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Penguin Update erwischt – was tun?

Was tun, wenn man vom Penguin Update erwischt worden ist?

Da die Suppe weiterhin brodelt und keiner eigentlich wirklich weiß, wie man sich verhalten soll, wenn man vom Penguin Update erwischt worden ist. Klar, denn keiner kennt die gesamten Änderungen, die das Penguin Update, sowie auch das Panda Update mit sich gebraucht haben. Außerdem werden die beiden Updates ständig weiter entwickelt, sodass google diese Algorithmusänderungen weiterhin verbessern möchte.

 

Was ist Panda und Penguin Update überhaupt?

SEO - SuchmaschinenoptimierungDas Panda Update gibt es ja schon länger. Panda hat die ersten Veränderungen mit sich gebracht, die verstärkt die Google Strategie aufzeigen. So ist google stets bemüht gute SERPs zu liefern und SPAM Seiten zu entwerten, bzw. abzustrafen. Google möchte Qualität liefern und Qualitätsstarke Seiten nach vorne bringen, ebenso wie Brands.

Penguin Update war dann nochmal die Krönung und Verstärkung für das Panda Update. Denn mit dem Penguin Update wurden die SERPs so richtig durcheinander gewirbelt, naja, OK, laut Google betraf es „lediglich 3%“ der SERPs. Die 3% waren allerdings auf die trafficstarken und somit auf die hart umkämpften Keywords ausgerichtet, sodass man die Änderungen ziemlich stark mitbekommen hat. Penguin Update ist auch für die „blauen Briefe“ verantwortlich. Sicherlich hat der eine oder andere Webmaster eine Mitteilung bekommen in der etwas über unnatürliche links drin steht. Diese sollte man nun bereinigen. Was was sind unnatürliche Links?

 

Was sind unnatürliche Links?

Der Begriff „unnatürliche Links“ ist von der Datenkrake natürlich nicht definiert worden. Auch, wenn man nachfrägt, bekommt man keine klare Antwort, man wird viel mehr auf die internen Qualitätsrichtlinien verwiesen. Ich möchte dennoch auf dieses Thema eingehen und ein paar wenige Links beschreiben. Denn auch einer meiner Seiten hat es getroffen (Grund ist sonnenklar).

Zunächst einmal muss man das Grundprinzip von Google verstehen. Denn es lautet „Daten sammeln, Daten filtern, Qualität ausgeben, SPAM entwerten“. So habe ich mir das Bild zumindest zusammen gereimt. Demzufolge möchte Google dieser Strategie nachgehen, denn je besser die Qualität, die Tante G liefert, desto besser ist es für die Suchmaschine selbst (z. B. wegen Adwords).

Daher sind unnatürliche Links:

  • Spamlinks
  • gekaufte Backlinks, die nicht als solche klassifiziert sind
  • Anchortext mit harten moneykeywords
  • Links mit themenfremden Anchortext
  • selbst gesetzte Links (Linknetzwerk)
  • Links von abgestraften Seiten

Früher hieß es „Der Mix macht es!“. Heute heißt es ganz klar „Liefere Qualität und liefere Mehrwert!“

Das heißt also, wenn man solche Arten von Links hat, sollte man diese Links am besten entfernen. Wenn man Links mit ScrapeBox, Xrumer, etc. gesetzt hat, dann hat man evtl. Probleme diese wieder zu entfernen, wenn man kein Protokoll geführt hat.

 

Wie sollte man beim Links entfernen vorgehen?

Am besten versucht man alle Links zu entfernen, bei denen man diese Möglichkeit hat. Also bei selbst gesetzten Links in Artikelverzeichnissen, (eigenen) Linknetzwerken, Katalogen und gekauften Links hat man diese Möglichkeit. Bei allen anderen Backlinks versucht man den Webseitenbetreiber anzuschreiben und bittet diesen, die Backlinks zu entfernen. Idealerweise erstellt man eine Excel Liste und dokumentiert dort alles. Von wo auf welche Seite verlinkt wird, was man unternommen hat und ob die Aktion erfolgreich war. Denn man hat selbst einen besseren Überblick über die Sache und zweitens kann man diese Liste Google beim Reconsideration Request mitgeben. So können die Mitarbeiter von Google sehen, was man alles unternommen hat.

Allerdings ist es wirklich sehr schwer wieder aus diesem Penalty rauszukommen. Denn nicht immer kennt man die gesetzten Links, schließlich besuchen andere Leute die Seite auch und setzen ggf. Links. Man hat es also wirklich nicht leicht, die Seite wieder aus diesem Dreck zu ziehen. Außerdem hat google ohnehin Schwierigkeiten beim Vergessen… Am besten ist es, wenn man von Anfang an sauber arbeitet, allerdings besteht täglich die Gefahr, dass Änderungen seitens der Datenkrake negative Auswirkungen auf die eigene Seite und damit auf die durchgeführten Arbeiten haben.

 

Wie erkenne ich abgestrafte Seiten?

Der Klassiker um abgestrafte Seiten zu erkennen ist, wenn man in der Google Suche „site:seitenname“ eingibt. Wenn die Seite hier nicht auftaucht, dann ist die Seite aus dem Index entfernt worden. Weiterer Punkt, man gibt bei der Suche die komplette URL ein „www.domain.de“. Wenn man die gesuchte Seite hier nicht findet, dann kann man ebenfalls davon ausgehen, dass diese abgestraft worden ist. Normalerweise sollte die gesuchte Seite auf jeden Fall unter den TOP 3 sein, wenn nicht sogar auf Platz 1.

Schlechte, bzw. Spamseiten erkennt man, wenn diese viele, sehr viele ausgehende Links haben. Vor allem haben diese Seiten im Footer viele verschiedene Links gesetzt. Aber auch in der linken oder rechten „Navigation“ könnten Links zu unterschiedlichen Domains gesetzt sein. So kann man davon ausgehen, dass das die Suchmaschinen negativ bewerten werden.

 

Links setzen nach Penguin Update

Backlinks, Qualität und GüteMan kann natürlich weiterhin Links setzen, ohne das man gleich abgestraft wird. Dazu bieten sich

  • Kommentare
  • Gastartikel
  • Pressemitteilungen
  • Linktausch

an. Zu beachten gibt es allerdings auch etwas. Man sollte auf Linkvariationen setzen und auf gar keinen Fall harte moneykeywords als Anchortext verwenden, bzw. nur sehr sparsam! Denn so bestünde die Gefahr, dass man einen „Over Optimization Penalty“ bekommen würde. Auch auf folgende Punkte sollte man achten:

  • guten Content
  • keine Links von SPAM Seiten
  • kein Keyword Stuffing
  • keinen Double Content
  • Optimierung für Benutzer nicht Suchmaschinen
  • Mehrwert anbieten
  • Urheberrechtverletzungen vermeiden
  • keine Blackhat Methoden anwenden
  • keine Links kaufen
  • verkaufte Links dementsprechend klassifizieren (nofollow)
  • auch mal längere Anchortexte verwenden
  • Anchortexte wie z. B. „hier“, „seitenname“, „brand“, etc. verwenden

Wenn man diese Punkte beachtet, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Klar, die Erfolge können länger dauern, aber die Erfolge bleiben dann auch länger bestehen.

Viel Glück.

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