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Onpage.org Testbericht Teil 1

Die Grundlage einer jeden weiteren SEO Arbeit ist die Onpage Optimierung. Erst wenn diese gut durchgeführt wurde, kann mit weiteren Optimierungen, wie z. B. der Offpage Optimierung, also dem Linkbuilding fortgefahren werden. Denn die Onpage Optimierung bietet die Basis einer jeden SEO Arbeit. Damit man sich viel Zeit erspart, können viele Auswertungen mit einem SEO Tool gemacht werden, wie z. B. OnPage.org.

onpage org Startseite

OnPage.org SEO Tool hilft dir bei deiner Analyse und Suche nach den verschiedensten Onpage Fehlern.

Aber bevor wir tiefer in den Testbericht einsteigen, möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass der Testbericht zu OnPage.org in mehreren Teilen erscheinen wird, da dieses Werkzeug wirklich einiges kann. Daher habe ich diesen Testbericht in 4 Teile zerlegt. Die Unterteilung des Testberichts ist wie folgt:

OnPage.org Grundlagen

Wenn man seine Seite ständig optimiert, möchte man auch die Ergebnisse zum vorherigen Stand sehen. Jedes gute Tool bietet ein Dashboard an, indem alle wichtigen Informationen auf einem Blick ersichtlich sind, so auch bei OnPage.org.

onpage-dashboard

Das Dashboard bietet dir sofort einen Überblick über die zahlreichen Optimierungsmöglichen, den Fehlern in den einzelnen Bereichen, sowie aber Bereichen, bei denen ein (enormes) Optimierungspotenzial vorhanden ist. Somit kannst du nun von diesem Dashboard aus zu jedem einzelnen Punkt springen und dir dort die Analysewerte ansehen. Natürlich darf die Downloadfunktion an dieser Stelle nicht fehlen. Du kannst so ziemlich alle Analysewerte in csv. oder xls Format herunterladen. Du kannst aber an einzelnen Stellen Dateien hochladen und somit deine Konkurrenz oder deine Keywords überwachen.

Nach einigen Optimierungsmaßnahmen an der Webseite und an den schlechter gestellten Punkten, kann man seine Webseite erneut crawlen lassen und man sieht die Tendenz wie und um wie viel % sich die Änderungen ausgewirkt haben, bzw. wie viel Optimierungspotenzial noch vorhanden ist.

Das Einzige was ich mich gefragt habe ist, ob es wirklich Sinn macht, „Google Analytics“ und „Google Adsense“, mit in die Optimierung einzubeziehen, denn diese sind ebenfalls aufgelistet (0% im Bild, da nicht eingesetzt). Andere Tools zeigen genau das Gegenteil an. Da ist es nämlich so, dass wenn Analytics mit aufgeführt ist, man weniger Punkte in Sachen „Datenschutz“ erhält. Natürlich sollte man sich nicht auf die Tools verlassen, denn diese geben nur einen Richtwert vor und jedes Tool hat so seine eigenen „Regeln“ und Bewertungskriterien. Daher ist es wichtig, dass man selbst mit diesen Tools umgehen kann, die Werkzeuge gefallen und die Arbeit erleichtern.

Aber wichtige Dinge wie Texteinzigartigkeit, Linktexte, Titel, H1-Tags, Description etc. sind auf jeden Fall TOP. Denn es kann leicht vorkommen, dass man die ein oder andere Unterseite vergessen hat, die Optimierungen doch nicht so gut waren wie man vielleicht dachte und vor allem werden auch „verwaiste Links“ angezeigt. Das sind Links, die auf eine Webseite zeigen, diese aber nicht mehr existiert (oder dessen Unterseite).

Auf der jeweiligen Unterseite des Tools, gibt es immer einen Tipp vom „Professor Mario Serpino“. Dieser gibt Tipps zu dem jeweiligen Gebiet, sodass du evtl. mehr mit den Werten anfangen und diese besser interpretieren kannst. Hier kannst du Ryte selbst kostenlos testen: zu Ryte und kostenlos testen*.

Performance Anzeige von OnPage.org

Ich möchte hier noch kurz auf das Werkzeugset „Performance“ von OnPage.org eingehen, welches sich zu der Testzeit noch in der Beta Phase befand. Nichtsdestotrotz habe ich es ausprobiert und es funktioniert ganz gut.

Zur Performance gehört natürlich zu wissen, wie schnell die eigene Webseite überhaupt geladen wird. Daher ist hier natürlich die Ladezeit der Seite ganz interessant.

Performance test - Antwortzeit

Da Google und Co und natürlich auch die Besucher, schnell ladende Webseiten bevorzugen, wird auch die Seite besser bewertet, bzw. der Besucher springt nicht aufgrund von zu langen Ladezeiten ab. Das heißt also, dass man hier genau darauf achten soll, dass die Seite innerhalb von maximal 2 Sekunden geladen ist. Schneller als 1 Sekunde ist natürlich besser. Dazu gibt es in den Google Webmaster Tools auch ein Tool, dass die Ladezeit und den Verlauf dieser anzeigt, sodass man hier ersehen kann, dass nach 1,5 Sekunden google die Seite eher langsamer einstuft und sich dies auf das Ranking auswirken kann.

Für Suchmaschinen ist die Ladezeit deshalb wichtig, weil die Crawler sonst zu lange auf ein und derselben Seite verweilen würden, was wiederum Ressourcen bindet und nicht effektiv ist. Deshalb brechen die Crawler nach einer bestimmten Zeit das Crawlen auf der Seite ab und kommen ggf. nicht mehr so oft zum Durchsuchen.

Beim Performance Tool wird noch eine Aussage über die Verwendung von CSS und JavaScript gemacht.

performance css

Verwendet man zu viele CSS-Dateien dann kann das Auswirkungen auf die Performance der Webseite haben. Denn je mehr CSS Dateien vorhanden sind, desto mehr Serveranfragen müssen gestellt werden. Dieses Ping-Pong kostet Zeit, was sich wiederum negativ auf die Ladezeit und Wartezeit für den Besucher, Bot, Spider und Crawler auswirkt. Aber nicht nur zu viele CSS Dateien, sondern auch zu große CSS-Dateien verursachen höhere Ladezeiten. Achte darauf, dass deine CSS-Dateien nicht zu groß sind und dass du nicht zu viele davon hast.

 

performance javascript

Ähnlich wie bei den CSS Dateien verhält es sich bei JavaScript. JavaScript sendet ebenfalls Anfragen an deinen Server, diese wiederum sorgen für längere Ladezeiten und das ist nicht gut. Daher ist es wichtig, dass du JavaScript so wenig wie möglich verwendest und wenn, dann an den passenden Stellen. Manche JavaScripts lassen sich am Ende der Seite, also kurz vor dem sclhießenden </body>-Tag verwenden. Du könntest die Scripte auch auslagern und dadurch wieder mehr an Geschwindigkeit herausholen. Hier kannst du Ryte selbst kostenlos testen: zu Ryte und kostenlos testen*

 

Weitere Teile des OnPage.org Testberichts:

Die neuen Testberichte zu OnPage.org:

 

Mögliche Alternativen zu Ryte:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

 

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