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OnPage.org ZOOM! / Ryte Testbericht Teil 3

OnPage.org ZOOM! / Ryte Analyse der Links und Linktexte

onpage.orgIm zweiten Teil des OnPage.org ZOOM! / Ryte Testberichts wurden viele OnPage Kriterien analysiert und vorgestellt. Hauptsächlich wurden OnPage Kritierien wie Title, Überschriften und Beschreibung, aber auch Bilder, Texteinzigartigkeit inklusive WDF*IDF sowie Statuscodes behandelt. Außerdem wurde das Thema Duplicate Content angesprochen und war ein ständiger Begleiter bei den oben erwähnten Themengebieten. Im dritten Teil des Testberichts werden weitere OnPage Kriterien untersucht. Diese finden sich im Inhaltsverzeichnis grob wieder. Eine gesamte Zusammenfassung des getesteten OnPage.org ZOOM! / Ryte Tools wird im letzten Teil des Ryte / OnPage.org ZOOM! Testberichts, in Form eines Fazits, gegeben.

 



OnPage.org ZOOM! / Ryte – Analyse der Links

Unter dem Obermenü „Links“ werden folgende Themen behandelt:

  • Linktexte
  • No-Follow
  • Relative Pfade
  • Domains
  • und schlussendlich Hierarchie-Links

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Linktexte

Nach wie vor sind Backlinks ein stark gewichtetes Rankingkriterium. Deshalb ist es wichtig, dass man einige Backlinks mit passenden Anchortexten hat, um gut zu ranken. Natürlich ist hier vor allem die Qualität entscheidend und nicht die Quanität. Auch bei den Anchortexten ist es wichtig, dass man keine harten Keywords verwendet. Denn bei übertriebener Verwendung von harten Keywords kann es passieren, dass Google diese Backlinks als unnatürlich einstuft und damit den Link entwertet, bzw. deine Seite abstraft und das möchte man ja nicht. Vielmehr sollte man einen gesunden Linkmix haben, bestehend aus sehr wenigen harten Keywords, vielen Longtail Keywords, Brand und/oder Seitennamen Keywords.

onpage.org Keyword Fokus

 

 

 

 

 

 

 

Auch hier ist OnPage.org ZOOM! behilflich und unterstützt mit verschiedenen Hilfsmitteln. So ist unter „Keyword Fokus“ ersichtlich, wie viele Linkziele ein Link hat. Auch der Linktext wird mit ausgegeben sowie die Information, zu wie vielen verschiedenen URLs mit diesem Linktext verlinkt wird. Damit kann bei Gelegenheit nachgesteuert werden, denn ein Link mit demselben Linktext sollte nur ein Ziel haben. Verwendet man den gleichen Linktext für mehrere Links, besteht die Gefahr der Verwirrung von Besuchern und vor allem Suchmaschinen. Denn eine gute interne Struktur ist wichtig. Versuche daher die interne Verlinkung so strukturiert und klar zu ges

Unter „Link-Text Statistiken“ sind Statistiken von Linktexten ersichtlich. Dort wird angezeigt, wie viele interne Links mit einem Anchortext verlinkt sind, wie viele davon Bild-Links und wie viele nofollow sind. Außerdem wird angezeigt, wie viele von den gefunden Anchor Links mit den entsprechenden Anchortexten intern, bzw. extern sind.

onpage.org Linktext Statistiken

 

 

 

 

 

Mit einem Klick auf die Lupe gelangt man zum nächsten Reiter, den Linkdetails. In diesem Fenster wird angezeigt, von welcher Seite mit welchem Anchortext zum Ziel verlinkt worden ist. Außerdem wird angezeigt, welche Seite die Zielseite ist und ob es sich um einen nofollow Link oder dofollow Link handelt. Und auch hier wieder, wie gewohnt mit den zahlreichen Zusatzinformationen zu der jeweiligen URL unter dieser. Hier kannst du Ryte selbst kostenlos testen: zu Ryte (ehemals OnPage.org) und kostenlos testen*

onpage.org Linkdetails

 

 

 

 

 

No-Follow

Unter der nächsten Option „No-Follow“ werden nofollow, aber auch dofollow Links aufgezeigt. Es findet eine Unterteilung in nofollow, bzw. dofollow in intern und extern statt. Damit kann nachvollzogen werden, welche Links den Linkjuice weitergeben und welche nicht. Vor allem ist es interessant zu wissen, ob dieser Linkjuice nach intern oder extern weitergegeben wird. Ist das Ziel ein Bild wird dies in einem kleinen abgerundetem Rechteck, mit schwarzem Hintergrund dargestellt mit der Abkürzung „IMG“.

 

Relative Pfade

Bei dieser Option wird angezeigt, wie viele relative bzw. absolute Links vorhanden sind und wo sich diese befinden. Der Vorteil von absoluten Links ist der, dass wenn jemand deinen Content kopiert, die Links ebenfalls übernommen werden und du immerhin noch ein wenig davon profitieren kannst. Bei der Verwendung von absoluten Links bleiben die Stylesheets weiterhin funktional auch wenn sich der Pfad dieser ändert. Allerdings sind die Nachteile der absoluten Links ebenfalls nicht außer Acht zu lassen. Denn bei einem Umzug der Unterseite oder Umbenennung dieser, ist mit etwas mehr Aufwand zu rechnen. Auch der Umzug des Projektes auf einen anderen Server oder auf einen lokalen Server, ist mit einem ggf. höheren Aufwand verbunden.

Bei relativen Pfaden besteht der Vorteil im Falle eines Content Klaus natürlich nicht. Denn die Verlinkung von zum Beispiel „/seo-tools“ kann bei der neuen Seite, auf welcher dein geklauter Content veröffentlicht wird, nicht funktionieren, da diese Unterseite nicht existent ist. Allerdings ist ein Umzug auf einen anderen Server oder auch lokalen Server ohne Probleme möglich. In der Regel ist es dennoch zu empfehlen, absolute Links zu verwenden, außer du ziehst deinen Content des Öfteren um oder änderst die Namen der Seiten, dann eignen sich relative Pfade besser. Hier ist ein evtl. hilfreiches Video von Matt Cutts zu diesem Thema zu finden:

Domains

Unter der Rubrik „Domains“ sind die verlinkten Domains aufgelistet. Dort ist auch die Anzahl der Verlinkungen zu der jeweiligen Domain ersichtlich. In der Regel enthält jeder Link einen Linktext, sollte dies jedoch mal nicht der Fall sein, so wird dies ebenfalls angezeigt. Des Weiteren wird zwischen Textlinks und Bildlinks unterschieden. Eine nähere Untersuchung des Links ist mittels Klick auf die Lupe möglich.

onpage.org Domains

 

 

 

 

Hierarchie-Links

Unter der Rubrik „Hierarchie-Links“ ist zu sehen ob die Links zum eigenen Ordner, eines der direkten Elternverzeichnisse oder überhaupt ein Elternverzeichnis verlinkt oder eben auch nicht. Mit den Hierarchie-Links kann eine saubere interne Linkstruktur sichergestellt werden. Denn schließlich soll es dem Crawler ermöglicht werden, deine gesamte Website zu durchsuchen. Wenn er aber einem Link folgt, der später in einer Sackgasse endet, so bricht der Crawler hier ab, weil kein weiterer Link mehr vorhanden ist. Daher ist es ratsam, seine Linkstruktur so aufzubauen, dass der Crawler niemals an ein Ende gelangt, sprich immer weitere Links zum Folgen findet. Damit wird sichergestellt, dass nicht nur der Crawler lange genug crawlt, sondern auch, dass der Linkjuice schön verteilt wird. Allerdings sollten Endlosscheifen vermieden werden. Hier kannst es selbst testen: zu Ryte (ehemals OnPage.org) und kostenlos testen*

onpage.org Hierarchie-Links

 

 

 

 

 

 

 

 

Das war es zu dem Oberpunkt „Links“. Weiter geht es mit „Architektur“.

 

Analyse der Architektur der Webseite mit Ryte / OnPage.org ZOOM!

Unter dem Oberpunkt „Architektur“ werden folgende Punkte behandelt:

  • Status-Codes
  • URL Struktur
  • OPR Verteilung
  • Visualizer
  • Klick-Pfad Länge
  • Verwaiste Seiten

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Status-Codes

Bei den Status-Codes können die bekannten Status-Codes eingesehen werden. Diese zeigen auf, ob der HTTP-Request in Ordnung war (Status-Code 200) oder ob es irgendwelche Client- oder Server-Fehler gab (Status-Codes 404, 403, 4xx, 500, 5xx). Aber auch ob und wie die URL umgeleitet ist (Status-Codes 301, 302, 3xx). Vor allem bei den Fehlern kann man gleich nachsteuern und nachsehen, woran dies liegen kann. Eventuell ist ein Link einfach nur kaputt oder beinhaltet einen Tippfehler. Dies kann man schnell wieder richten. Dasselbe gilt für die 500er Fehler. Bei den Weiterleitungen kann man sehen, welche Seiten mit einer temporären Weiterleitung (Stauts-Code 302) versehen sind. Diese sollte man auf eine dauerhafte Weiterleitung (Status-Code 301) ändern.

URL-Struktur mit Ryte / OnPage.org ZOOM! analysieren

Bei der Analyse der URL Struktur kann OnPage.org ZOOM! ebenfalls helfen. Denn das SEO Tool zeigt die verschiedenen URLs auf. Dabei wird mit der Länge der URL begonnen. Eine zu lange URL ist nicht immer vorteilhaft, vor allem kann man sich diese schwerer merken, als eine kürzere. Allerdings lassen sich manchmal etwas längere URLs kaum vermeiden, vor allem, wenn man eine saubere hierarchisch aufgebaute Linkstruktur hat. Nichtsdestotrotz kann man versuchen, die Länge der Links kurz zu halten, bzw. diese im Nachinhein optimieren.

OnPage.org / Ryte definiert dabei die URLs die zwischen 20 und 40, bzw. 40 und 60 Zeichen lang sind, als gut. URLs zwischen 60 und 80, 80 und 100 sowie 100 und 120 als OK und alles weitere, wird als zu lang eingestuft.

Dazu ein Video von Matt Cutts, der sich diesem Thema annimmt:

Eine weitere Optimierungsmöglichkeit bei den URLs ist, dass man darauf achtet, dass man das Keyword oder die Keywords, welche etwas mit dem Content zu tun haben und man darauf optimieren möchte, sich in der URL befinden. Damit signalisiert man dem Crawler erneut, um was es sich auf der entsprechenden Unterseite handelt, eben wie dies beim Title und der Description der Fall ist.

Zu der Linkstruktur gehört es auch, dass man sich mit der Anzahl an GET-Parametern auseinander setzt. Mit dem Einsatz solcher GET-Parameter sollte man möglichst sparsam umgehen. Diese lassen die Webseite zwar dynamisch wirken, allerdings besteht die Gefahr, dass die Website überdynamisch wird. Außerdem benötigt ein GET-Parameter Zeit, bis dieser ausgeführt wurde und eine Antwort geliefert wurde. Dies wiederum kann sich negativ auf die Ladezeit der Website auswirken. Daher ist es wichtig, dass man die Anzahl an GET-Parametern im Auge hat und damit nicht übertreibt.

onpage.org Anzahl GET-Parameter

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Analyse der Dateinamen ist nicht ganz unwichtig. In der deutschen Sprache sind Umlaute ganz normal. Das Web ist allerdings sprachenneutral. Das bedeutet, dass man Umlaute möglichst vermeiden sollte. Auch wenn Google und andere Suchmaschinen damit umgehen können, so ist es dennoch ratsam, auf die Umlaute zu verzichten. Denn es kann sein, dass das ein oder andere CMS oder gar Browser diese nicht richtig darstellen kann.

Unter der Rubrik „URLs“ ist als letzter Reiter „Ordner“ vorzufinden. Dieser zeigt auf, wie tief die URL-Struktur geht.  Die Klick-Pfad Länge wird allerdings weiter unten näher erläutert.

Die Verlinkung in den gleichen Ordner kann damit enden, dass der Crawler an dieser Stelle abbricht, da er vermutet, dass er in einer Endlosschleife landet. So ist dies beispielsweise beim OnPage.org ZOOM! / Ryte Tool der Fall. Eine hinreichende Analyse der URL-Struktur ist mit diesem SEO Tool also gut möglich. Hier kannst du es selbst testen: zu Ryte (ehemals OnPage.org) und kostenlos testen*

 

OPR Verteilung – Onpage Rank Bewertung

Der OPR oder auch OnPage Rank genannt ist ein von OnPage.org intern entwickelter Wert, der die Stärke eines Dokuments der Website bestimmt. Dieser beginnt bei 100 (sehr stark) und endet schlussendlich bei 0 (sehr schwach).

onpage.org OnPage Rank Verteilung (OPR)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da die Achsenbeschriftung leider nicht eindeutig ist, bzw. nicht vorhanden ist, kann man nur vermuten, dass die X-Achse mit den absteigenden Werten von 100 – 0, der OPR ist und die aufsteigenden Werte, beginnend mit 20 bis XXX (hier im Bild 406), die Anzahl der Seiten ist. Damit wird ersichtlich, wie viele Seite wie stark, bzw. wie viele Seiten wie schwach sind.

Der Onpage Rank wird dabei, laut OnPage.org / Ryte, aus unterschiedlichen Kriterien errechnet. Darunter fallen Kriterien wie die internen und externen Links, Page Impressions,  Verweildauer sowie die Absprungrate. Diese Auswertung kann dir dabei helfen, wenn du für dich eigentlich wichtige Seiten, die beispielsweise Umsatz generieren sollen, eher weiter hinten findest als weiter vorne. Mithilfe dieser Erkenntnis und der Bestätigung, dass auf diesen Seiten eine hohe Absprungrate sowie eine geringe Conversion Rate vorzufinden sind, kannst du Hand anlegen und diese optimieren.

Eventuell hast du dich bereits bei den Bildern in den vorherigen Teilen des Testberichts sowie in diesem Teil, gewundert, was der Kreis und die darin befindliche Zahl aussagt. Dies ist der OPR, den du bei jedem Dokument, egal ob es sich um eine Unterseite, Bild oder ein anderes Dokument handelt, siehst.

Eigentlich ist man bisher gewohnt gewesen, dass man auf die Grafiken und derren Zahlen klicken kann und dann entsprechend weiterführende Informationen erhält. Bei der im oberen Bild ersichtlichen Grafik, ist es diesmal nicht der Fall. Um hier die jeweiligen Seiten mit einem bestimmten OPR oder in einem bestimmten Bereich zu erhalten, muss man sich die Filterfunktion zu eigen machen.

onpage.org OnPage Rank Filter

 

 

 

 

 

 

Dabei definiert man die Werte, indem man die Regler in die gewünschte Richtung verschiebt. Alternativ kann man auch die gewünschten Werte in die Kästchen eintragen. Es können übrigends mehrere Werte eingetragen werden, sodass eine granularere Filterung und Auswertung möglich ist.

Wie an manchen Stellen bereits erwähnt, kann man nahezu überall einen Filter setzen, sei es durch das Klicken auf die entsprechende Grafik oder den Wert. Auch die Möglichkeit die entsprechende Filterung mithilfe des Filters vorzunehmen ist möglich. Dazu ist dient die Schaltfläche mit der Beschriftung „Filter“ und dem Plus-Zeichen.

onpage.org Filter

 

 

 

Visualizer – Visuelle Darstellung der internen Verlinkung

Der Visualizer ist eine visuelle/grafische Darstellung der internen Verlinkung. Dies ist ein nettes Gimmick, um die interne Verlinkung einzusehen. Je mehr Links eine interne Seite aufweisen kann, desto größer ist der Punkt in der Grafik. Durch das Klicken auf diesen Punkt erhält man weitere Informationen zu dieser URL, bzw. zu dieser Unterseite. Dort wird die Anzahl der incoming, outgoing und mutual Links angezeigt. Einstellbar ist die Anzahl der sichtbaren Knoten und welche Art angezeigt werden soll. Auswählbar ist eingehend, ausgehend oder Reziprok. Außerdem ist eine Suche möglich. Die Suchmaske, welche auch Wildcard-Suchen ermöglicht, befindet sich in der rechten oberen Ecke, über der Grafik. Der rote Kreis bildet diejenigen URLs ab, die weder eingehende noch ausgehende Links haben.

onpage.org Visualizer

 

 

 

 

 

 

 

Klick-Pfad Länge

Die Klick-Pfad Länge ist von hoher Bedeutung. OnPage.org / Ryte stellt hierfür eine Möglichkeit bereit, um die Klick-Pfad Länge zu analysieren und darzustellen. Die Darstellung der Klick-Pfad Länge wird mittels von Balken dargestellt, an denen ersichtlich ist, wie viele und welche Seiten mit wie vielen Klicks erreichbar sind. Denn idealerweise sollte ein Benutzer mit maximal 3 – 4 Klicks zu seinem Ziel gelangen. Bei mehr als 4 Klicks wird es evtl. schon etwas mühselig für den Benutzer und er springt ab. Daher ist eine flache Hierarchie besser als eine tiefe. Die Klick-Pfad Länge wird ausgehend von der Startseite berechnet. Je größer die Seite ist, desto schwieriger wird es, eine flache Struktur und damit das Erreichen des Ziels in nur 3 – 4 Klicks zu erreichen.

 

Verwaiste Links ausfindig machen mit Ryte / OnPage.org ZOOM!

Verwaiste Links sind Links, die nicht funktionieren. Diese Verlinkungen enthalten entweder einen Tippfehler bei der gesetzten Verlinkung oder die Seiten wurden umgezogen und es wurde keine 301-Verlinkung gesetzt. OnPage.org ZOOM! / Ryte zeigt die verwaisten Links je Unterseite auf. Darin ist zu sehen, welche Unterseite, wie viele verwaiste Links enthält. Verwaiste Links können sich deshalb auf das Ranking negativ auswirken, weil dies den Anschein erweckt, dass die Seite nicht gepflegt ist, da der Link ins Nirvana führt. Daher sollte hier nachgebessert und die verwaisten Links bereinigt werden. Dies kann mit einem besseren Crawling und einem besseren Ranking belohnt werden.

onpage.org Verwaiste Links

 

 

 

 

 

 

 

Fazit zum Ryte / OnPage.org ZOOM!

Nach den vielen und sehr interessanten beschriebenen Bereichen, die das OnPage.org ZOOM! / Ryte Tool bietet, möchte ich nochmal kurz eine Zusammenfassung geben.

Die in diesem Teil des Testberichts untersuchten Funktionen, geben den Aufschluss, dass sich das Ryte / OnPage.org Team besonders große Gedanken über die Usability und um die Funktionen gemacht hat. Viele Funktionen sind sehr wichtig, sodass durch die Verbesserung der aufgeführten Mängel, sich durchaus eine Steigerung im Ranking ergeben kann. Einige Funktionen sind nette Gimmicks, wie beispielsweise der Visualizer.

Besonders die Funktionen zum Auffinden von Verwaisten Links, Analyse der URL-Struktur und der Linktexte sowie Analyse der relativen oder absoluten Links sind sehr hilfreich und ermöglichen eine zielgerichtete Optimierung der Website.

An einigen Stellen müsste allerdings noch etwas nachbessert werden. So sind sinnvolle Achsenbeschriftungen von Vorteil, mehr Hilfe in etwas unbekannteren Regionen, sodass man sich unter bestimmten Dingen mehr vorstellen kann. Hier kannst du es selbst testen: zu Ryte (ehemals OnPage.org) und kostenlos testen*

Zum Anfang des Artikels

 

Weitere Teile des OnPage.org / Ryte Testberichts:

 

Mögliche Alternativen zu OnPage.org / Ryte:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

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