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Was ist SPAM? – Die ungewünschte Werbung

Wenn du im Internet unterwegs bist und auch ein E-Mail Konto besitzt, dann wirst du es vermutlich schon kennen. Denn wenn man ein E-Mail Konto besitzt, verirren sich früher oder später SPAM E-Mails in das E-Mail Postfach. Denn du meldest dich hier und da an und diese Daten werden entweder abgefangen, gestohlen oder was wohl öfter der Fall ist, verkauft. Damit wirst du Werbung erhalten, die du so gar nicht erhalten möchtest. SPAM ist also das Erhalten von ungewollter Werbung.

 

SPAM in den Kommentaren

SPAM ist nicht nur ein Thema von E-Mail-Marketing und den verschickten E-Mails. SPAM kann noch viel weiter gehen. Nicht selten kann man auch in den Kommentaren SPAM finden. Das bedeutet, dass wenn Posts auf deinem Blog vorhanden sind, welche das Kommentieren erlauben, dass dies ausgenutzt werden kann. Ausgenutzt in dem Sinne, dass hier kommentiert wird und überall versucht wird, einen Backlink zu der eigenen Seite oder zu einer anderen zu setzen.

Dies soll dafür sorgen, dass Backlinks aufgebaut werden. Oder es kann auch ein Thema für das „negative SEO“ sein. Sprich, damit man einer anderen Webseite, meist einem Konkurrenten, schadet, damit man selbst davon profitieren kann.

 

Wie kann man sich vor SPAM schützen?

Du kannst dich davor schützen, wenn du für die Anmeldung auf bestimmten Seiten, die nicht besonders seriös und vertrauenserweckend sind, eine extra dafür eingerichtet E-Mail Adresse verwendest. Oder noch besser, dich auf solchen Webseiten erst gar nicht anmeldest.

Des Weiteren können unterschiedliche Filter im E-Mail Programm oder Webhosting Anbieter verwendet werden, damit die bekanntesten SPAM-Schleuder Absender sowie bestimmte Begriffe gefiltert werden. Damit wirst du von diesen E-Mails verschont, da sie in einem gesonderten Ordner landen und du diesen jederzeit leeren kannst.

Bei den Newsletter und Seiten, bei denen du dich angemeldet hast, hast du in der Regel die Möglichkeit, dich von dem Newsletter austragen zu lassen, indem du auf den entsprechenden Link in der E-Mail klickst.

Um sich vor SPAM in den Kommentaren zu schützen, gibt es unterschiedliche Plugins. So kannst du für WordPress zum Beispiel AntiSPAM Bee verwenden oder auch Akisemet. Diese Plugins erkennen diese unerwünschten Texte und Verlinkungen und blockieren den Kommentar.

Außerdem ist eine weitere gute Möglichkeit, dass du Kommentare nicht einfach so freigibst. Bündel das Kommentieren an eine Prämisse. Dies kann unter Umständen eine Anmeldung sein oder wenn jemand ausreichend Kommentare erstellt hat. Du kannst die Kommentare auch manuell prüfen und freigeben, was zwar mit mehr Aufwand verbunden ist, dafür bist du aber abgesichert.

 

SPAM und SEO

SPAM macht auch nicht vor Kommentaren oder anderen Seiten halt. Denn auch hier können verschiedene Posts inkl. Links gesetzt werden. Oft sind diese Links nicht passend und haben nicht das wirkliche und hauptsächliche Ziel jemand anderem zu helfen. Vielmehr geht es dabei Links zu setzen und Besucher auf die Seite zu lotsen oder einfach um die verlinkte Seite zu stärken, indem man genug Backlinks gesammelt hat.

 

SPAM finden

Diese unerwünschte Werbung und Nachrichten findest du in der Regel sehr leicht. Denn du siehst das Ganze anhand der nicht wirklich hilfreichen oder teilweise komplett unpassenden Antwort und mit einem Link versehen. Dieser Link führt nicht immer zu einer seriösen Seite. Dies findest du in Kommentaren unter Blogposts wieder, aber auch auf Foren und einigen weiteren Webseiten.

Schlussendlich werden einige Posts dieser Art übersehen, daher versuchen es teilweise sehr viele damit. Hilfreich und förderlich ist dies nicht, da es keine echte Relevanz hat. Nach wie vor gilt, wenn man möchte, dass Besucher auf die eigene Seite gelangen oder Backlinks generiert werden, dass man auf Qualität und Mehrwert achtet.

 

SPAM auf der Webseite

Gerade Anfänger können davon betroffen sein. Denn, wer noch am Anfang steht und erfolgreich sein möchte, der wird sich hier und da eingelesen haben. Nicht jeder Anfänger ist in der Lage zu unterscheiden, ob diese Aussage wahr und hilfreich ist oder nicht. So kann es passieren, dass Keyword Stuffing im Titel, der Beschreibung sowie dem Text geschieht. Gerade dann, wenn man meint, viel hilft viel. Dies kann mit Hilfe von SEO Tools relativ einfach herausgefunden und verbessert werden. So können anfängliche Fehler schnell beseitigt werden.

 

 

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