein. Dies wird impliziert, dass der Link nicht von Dritten ist, sondern ggf. deiner Linkfarm. Es kann also als eine Manipulation des Rankings verstanden werden.

Quelle: Patent US 8549014 B2

 

Unnatürliches Verhältnis bzgl. Linktextes

Der Linktext in einem Link zeigt die Relevanz einer Seite in Bezug eines Themas auf. Wenn zu oft der gleiche Linktext verwendet wird, dann kann das auf eine Manipulation der Rankings hindeuten. Max. 10 % der Links sollte nicht überschritten werden. Dies ist seit dem Penguin Update so.

Quellen: Penguin 1.0 Announcement, Moz Study

 

Advertorials (Native Advertising)

Werbung in Form von redaktionellem content ( Native Advertising), kann als bezahlter Link gewertet werden. Daher sollten solche Links mit rel=“nofollow“ versehen werden, um eine Abstrafung zu vermeiden.

Quelle: Matt Cutts

 

Footer Links

Klar ist, dass die Links im Footer eine geringere Gewichtung haben. Zu viele Links im Footer können als Manipulationsversuch gewertet werden und eine Abstrafung kann die Folge sein. Dies stellt die Arbeitsweise des Page Layout Algorithmus dar.

Quelle: Matt Cutts

 

Linkwheel, Pyramide / Tetrahedron

Wenn man die Arbeit von Larry Page bzgl. des PageRank Algorithmus liest, kann man dort nachlesen, dass man Seiten in Form von Triangeln oder Kreisen verlinken kann, was so viel bedeutet, Pyramiden oder Linkwheels. Das wäre im Jahre 2005 genial, heute kann allerdings mit einem Penalty gerechnet werden.

Quelle: Matt Cutts via ClickZ

 

Gegenseitige Verlinkung

Google wertet gegenseitige Verlinkungen stärker ab, als Seiten mit zu viel ausgehenden Links. Denn das ist ein eindeutiges Anzeichen davon, dass diese Links nicht natürlich entstanden sind.

Quelle: Matt Cutts

 

Private Netzwerke (Linkfarmen)

Private Netzwerke, welche dafür aufgebaut worden sind, um einige bestimmte Seiten für bestimmte Keywords zu pushen, werden abgestraft, wenn diese aufgefunden werden. Google geht sehr aggressiv gegen solche Linkfarmen vor. In der heutigen Zeit werden solche Netzwerke früher oder später auffliegen.

Quelle: Matt Cutts via ClickZ

 

Links im Umfeld von wenig Content

Links, welche aus einem Content mit geringer Qualität verlinkt werden, können auch eine niedrige Qualität haben. Besonders mit dem Panda und Penguin Update ist dies der Fall.

Quellen: Patent US 8577893, SEO by the Sea

 

Rapides abfallen von Links

Schnelles aufbauen von Backlinks ist genauso unnatürlich wie ein schnelles abbauen von Links. Denn das zeigt, dass diese Links womöglich aus einem Netzwerk stammt und der Webmaster auf diese Seiten Zugriff hat.

Quelle: Patent US 8521749 B2

 

Seitenweite Links

Links, welche auf allen Unterseiten einer Webseite zu finden sind, sind an sich nichts schlimmes, aber es kann auch als WebSpam gewertet werden. Siehe z. B. zu viele Links im Footer.

Quelle: Matt Cutts

 

Disavowed Links

Mit der Möglichkeit bestimmte Links aus der Wertung herauszunehmen und diese zu ignorieren, hat Google im Jahre 2012 ermöglicht. Wenn man nicht ordentlich damit umgeht, kann es einen großen Schaden mit sich bringen. Deshalb sollte das Disavow Tool als letzte Möglichkeit verwendet werden.

Quelle: John Mueller via SER

 

Links von abgestraften Seiten

Google hat oft den Begriff „Bad Neighbourhood“ verwendet, um abgestrafte Seiten zu beschreiben und die Verlinkung von diesen. Wenn eine Seite abgestraft wurde und du von dieser Links erhältst, dann kann eine bestimmte Menge auch ein Penalty für deine Seite mit sich bringen.

Quelle: Matt Cutts

 

Illegaler Aktivitätsreport

Google bietet eine Möglichkeit, illegale Aktivitäten berichten zu können. Wenn eine Seite illegale Aktivitäten aufweist und diese gemeldet wird, kann diese aus sämtlichen Google Produkten verschwinden, natürlich auch aus der Google Suche. Ein solches Experiment wird in naher Zukunft sicherlich niemand durchführen wollen 🙂

Quelle: Google

 

DMCA Report

Zusätzlich zu den automatisierten Kontrollen zur Auffindung von gestohlenen Content, bietet Google die Möglichkeit, solche Inhalte zu melden. Der Suchmaschinenriese wird den Content daraufhin entfernen.

Quellen: Webmaster Tools, DMCA Process

 

wahrscheinliche Ranking Faktoren

Wahrscheinlich wirken sich die nachfolgend beschriebenen Kriterien negativ auf dein Ranking aus, deshalb solltest du diese vermeiden, bzw. nicht entstehen lassen:

 

Unnatürliches Verhältnis von Anchortypen

Wie die Moz Studie mit der hohen Anzahl an einem Linktext gezeigt hat, ist dies schlecht. Dies kann auch für Seiten gesagt werden, welche zu viel Anchortext insgesamt verwenden. Bei Seiten, welche vom Penguin betroffen waren, konnte man dies einfach nachstellen. Analysen von beliebten Marken haben gezeigt, dass ein großer Anteil an Backlinks mit Linktexten wie „klicke hier“, URL Linktexte oder Banner verwendet wurde. Der Mix macht es also.

Quelle: Spekulation

 

Unnatürliche Variation von linkgebenden Seiten

Zu schneller Aufbau von Backlinks ist unnatürlich und kann so zu einer Abstrafung führen.

Quelle: Spekulation

 

WebSpam Footprints

Mittels dem digitalen Fußabdruck ist es Google möglich, zahlreiche Informationen in Erfahrung zu bringen. So kann das Unternehmen feststellen, welche Seiten zu wem gehören. Übermäßiger SPAM führt zur Abstrafung der Seite. Footprint kann Username, Foto, Biographie snippet, oder andere Elemente.

Quelle: Matt Cutts via SEL

 

Kommentarspam

Kommentare in Blogs, die unnatürlich aussehen, wie z. B. Verlinkung zur eigenen Seite mit einem Keyword als Username kann zur Abstrafung führen. Matt Cutts empfiehlt, den eigenen, realen Namen zu verwenden.

Quelle: Matt Cutts

 

Forum Post Spam

Posts in Blogs, Foren etc. sind OK und auch für das Marketing wichtig. Zu beachten ist allerdings, dass diese von Menschen erstellt werden sollen und nicht automatisch generiert werden. Andernfalls wird SPAM mit einem Penalty versehen.

Quelle: John Mueller via SER

 

Forum Signaturen und Profillinks

Links in Signaturen oder aus Profilen heraus, können problematisch werden, wenn diese als massenhafter SPAM genutzt werden.

Quelle: Google

 

Header und Sidebar Links

Wie bei den Footer Links könnenLinks aus dem Header oder in der Sidebar problematisch sein. Denn diese sind starr und werden auch als „Boilerplate“ im Patent definiert.

Quelle: Patent US 8041713 B2

 

WordPress gesponserte Themes

Da Footer Links keine so starke Gewichtung mehr haben und nun sogar als problematisch angesehen werden können, sind WordPress Themes mit Footer Links nicht förderlich.

Quelle: Matt Cutts

 

Widget Links

Dies war früher einst eine lustige Verlinkungsmasche, heute sollten solche Links aus Widgets eher mit rel=“nofollow“ und keinen Anchortext nutzen.

Quelle: Google

 

Autorbiografie Links

Immer wenn Google der Ansicht ist, dass eine Linkaufbautaktik zu einfach erscheint, geht das Unternehmen dagegen vor. Es ist zwar nicht tot, aber es kann negativ ausfallen, wenn davon „zu viel“ betrieben wird. Gastautorbeiträge können OK sein, aber ist mit Vorsicht zu genießen, denn Penalties können vergeben werden.

Quelle : Matt Cutts

 

Artikelverzeichnisse

Google ist mit den Algorithmen durch den Panda und Penguin weit fortgeschritten mit der Abstrafung von Webseiten, sodass unklar ist, ob die Artikelverzeichnisse noch abgestraft werden. Allerdings sehen sie die Artikelverzeichnisse als ein Problem an, sodass es zu längerfristigen Problemen führen kann.

Quelle: Matt Cutts

 

Generische Webverzeichnisse

Verzeichnisse, die jede Webseite aufnehmen und somit als Linkschleuder gelten, sollten mit Vorsicht genossen werden. Andere Verzeichnisse, welche Internetseiten vor der Aufnahme überprüfen, können genutzt werden.

Quelle: Matt Cutts via ClickZ

 

Google Dance

Google führt einige hundert Updates am Algorithmus pro Jahr durch. So kann es vorkommen, dass durch den Google Dance einige Seiten plötzlich um ein gutes Stück besser oder schlechter ranken. Da sich Google Dance nicht voraussagen lässt, wird dies als negativ gewertet.

Quelle: Danny Sullivan

 

Keine Kontext bezogenen Links

Links, welche nicht vom im Kontext stehenden Content gesetzt werden, werden viel geringer eingestuft. Links mit geringer Qualität können der Seite schaden.

Quelle: Patent US 8577893

 

Links aus nicht relevantem Content

Wenn der Kontext nicht zum Link und somit der Zielseite passt, dann kann es sein, dass dies negativ gewertet wird. Allerdings ist hier ein Mix wichtig. Denn nur relevanten Links sind auffällig und können ebenfalls negativ angesehen werden.

Quelle: Patent US 8577893

 

Rapides ansteigen von Links

Das plötzliche Ansteigen von Backlinks kann fatal sein und die Seite kann ein Penalty erhalten. Allerdings gibt es Ausnahmen, wie z. B. wenn es viral geht und somit unzählige Links gesetzt werden. Der Filter greift also nicht, wenn es nicht manipulativ erstellt worden ist.

Quelle: Patent US 8521749 B2

 

Negative Verlinkungsgeschwindigkeit

Wenn Links schneller abgebaut werden, wie diese aufgebaut werden, dann stimmt etwas nicht und Google stuft dies als negativ ein.

Quelle: Patent US 8521749 B2

 

Abstrafung durch Redirects

John Müller bestätigte in einem Google Hangout, dass Seiten, welche eine Penalty erhalten haben, diese auch mittels einer 301 Weiterleitung weitergeben können.

Quelle: John Mueller via SER

 

Chrome geblockte Seiten

Google hat in 2011 in Tool vorgestellt, mit dem es den Usern von Google Chrome ermöglicht wird, Seiten zu blocken. Somit wird angenommen, dass diese geblockte Internetseiten in den Rankings schlechter ranken können. Man vermutet also, dass diese Daten vom Webspam Team angesehen werden.

Quelle: Amay Champaneria

 

Negatives Sentiment

2010 hat Google mitgeteilt, dass ein Sentiment (Meinung) über eine Marke durch z. B. einen Review ein Ranking Faktor ist. Vorher war bekannt, dass Rezensionen ein wichtiger lokaler (Google Maps SOE) Faktor war.

Quellen : Amit Singhal, Patent US 7987188 B2

 

Klick Manipulationen

Wenn die CTR ein positiver Ranking Faktor ist, ist es nur begründbar, dass auch hier eine gewisse Kontrolle bzgl. der Rankings herrscht. In dem Experiment von Rand Fishkin wurde festgestellt, dass ein „Massenklicken“ auf eine Seite, diese zuerst von Platz 6 auf Platz 1 katapultiert hat, diese anschließend auf Platz 12 gefallen ist und sich danach wieder erholt hat. All das geschah innerhalb weniger Tage.

Quelle: Rand Fishkin

 

Kurze Aufenthaltszeiten (kurzer Klick)

Wenn lange Aufenthaltszeiten sich positiv auswirken, dann wirken sich kurze Aufenthaltszeiten logischerweiese negativ auf das Ranking aus. Dies wird auch so im Patent beschrieben. Steven Levys sagt, dass das eines der besten Qualitätsfaktoren von Google ist. Auch Bing und Yahoo haben vorgeschlagen, dies als Ranking Faktor zu nutzen.

Quellen: Patent US 9031929 B1, Steven Levy (In The Plex), Bill Slawski

 

Links von den gleichen /24 („Class C“) Adressen

Es wird gemunkelt, dass Links von IP Adressen aus dem gleichen Klasse C Netz schlecht seien. Technisch ist dies nicht mehr ganz korrekt, da es sich hier Änderungen ergeben haben (siehe IPv6). In dem Dokument von Krishna Bharat steht drin „Wir definieren zwei Hosts als zusammengehörend, wenn diese die ersten 3 Oktette der IP Adresse benutzen“. Diese Hostnamen können nicht als eigenständige „Experten“ definiert werden. Daher werden diese Links abgeschwächt. Matt Cutts sagte, dass das angemessene verlinken von zusammengehörenden Seiten OK ist, zu viele Links davon allerdings nicht.

Quelle: Krishna Bharat

 

Mutmaßnungen

Auch wenn es nur Mutmaßungen sind, solltest du es nicht drauf anlegen. Die nachfolgenden Kriterien könnten sich negativ auf dein Ranking auswirken:

 

Verhältnis von Links aus dem Kontext

Es wird darüber diskutiert, dass zu viele Links ohne Zusammenhang, als klarer Webspam gewertet werden können. In dieser Theorie werden 3 Gedankengänge vermischt. Einmal das Google Patent „Ranking based on reference contexts“ was damit einhergeht, dass der umgebende Inhalt des Links als ein nützlicher Qualitätsindikator ist, zweitens, die ständige Diskussion über Footprint Spam von Matt Cutts und drittens, dass einige Links ohne Zusammenhang natürlich sind.

Quelle: Patent US 8577893

 

Negative Domain Linkgeschwindigkeit

Es wird darüber spekuliert, dass wenn eine Seite Links schneller verliert, als die Links aufgebaut werden, dass dann etwas nicht stimmt. Dies wird unter anderem in dem verwiesenen Patent beschrieben.

Quelle: Patent US 8521749 B2

 

Internationales Targeting Tool

Der Suchmaschinenriese stellt die Möglichkeit bereit, in den GWMT das internationale Targeting Tool zu verwenden, wenn es anders nicht richtig gemacht wird. Allerdings kann dies auch schädlich sein, wenn es die Reichweite deiner Webseite einschränkt.

Quelle: Google

 

Manipulation der Markensuche

Eine weitere Theorie ist, dass wenn die Suche nach Marken ein möglicher Ranking Faktor ist, Webspam Kontrolle zur Missbrauchsprävention auch hier verfügbar sein muss, da ansonsten Manipulationen zu einfach wären.

Quelle: Patent US 9031929 B1

 

Hohe Taskabschlusszeit

Es wird angenommen, dass die CTR sowie die Aufenthaltszeit mögliche Ranking Faktoren sind, welche allerdings nicht direkt bestätigt wurden. Ein Google Mitarbeiter namens, David Mease, beschreibt die Dauer der Abarbeitung eines Tasks, also bis der User sein Resultat findet, mit dem er zufrieden ist. Es könnte sein, dass A/B Tests diese Resultate etwas verwischen? Wenn es also zu lange dauert, kann es womöglich negativ gewertet werden.

Quelle: David Mease

 

zweifelhafte Ranking Faktoren

Zweifelhaft ist, ob die nachfolgenden Kriterien eine negative Wirkung auf dein Ranking haben:

 

Eingehende Affiliate Links

Quellen: Matt Cutts und Spekulationen. Eingehende Affiliate Links könnten duplicate content verursachen, weil sie Paramter in der URL enthalten. Daher waren die Gedanken in die Richtung von bezahlten Links gegangen. Matt Cutts empfiehlt, den ausgehenden Affiliate Link auf „nofollow“ zu setzen, wenn man sich sorgen bzgl. bezahlte Links macht, aber in der Regel sind diese „OK“.

 

Links von irrelevanten Seiten

Google gibt seitdem Hilltop Algorithmus einen Bonus für Backlinks von relevanten Internetseiten. Aufgrund dessen entstand ein sehr verbreiteter Mythos, dass Links von nicht relevanten Seiten schlecht und nicht natürlich wäre. So gab es plötzlich viele „Linkabbau“ und „disavowing“ Services.

Quelle: Analyse von Linkprofilen von beliebten Seiten.

 

keine Ranking Faktoren, nur ein Mythos

Die nachstehenden Faktoren haben keine negative Wirkung auf deine Rankings, sind also Mythen:

 

Links aufbauen

Der Mythos, Links aufzubauen scheint nie zu sterben. Matt Cutts gab den Hinweis, Linkaufbau in der „reinsten“ Form zu betreiben. Sprich, Linkbuilding ist nur dann schlecht, wenn dies für die Suchmaschine getan wird, sprich um in den Rankings zu steigen. Links sind Marketing, sodass man Links aufbauen kann, aber in natürlicher Art und Weise und für die User zuerst.

Quelle: Matt Cutts via SEL

 

Linkbuilding Services

Linkaufbau Service ist nicht gleich Linkaufbau für Geld. Solche Services müssen ähnlich den eines Publizisten sein. Sprich es muss sich im redaktionellen Ermessen handeln und natürlich sein.

Quelle: Matt Cutts

 

Kein redaktionelle Inhalte

Alle Links sollten im redaktionellen Ermessen publiziert werden. Aber nicht alle Links müssen im redaktionellen Kontext platziert werden, z. B. in mitten einer Geschichte oder eines Artikels. Außerhalb des redaktionellen Kontextes, wie z. B. Mitglieder der lokalen Handelskammer, helfen in Bezug auf Autorität einiges. Aber es würde in einigen Fällen auch unnatürlich aussehen.

Quelle: Julie Joyce

 

Microsites

Es wurde angenommen, das Microsites abgestraft werden würden. Matt Cutts sagt allerdings, dass diese weder verfolgt noch abgestraft werden. Es ist nur nicht wirklich effektiv solche Seiten zu betreiben, da andere Faktoren nicht zum Tragen kommen können.

Quelle: Matt Cutts

 

Weitere Ranking Faktoren Themen:

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