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Webflow Erfahrungen. Website und Hosting, aus einer Hand. Wie gut ist es?

webflow erfahrungen

Die Erstellung von Websites kann manchmal überfordernd sein, gerade dann, wenn es etwas professioneller und fortgeschrittener sein soll. Die Erstellung und Verwaltung können einiges abverlangen, gerade Anfängern.

Um sich nicht mit HTML, PHP, CSS und JavaScript herumschlagen zu müssen und ohne Programmiere auszukommen, gibt es Baukästen und Page Builder.

Webflow ist solch ein Baukasten und Page Builder. Mithilfe von Webflow soll es möglich sein, ansprechende Websites zu erstellen und das auch ohne eine Zeile Code schreiben zu müssen.

Doch, was kann es wirklich? Und für wen ist es geeignet? Das schauen wir uns hier in den Webflow Erfahrungen genauer an.

 

Was ist Webflow?

Webflow stellt eine einzigartige Kombination aus Homepage-Baukasten und Content Management System (CMS) dar.

Im Gegensatz zu traditionellen Website-Buildern, die das Webdesign stark vereinfachen, setzt Webflow ein Grundverständnis für Programmierung voraus.

Daher ist Webflow komplizierter als Einsteiger-Plattformen wie Wix oder Squarespace. Nutzer, die bereits Kenntnisse in CSS und HTML haben (sowie diejenigen, die bereit sind, diese zu erlernen), finden in Webflow einen vielseitigen Werkzeugkasten, der es ermöglicht, dynamische Webseiten zu gestalten und zu verwalten.

Hierbei nehmen visuelle Werkzeuge den Nutzern einen Teil der anspruchsvollen Programmierarbeit ab.

Wir haben Webflow detailliert analysiert und teilen mit dir, für wen wir diese Plattform besonders empfehlen würden.

 

Webflow Funktionen

Webflow kombiniert Webhosting, CMS und Homepage-Baukasten zu einer einheitlichen Plattform, wobei das Kernstück durch seine innovative Darstellung komplexer Programmierprozesse gebildet wird.

Las uns die verschiedenen Funktionen von Webflow einmal detaillierter anschauen. Denn Webflow ermöglicht seinen Nutzern einiges, sodass du deine Website mit Webflow erstellen kannst, so wie du es möchtest.

Hier kannst du deine eigenen Webflow Erfahrungen machen:

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Webflow Designer

Dein erster Rundgang durch den Webflow-Designer mag an die ersten Schritte mit Adobe Photoshop oder Premiere erinnern: Der Bildschirm ist voll von Funktionen, die Antworten auf Fragen bieten, die du vielleicht noch nicht einmal gestellt hast.

Im Gegensatz zu anderen Plattformen kannst du bei Webflow nicht einfach drauflosarbeiten und Elemente ohne Vorüberlegung per Drag-and-drop hinzufügen.

Die Logik der Programmierung, bei der jedes Element seinen spezifischen Platz im HTML oder CSS-Code finden muss, ist auch im Baukasten präsent.

Eine detaillierte Erörterung aller Editor-Funktionen würde ein umfangreiches Buch füllen, daher fokussieren wir uns hier auf einige Grundlagen.

In der Bedienleiste ganz links kannst du durch Klicken auf das Plus-Symbol neue Elemente einfügen. Webflow bietet zahlreiche vorgefertigte Inhaltsblöcke, Buttons, Formulare und mehr.

Du kannst nicht nur einzelne Inhalte, sondern auch komplette Layouts wie Galerien oder Kontaktformulare hinzufügen.

Das Styling und Layout deiner Elemente kannst du im Style-Panel auf der rechten Seite des Bildschirms bearbeiten. Im Navigator-Panel arrangierst du deine Elemente auf der Oberfläche per Drag-and-drop.

In der oberen Menüleiste kannst du durch Klicken auf die Geräte-Icons überprüfen, wie dein Design auf verschiedenen Geräten aussieht. Eine Vorschau deiner Seite erreichst du durch Klicken auf das Augen-Symbol oben links.

Abschließend lässt sich sagen, dass der Webflow-Designer ein Tool für Programmierer und diejenigen ist, die es werden wollen.

Er automatisiert bestimmte Programmieraufgaben und erleichtert durch Visualisierungstools die Erstellung ansprechender Websites mit sauberem Code.

Nutzer ohne Erfahrung in CSS oder HTML werden jedoch nur an der Oberfläche des Editors kratzen können und sind mit anderen Lösungen möglicherweise besser beraten.

webflow designer

 

Webflow CMS

Webflow ist eine innovative Kombination aus einem Homepage-Baukasten und einem Content Management System (CMS).

Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Website-Baukästen, die sich auf einfache und grundlegende Designfunktionen beschränken, setzt das CMS von Webflow ein gewisses Verständnis für Programmierung bei seinen Nutzern voraus.

Damit ist Webflow komplexer als Einsteiger-freundliche Baukästen wie Wix oder Squarespace.

Nutzer, die bereits Erfahrungen mit CSS und HTML haben oder bereit sind, sich diese anzueignen, finden in Webflow einen fortschrittlichen Werkzeugkasten, mit dem sie dynamische Websites erstellen, designen und verwalten können.

Dabei erleichtern visuelle Tools die sonst aufwendige Codierarbeit.

Du kannst mit dem CMS von Webflow Websites, aber auch Blogbeiträge erstellen. Die dafür notwendigen Funktionen findest du im Backend. Das Backend ist ohnehin durch ein einfaches Layout einfach zu nutzen.

Dass Webflow hier auf die eigenen Tools setzt und zeigt, wie das Webdesign damit gestaltet werden kann, auch ganz ohne Plugins von Drittanbietern.

 

Der Webflow Editor

Wenn du Inhalte zu bereits bestehenden „Collections“ deiner online gestellten Websites hinzufügen oder Inhalte auf statischen Seiten aktualisieren möchtest, steht dir der Webflow-Editor zur Verfügung.

Sobald deine Website live ist, kannst du diesen durch einen Klick auf das Webflow-Logo oben links erreichen, welches einem Hamburger-Menü weicht.

Im Editor kannst du Texte direkt modifizieren und Bilder mit einem einfachen Klick hochladen, sodass inhaltliche Anpassungen schnell und ohne die Notwendigkeit, komplexe Backend-Systeme zu navigieren, durchgeführt werden können.

Des Weiteren ermöglicht Webflow das Anlegen und Verwalten von Blogbeiträgen direkt im Editor, wobei alle essenziellen Funktionen zur Verfügung stehen.

Falls du mit einem Team von Redakteuren arbeitest, bietet Webflow praktische Kollaborationstools, mit denen du die Arbeit deiner Teammitglieder nachverfolgen kannst.

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Animationen

Webflow bietet die Möglichkeit, jede Website-Komponente mit maßgeschneiderten Animationen zu versehen, die durch einen visuellen Javascript-Editor, ähnlich dem CSS-Editor im Webflow-Designer, ermöglicht werden.

Diese Animationen können durch unterschiedliche Nutzerinteraktionen wie Klicken, Mausbewegungen oder Scrollen ausgelöst werden.

Dadurch hast du die Möglichkeit, beeindruckende “Scrollytelling”-Effekte zu erzeugen, bei denen sich Inhalte der Website wie Bilder, Texte oder animierte Grafiken entsprechend der Scroll-Aktionen des Besuchers dynamisch verändern.

Solche visuell ansprechenden Animationen gewinnen an Popularität und eignen sich hervorragend, um komplexe Produkte, Dienstleistungen oder Prozesse intuitiv und anschaulich darzustellen.

Webflow stellt auch eine Reihe vordefinierter Animationen zur Verfügung, doch kannst du darüber hinaus völlig eigenständig und visuell Animationen gestalten, ohne auch nur eine einzige Zeile Code schreiben zu müssen.

Dies eröffnet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für alle, die großen Wert auf eine herausragende Benutzererfahrung und visuelle Kommunikation legen, ohne sich in die Tiefen der JavaScript-Programmierung vertiefen oder auf Standardanimationen zurückgreifen zu wollen.

 

Webflow E-Commerce, Marketing und SEO

Webflow hebt sich besonders durch seine E-Commerce-Funktionen hervor. Fügst du deiner Website einen Online-Shop hinzu, generiert Webflow automatisch neue Collections für deine Produkte und Kategorien.

Ein schrittweises Tutorial begleitet dich durch den Aufbau deines Online-Shops. Webflow leitet dich an, welche Daten einzugeben sind und welche Elemente hinzuzufügen sind, um einen funktionierenden Shop zu gestalten.

Im Produktbereich von Webflow e-Commerce kannst du einfach neue Produkte zu deinen selbst erstellten Kategorien hinzufügen. Du hast Möglichkeiten, Produktbilder, Dimensionen, Steuerinformationen, Lagerverwaltung und mehr zu verwalten.

Erstaunlicherweise kannst du neben physischen auch digitale Produkte oder Services anbieten, inklusive verschiedener Produktvarianten.

Webflow bietet eine solche Steuerungsfähigkeit von Produkten und Kategorien bis hin zu personalisierten Einkaufswagen und Checkout-Prozessen, dass es die Notwendigkeit für zusätzliche Shop-Erweiterungen anderer CMS-Plattformen deutlich reduziert.

Obwohl Webflow das Konzept eines Online-Shops nicht neu erfindet, erleichtert die Integration in den eigenen Service die Einrichtung eines umfassenden Shop-Systems, was im Vergleich zu anderen Baukästen oder CMS-Systemen weniger komplex ist.

Hinsichtlich des Marketings könnte es mehr Funktionen, wie beispielsweise E-Mail-Marketing geben. Allerdings darf man hier nicht zu viel erwarten.

Du kannst zwar Rabatte erstellen, mehr aber auch nicht. Dafür solltest du einen Blick auf die zahlreichen Drittanbieter-Integrationen und Apps werfen.

SEO-Optionen sind direkt in den Webflow-Editor integriert, sodass keine externen Plugins erforderlich sind. Du kannst wichtige SEO-Einstellungen wie Meta-Titel und Beschreibungen direkt im Editor vornehmen.

Die Integration von externen Analytics- und Marketing-Tools wie Google Analytics, Facebook Pixel, Matomo, Hotjar, Zapier oder Integromat ist ebenfalls nahtlos möglich.

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Integrationen

Webflow bietet zwar keinen eigenen App-Marktplatz, aber du kannst mithilfe von Zapier zahlreiche Integrationen von Drittanbietern nutzen.

Die Kombination aus Webdesign-Fähigkeiten und Content-Management-Funktionen macht Webflow zu einem deutlich umfangreicheren Werkzeug im Vergleich zu vielen anderen Homepage-Baukästen in unseren Tests.

Für seine Zielgruppe bietet dieser leistungsstarke Hybrid-Dienst die Möglichkeit, selbstständig dynamische Websites mit vielfältigen Funktionen zu erstellen – eine Aufgabe, die ohne die entsprechenden Hilfswerkzeuge enorm herausfordernd wäre.

Einige Aufgaben, wie das Erstellen mehrsprachiger Websites, die bei weniger technischen Baukästen einfacher sein könnten, erweisen sich bei Webflow als recht komplex.

Um die vollen Möglichkeiten von Webflow nutzen zu können, ist ein bestimmtes Maß an technischem Know-how erforderlich. Ohne diese Fachkenntnisse könnte man mit anderen Anbietern besser beraten sein.

 

Mit Webflow Website erstellen oder von Webflow Agentur erstellen lassen

Webflow erfordert eine Eingewöhnungszeit und Einarbeitung, damit du damit gut umgehen kannst. Gerade zu Beginn macht es Sinn, dass du dich damit und der Webflow University auseinandersetzt.

Nutze die Templates, die enthalten, und lerne Webflow einfach kennen, sodass du die eigenen Websites erstellen und die Website bearbeiten kannst.

Die integrierte Hosting Möglichkeit sorgt dafür, dass du dich nicht um die technische Komponente und das Webhosting kümmern musst.

Das CMS ermöglicht es dir das gewünschte Template zu erweitern, wenn du möchtest, auch mit Custom Code. Webflow nimmt dich hier an die Hand, da es dir ein Tutorial zu Beginn anbietet.

Du kannst mit Webflow sogar eine Agentur finden und diese deine Website erstellen lassen.

 

Webflow Templates nutzen

Webflow bietet dir eine umfangreiche Auswahl an über 500 Templates, wovon 45 komplett kostenfrei sind. Die Preise für Premium-Templates bewegen sich zwischen 19 und 149 USD.

Du findest Vorlagen für verschiedenste Arten von Websites, wie Portfolios, Blogs, Events und Dienstleistungen. Je nach Website-Typ sind Funktionen wie dynamische CMS-Seiten oder Online-Shops, die nur noch mit Produkten bestückt werden müssen, vorinstalliert.

Das Auswählen eines Templates schränkt dich nicht auf einen einheitlichen Stil ein, wie es bei anderen Website-Baukästen oft der Fall ist.

Die Templates von Webflow sind flexibel gestaltet und bieten dir oft schon zu Beginn die Möglichkeit, aus verschiedenen Layouts zu wählen.

Innerhalb des Templates kannst du fast alle Aspekte der vorgefertigten Website im Webflow-Designer anpassen: von der Farbgebung und dem Hintergrund über Effekte bis hin zu Positionierungen und Schriftgrößen.

Hier ist allerdings ein gutes Auge für Design gefragt, denn der komplexe Editor erlaubt dir, jedes Detail deiner Website zu modifizieren.

Die Anpassungen nimmst du hauptsächlich im Design-Tool auf der rechten Seite vor, wo du verschiedene Layout-Optionen für deine Container festlegen, die Ausrichtung der Elemente modifizieren oder Effekte einfügen kannst.

Leider bietet Webflow keine direkte Integration von Stockfoto-Anbietern, was bei vielen anderen Website-Baukästen üblich ist. Das Angebot an Bild- und Videomaterial ist daher eher begrenzt.

Letztlich, wenn du ein Talent für Webdesign hast und die Grundprinzipien der Programmierung verstehst, bietet dir Webflow fast unbegrenzte kreative Freiheiten.

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Webflow DSGVO: Wie steht es damit?

Datenschutz im Internet ist ein äußerst komplexes Thema. Unabhängig davon, ob du Webflow verwendest oder nicht, gibt es viele Aspekte, die zu berücksichtigen sind und die über den Umfang dieses Abschnitts hinausgehen.

Es ist daher ratsam, sich in Bezug auf die eigene spezifische Situation immer von einem fachkundigen Anwalt beraten zu lassen.

Webflow bietet eine hochsichere, integrierte Hostinginfrastruktur, die auch von namhaften Unternehmen wie Amazon verwendet wird.

Europäische Cookie-Einwilligungsdienste wie Cookiebot können nahtlos in jede Webflow-Website integriert werden, ohne dass Plugins erforderlich sind.

Dies ermöglicht auch die einfache Handhabung des Widerrufs von Cookie-Einwilligungen durch Website-Besucher und erfüllt weitere DSGVO-Vorgaben.

Außerdem bieten das Webflow-Forum und die deutsche Webflow-Facebook-Gruppe ständig neue Tools und Tipps, wie man die Sicherheit von Daten auf Webflow-Websites innerhalb der EU weiter verbessern kann.

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WordPress vs. Webflow

Webflow ist eine Alternative zu WordPress, keine Frage. Allerdings hinkt der Vergleich zu WordPress auch ein wenig. WordPress unterscheidet sich von Webflow dahingehend, dass es anders ist.

WordPress bietet dir viele Möglichkeiten, aber dir muss klar sein, dass du dich um die Techniken selber kümmern musst. Bei Webflow hingegen kannst du die Plattform nutzen, ohne dich um die Technik kümmern zu müssen.

Bei beiden sind jedoch kaum Grenzen gesetzt. Der Umgang mit Webflow ist nicht ganz so einfach, zumindest am Anfang. Hier musst du dich Schritt für Schritt herantasten.

Einmal verstanden, kannst du mit den Features von Webflow vieles machen. Um eine eigene Website zu erstellen, kannst du beides verwenden, es kommt auf die Art der Website an.

Im Vergleich zu WordPress bietet Webflow CMS eine einfachere Benutzeroberfläche, was zu Beginn deiner Webdesigner-Karriere evtl. auch hilfreich sein kann.

Ob Webflow oder WordPress, das musst du schlussendlich entscheiden, womit du deine Website erstellen möchtest und was deine Prioritäten sind.

Beide haben genügend Templates im Petto, sodass du mit einem Template deine Website erstellen kannst, ohne komplett von Anfang an beginnen zu müssen.

 

Kann man bei Webflow Deutsch als Sprache einstellen?

Aktuell gibt es Webflow nur in englischer Sprache. Das hat auch damit zu tun, weil Webflow international aufgestellt ist.

Wenn du Probleme mit der englischen Sprache hast, dann kannst du Google Translate verwenden. Ganz wird das deine Herausforderung vermutlich nicht lösen, aber, es sind nur Basics.

Schwieriger wird es, wenn du Fragen zu Webflow hast oder Webflow University nutzen möchtest. Denn auch die Webflow University ist logischerweise in englischer Sprache.

 

Webflow Hosting

Das Hosting von Webflow wird durch die Amazon Web Services (AWS) Cloud Computing-Plattform bereitgestellt und von einem weltweiten Content Distribution Network (CDN) unterstützt, welches durch Fastly und Amazon Cloudfront betrieben wird.

Dies gewährleistet extrem schnelle Ladezeiten deiner Webseite und erspart dir jegliche Sorgen bezüglich Serverwartung, PHP-Updates oder Backups.

Webflow bietet dir zusätzlich attraktive Features wie kostenfreie SSL-Verschlüsselung für jede Domain, automatisierte Backups, Passwortschutz für ausgewählte Seiten, benutzerdefinierte Formulare, einfach zu handhabende SEO-Tools, Integrationen für Google Analytics und andere verbreitete Marketing-Tools sowie eine Suchfunktion direkt auf deiner Website, ohne dass du dich um die Wartung kümmern musst.

Solltest du dich entschließen, das integrierte Webflow-Hosting nicht zu verwenden, kannst du dank des sauberen Codes, den Webflow generiert, deine Website problemlos exportieren und auf einer anderen Plattform deiner Wahl hosten.

Beachte jedoch, dass dabei bestimmte Funktionen wie das Webflow CMS oder integrierte Kontaktformulare möglicherweise nicht mehr einwandfrei funktionieren.

 

Webflow University: So lernst du Webdesign

Die Webflow University ist eine herausragende Ressource für Selbstlerner und Autodidakten.

Dort findest du Hunderte von Kursen und Videos, die geschickt in aufbauende Module gegliedert sind, um dir nicht nur spezifische Funktionen von Webflow, sondern auch grundlegende Prinzipien des Webdesigns und der Programmierung schrittweise näherzubringen.

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Für wen ist es geeignet?

Webflow ist definitiv nicht für jeden die passende Wahl. Besonders für Laien, die schnell, einfach und kostengünstig eine kleine Webseite selbst erstellen möchten, ist Webflow wahrscheinlich nicht das ideale Werkzeug.

Für solche Bedürfnisse könnten andere Plattformen wie Wix oder Jimdo besser geeignet sein.

Webflow ist jedoch hervorragend geeignet für folgende Gruppen:

  • Reine Webdesigner, die zwar keine Entwickler sind, aber Grundkenntnisse in HTML und CSS besitzen (idealerweise auch JavaScript) und ihre eigenen Layouts entwickeln möchten, ohne sich tiefgreifende Programmierkenntnisse aneignen oder auf Entwickler angewiesen sein zu müssen.
  • Agenturen, die den gesamten Prozess der Webseitenerstellung anbieten oder nur auf Basis vorgefertigter Designs entwickeln möchten, dabei jedoch eine hohe Qualität beibehalten und effizienter arbeiten wollen.
  • Online-Marketing-Teams in großen Unternehmen, die eigenständig und unabhängig an der Unternehmenswebseite arbeiten oder selbst Landingpages erstellen wollen.
  • Alle Unternehmen oder Selbstständige, die ihre Webseite professionell durch eine Agentur oder einen Freelancer erstellen lassen möchten, aber dennoch unabhängig bleiben und später einfach selbst an ihrer Webseite arbeiten wollen.

 

Webflow Preise und Kosten

Die Preisstruktur von Webflow wirkt auf den ersten Blick etwas verwirrend, besonders für Neulinge.

Grundlegend bietet Webflow eine kostenlose Nutzungsmöglichkeit an, bei der jeder bis zu zwei Projekte mit einigen Unterseiten anlegen und die wesentlichen Funktionen ohne Kosten ausprobieren kann.

Möchte man jedoch die eigene Website auf einer persönlichen Domain veröffentlichen oder spezielle Funktionen in Anspruch nehmen, fallen Gebühren an.

Webflow bietet verschiedene Tarifmodelle für unterschiedliche Bedürfnisse an.

Dabei ist es wichtig, zwischen „Workspace Plans“ (früher Account Plans) (die Nutzung eines kostenpflichtigen Webflow-Accounts für die Erstellung von Website-Projekten) und „Site Plans“ (die Nutzung des Webflow-Hostingdienstes für eine spezifische Webseite, die auf einer eigenen Domain veröffentlicht werden soll) zu unterscheiden.

Man zahlt also sowohl für den Webflow-Account, der den Zugang zu allen Funktionen für die Website-Erstellung bietet, als auch für das Hosting jeder einzelnen Website.

Es gibt verschiedene Abstufungen sowohl für die Account Plans als auch für die Site Plans, einschließlich spezieller Optionen für E-Commerce und größere Unternehmen.

Die meisten Endnutzer benötigen allerdings nur einen Site Plan für ihre Website, was die Kosten für den Webflow-Hostingdienst samt aller zugehörigen Funktionen abdeckt.

Aber es gibt auch eine kostenfreie Version, sodass du die Plattform erst einmal testen und deine eigenen Webflow Erfahrungen machen kannst.

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Workspace Plans

Es entstehen bei Webflow Kosten für die Nutzung des Accounts. Es existiert ein kostenloser Tarif, der es dir ermöglicht, zwei Projekte zu erstellen, jedoch sind einige Funktionen, wie der Code-Export, nicht verfügbar.

Die kostenpflichtigen Account-Pläne beginnen bei 19 Dollar pro Monat und steigen bis zu 49 Euro pro Monat (pro Nutzer) und darüber hinaus.

Die höherpreisigen Pläne richten sich vor allem an große Agenturen oder Unternehmen, in denen mehrere Personen gleichzeitig in Teams an einer Webseite arbeiten.

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Site Plans

Hier entstehen Kosten für den Betrieb deiner Website unter einer eigenen Domain, wobei du die umfangreichen Funktionen des Webflow Hostings nutzt. Diese Kosten werden pro Website berechnet.

Das preiswerteste Paket beginnt bei 14 Dollar monatlich und beinhaltet die Nutzung ohne CMS. Für 16 Dollar monatlich erhältst du den Basic-Plan, der bereits alle wesentlichen Funktionen für die meisten Webprojekte bietet.

Höherpreisige Tarife sind vor allem für E-Commerce-Websites oder Seiten mit hohem Besucheraufkommen gedacht.

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Kundensupport

Solltest du dennoch einmal direkte Unterstützung benötigen, steht es dir frei, ein Support-Ticket zu erstellen.

Das Team von Webflow ist werktags 12 Stunden verfügbar und bemüht sich, innerhalb von 24 bis 48 Stunden zu antworten.

In unserem Test erhielten wir bereits nach etwa 8 Stunden eine detaillierte und individuelle Antwort: Der Supportmitarbeiter nahm sich ausreichend Zeit, um jede unserer Fragen umfassend zu behandeln und praktische Beispiele anzuführen.

Zwar wäre ein Live-Chat eine wünschenswerte Ergänzung, doch die exzellente Webflow University und der engagierte Kundensupport positionieren Webflow dennoch als Vorreiter im Bereich Kundenservice.

 

Webflow Alternativen

Natürlich gibt es zahlreiche Webflow Alternativen. So kannst du auf Webflow Alternativen wie z.B.:

setzen. Jeder dieser Webflow Alternativen hat seine Vor- und Nachteile. Der Editor ist häufig ähnlich, aber jeder Editor hat auch so seine Eigenheiten.

 

Webflow Erfahrungen: Fazit und Bewertung

Webflow überwindet die traditionellen Code-Barrieren, indem es komplexe Programmierprozesse visualisiert und eng mit dem Frontend integriert.

Dies bedeutet allerdings auch, dass Webflow für Programmier-Neulinge oder jene, die Programmierung meiden möchten, nur eingeschränkt geeignet ist.

Für seine Kernzielgruppe jedoch bietet Webflow als hybrider Website-Baukasten eine effektive Methode, Design und Code nahtlos zu vereinen.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, die Integration von E-Commerce ist nahtlos, und deine fertige, dynamische Website kann von deinem Team durch ein leistungsfähiges CMS verwaltet werden.

Gegen die anfänglich steile Lernkurve hilft Webflow mit seiner umfassenden Lernplattform, der Webflow University.

WordPress hat viele Konkurrenten gesehen und sich bisher stets behauptet.

Doch Webflow tritt an, eine echte Alternative zu bieten, indem es den Umgang mit Websites neu definiert, näher an der Philosophie des echten Webdesigns.

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