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Was ist eine Heatmap?

Wenn du im Internet eine Webseite hast und damit Geld verdienen willst, dann willst du auch bestimmt wissen, woher deine Besucher kommen, wie diese auf deine Webseite gelangen, was sie tun etc. Dafür brauchst du ein Tracking Tool, wie z. B. Google Analytics oder Piwik als Alternative zu Google Analytics. Außerdem möchtest du wissen, was deine Besucher besonders ansehen, worauf sie besonders achten und ob dein Call to Action (CTA) auffällt.

Wenn du deine Landingpage optimieren möchtest, dann solltest du eine Heatmap verwenden. So kannst du herausfinden, worauf deine User besonders achten und was sie zuerst ins Auge fassen. Somit kannst du deine A/B Tests präzisieren und deine Landingpage weiter optimieren. Du kannst eine Heatmap via Mouse-Tracking oder über Eyetracking erzeugen lassen. Zweiteres ist genauer, aber auch etwas kostspieliger. Deshalb kannst du mit der Heatmap Erzeugung über Maus-Tracking beginnen und so die gröbsten Schnitzer herausfiltern und im Nachgang ggf. mittels Eyetracking das Ganze verfeinern.

Wie lese ich eine heatmap?

Wenn du dich für eine Variante entschieden hast (Maus-Tracking oder Eyetracking) und dir das Ergebnis vorliegt, musst du es auch noch genau auswerten können. Der heiße Bereich ist meist mit roter Farbe gekennzeichnet. Dies soll symbolisieren, dass viele deiner Besucher auf diesen Bereich schauen und diesen auch wahrnehmen. Mittelstark beachtete Bereiche sind mit der gelben Farbe markiert. Bereiche, denen kaum eine Beachtung geschenkt wird, werden mit grüner oder blauer Farbe gekennzeichnet.

Damit solltest du die Heatmap besser deuten können. Analysiere deine Ergebnisse und treffe Maßnahmen, um Verbesserungen zu erzielen. Dadurch kannst du deine Conversion Rate (CR) steigern und somit für mehr Umsatz sorgen.

 

heatmap erstellen

Eine Heatmap zu erstellen benötigt einige bestimmte Tools. Denn, du musst auf deiner Webseite entsprechende Codeteile einfügen, damit das Tracking der Besucher erfolgen kann. Dafür wird ein Tool benötigt. Die meisten Tools und WordPress Plugins kosten etwas. Einige davon haben eine Testphase, aber auch ganz kleine Pakete, die kostenfrei sind.

Wenn du ein entsprechendes Plugin oder Tool gefunden und ausgewählt hast, dann kannst du dort deine Webseite eintragen. Anschließend musst du noch den Code Schnipsel auf deiner Webseite installieren und schon kann es losgehen (wenn es ein externes Tool ist). Beim WordPress Plugin musst du lediglich deine URLs definieren, welche du mit in das Tracking aufnehmen möchtest.

Sollte nun jemand auf deine Seite gelangen, werden diese Besucher im Hintergrund getrackt und deren Verhalten ermittelt. Du kannst nachher sehen, worauf die meisten geklickt haben. Das kann dir helfen, um herauszufinden, worauf die meisten klicken und wo du nochmal ansetzen und optimieren musst.

Gerade dann, wenn es sich um wichtige Stellen auf deiner Seite handelt.

 

 

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