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WordPress und technisches SEO meistern

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Es gibt viele Möglichkeiten, um die Sichtbarkeit der eigenen Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen zu erhöhen. Zu diesen zählt unter anderem das technische SEO für WordPress.

Dabei musst du kein Technik-Experte sein, um deine Webseite mittels WordPress für Suchmaschinen zu optimieren, da das Tool bereits über einige hilfreiche Einstellungen sowie Plugins verfügt.

 

Das versteht man unter technischem SEO

Grundsätzlich besteht das Ziel von technischem SEO darin, dass deine Webseite für Suchmaschinen optimiert ist, damit diese von mehr potenziellen Kunden gefunden wird.

Es gibt sogenannte Crawler, die das Internet nach Inhalten durchforsten, um diese anschließend in den Index der jeweiligen Suchmaschine zu integrieren. Technisches SEO sorgt dafür, dass diese Crawler deine Webseite besser verstehen und indexieren können.

Dies hat positive Auswirkungen auf dein Ranking bei Suchmaschinen. Bei technischem SEO handelt es sich somit um eine weitere Methode, die Sichtbarkeit einer Webseite zu verbessern.

Dabei fokussiert sich diese Methode auf die technischen Aspekte, zu denen Faktoren wie die Geschwindigkeit der Webseite zählen.

 

Verbesserung der Performance

Die Ladegeschwindigkeit einer Webseite hat großen Einfluss darauf, wie Benutzer eine Webseite wahrnehmen.

Niemand möchte lange warten, bis Unterseiten vollständig geladen sind, sodass viele Besucher schnell wieder abspringen, wenn die Performance einer Webseite schlecht ausfällt.

Da Suchmaschinen wie Google Nutzern die bestmöglichen Webseiten anzeigen möchten, ist die Ladegeschwindigkeit einer Seite daher wichtig für das Suchmaschinenranking.

Durch die Auswahl des richtigen WordPress Hosting Service lassen sich die Ladezeiten erheblich verringern.

 

Reduzierung von Plugins

Eine Ursache für lange Ladezeiten kann die Nutzung einer großen Anzahl an verschiedenen Plugins sein. Grund hierfür ist, dass diese zusätzliche Ressourcen in die Webseite integrieren, was zu einer Verlangsamung der Seite führen kann.

Schließlich entsteht durch das Hinzufügen eines weiteren Plugins jedes Mal zusätzlicher Code. Wenn mehrere Plugins gleichzeitig aktiv sind, muss mehr Code verarbeitet sowie geladen werden.

Unter Umständen entstehen Konflikte zwischen den jeweiligen Plugins, was sich ebenfalls negativ auf die Ladezeiten auswirken kann.

Das führt letztendlich dazu, dass deine Seite langsamer ist, obwohl sie das eigentlich gar nicht sein müsste.

Um unnötige Verzögerungen bei den Ladezeiten zu vermeiden, solltest du dir daher die Frage stellen, ob alle installierten Plugins auch tatsächlich benötigt werden. Falls die Antwort nein ist, solltest du alle nicht benötigten Plugins deinstallieren.

 

Komprimierung von Bildern

Eine gute und ansehnliche Webseite zeichnet aus, dass diese mit passenden Bildern bestückt wird. Dabei solltet du jedoch darauf achten, dass die Bilddateien nicht zu groß ausfallen.

Das liegt daran, dass sich große Dateien negativ auf die Ladezeiten deiner Webseite auswirken.

Bereits vor dem Hochladen der Bilder besteht die Möglichkeit, diese mittels Konvertierungs-Tools zu komprimieren. Hierdurch erzielst du in der Regel die besten Ergebnisse, allerdings muss hierfür auch am meisten Zeit aufgewendet werden.

Zeit sparen kannst du, indem du Plugins wie ShortPixel auf deiner Webseite integrierst. Diese Art von Tool sorgt dafür, dass die Dateigröße deiner Bilder automatisch minimiert wird.

 

Auswahl eines geeigneten Themes

Bei einem Theme handelt es sich um austauschbare Benutzeroberfläche von Webseiten, die dafür sorgt, dass sämtliche Designelemente der Webseite konsistent sind. Die Auswahl eines passenden Themes hat große Auswirkungen auf das technische SEO.

Ein gutes Theme bietet nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern wirkt sich auch positiv auf die Performance der Webseite aus.

Um ein passendes Theme ausfindig zu machen, das deinen Anforderungen entspricht, solltest du unter anderem auf die folgenden Faktoren achten:

  • Ladegeschwindigkeit
  • SEO-Optimierung
  • Anpassbarkeit
  • Responsives Design
  • Support

Da kurze Ladezeiten einen für Suchmaschinen relevanten Faktor darstellen, sollte das Theme für schnelle Ladezeiten optimiert sein und keinen unnötigen Code enthalten.

Tools wie GTmetrix oder Google PageSpeed Insights bieten dir die Möglichkeit, die Geschwindigkeit deiner Webseite einem Test zu unterziehen.

Das Theme sollte auch bezüglich SEO optimiert sein. Das bedeutet, dass das Theme semantisch korrekten HTML-Code enthält und SEO-Plugins unterstützt, die wichtig für die On-Page-Optimierung deiner Webseite sind.

Du solltest das Theme unkompliziert an deine Bedürfnisse anpassen können, ohne den Code hierfür manuell ändern zu müssen.

Dies spart jede Menge Zeit und sorgt dafür, dass du kein Technik-Profi sein musst, um deine Webseite anzupassen.

Die Responsivität des Themes spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, da immer mehr Nutzer statt eines Computers ein mobiles Gerät wie ein Smartphone oder ein Tablet benutzen, um im Internet zu surfen.

Dementsprechend sollte das Theme dafür sorgen, dass die Webseite auf sämtlichen Geräten korrekt dargestellt wird und keine Probleme bereitet.

Wenn du kein Technik-Experte bist, solltest du bei der Auswahl eines passenden Themes zudem auf den Support achten.

Neben regelmäßigen Updates des Themes sollte der Anbieter einen Support bereitstellen, den du bei Fragen oder Problemen unkompliziert kontaktieren kannst.

 

Welche Rolle die robots.txt Datei spielt

Die robots.txt Datei ist von großer Bedeutung für das technische SEO, da sie als eine Art Wegweiser von Suchmaschinen agiert.

Das bedeutet, dass sie Crawlern anzeigt, welche Webseitenbereiche diese berücksichtigen und welche sie meiden sollen.

Bei dieser Datei handelt es sich um eine einfache Textdatei. Sie wird im Hauptverzeichnis deiner Webseite platziert und ist vor allem deshalb wichtig, weil du mithilfe dieser Datei festlegen kannst, zu welchen Inhalten deiner Seite die Öffentlichkeit oder Suchmaschinen keinen Zugang haben sollen.

Testseiten sowie Admin-Bereiche lassen sich blockieren, sodass es zu keiner Indexierung von unnötigem Inhalt kommt. Auf diese Weise können sich die Crawler auf die wichtigsten Seiten deiner Webseite fokussieren.

Die Datei trägt zur Vermeidung von Duplicate Content bei, allerdings besteht keine Garantie dafür, dass es nicht doch zur Indexierung von Inhalten kommt.

 

Bedeutung der SSL-Verschlüsselung

Wenn deine Seite ganz oben in den Ergebnissen einer Suchmaschine wie Google ranken soll, musst du über ein gültiges SSL-Zertifikat verfügen.

Eine SSL-Verschlüsselung sorgt dafür, dass deine Webadresse besser geschützt ist, weil Daten zwischen dem Besucher und dem Server verschlüsselt übertragen werden. Das erschwert es Kriminellen diese Daten abzufangen und zu missbrauchen.

Die höhere Übertragungssicherheit von Daten ist mittlerweile Standard und seriöse Webseiten setzen bereits lange auf eine SSL-Verschlüsselung.

Dabei bietet das SSL-Zertifikat neben einem verbesserten Ranking bei Google auch den Vorteil, dass die Webseite von Besuchern als vertrauenswürdiger wahrgenommen wird.

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Einsatz von XML-Sitemaps

Unter einer sogenannten Sitemap versteht man das Inhaltsverzeichnis einer Webseite. XML-Sitemaps stellen einen wesentlichen Faktor für das technische SEO dar, weil sie Suchmaschinen beim Auffinden und Crawlen einer Webseite unterstützen. Die Erstellung einer solchen Sitemap ist vor allem für Webseiten wichtig, die über eine große Anzahl an Unterseiten verfügen.

 

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