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OnPage Optimierung: Checkliste für gutes SEO und bessere Rankings

OnPage Optimierung – Die Grundlage der Suchmaschinenoptimierung

SEO Onpage OptimierungDie Basis einer guten Suchmaschinenoptimierung ist die OnPage Optimierung. Eine OnpPage Optimierung ist die interne Struktur einer jeden Seite. Denn es ist wichtig, dass vor einer Offpage Optimierung eine gute OnPage Optimierung durchgeführt wird.

Denn, wenn die interne Struktur gut überlegt ist und SEO freundlich aufgebaut ist, finden sich Google und die anderen Suchmaschinenbots und Crawler besser zu recht. Und schließlich muss das Fundament ordentlich und fest stehen, bevor darauf aufgebaut werden kann.

 

 

Was bringt die Onpage Optimierung?

Mit der Onpage Optimierung legst du den Grundstein für weitere SEO-Arbeiten. Denn, wenn du die Onpage Optimierung nicht gründlich machst, werde weitere Maßnahmen, wie z. B. die Offpage Optimierung nur bedingt etwas bringen.

Denn, die Onpage Optimierung ist für die User sowie für die Suchmaschinen beider maßen gleich wichtig.

 

Der Webhoster

webhoster ssd webhostingMan könnte meinen, die Arbeit fängt an der Webseite direkt an. Doch, eigentlich fängt diese bereits vorher schon an. Denn, du brauchst einen guten Webhoster, welcher ein entsprechend gutes Webhosting anbietet. Dazu zählt natürlich der Support, aber vor allem auch die Performance der Server.

Denn diese müssen wirklich schnell sein, damit du eine gute PageSpeed hast, sodass deine Webseite sehr schnell geladen wird. Suche dir daher einen guten Webhoster (am besten SSD Webhosting) und beginne darauf deine Webseite aufzubauen.

Wenn deine Webseite bereits besteht, dann prüfe den Webhoster und erwäge einen Wechsel.

 

Crawlbarkeit & Indexierbarkeit

Wenn der Googlebot auf deine Webseite gelangen soll, musst du zuerst prüfen, ob und wie gut diese gecrawlt werden kann. Diese Bots und Crawler werden von Suchmaschinen eingesetzt, dass sie auf deine Webseite gelangen und diese nach bestimmten Faktoren untersuchen.

Dies trägt zur Indexierung deiner Seite bei und zur Bestimmung des Rankings in den Suchergebnissen.

 

Seiten Crawling

Wenn du möchtest, dass deine Webseite gecrawlt werden soll, bzw. die verschiedenen Unterseiten und Dateien, dann musst du die Crawlbarkeit prüfen. Setze hierfür den richtigen Meta-Robots-Tag. Denn, wenn du einen falschen Tag setzt, kann es sein, dass bestimmte Seiten nicht gecrawlt werden.

Allgemeine und global gültige Meta-Robots-Tags werden in der robots.txt festgehalten. Prüfe die Einträge in dieser Datei daher ganz genau.

Mehr zu diesem Thema findest du unter anderem direkt bei Google.

 

Sitemap

Alle wichtigen URLs zu Unterseiten und Dateien sollten daher in einer Datei, die Sitemap genannt wird, abgelegt werden. In dieser Datei finden sich alle URLs (Unterseiten und Dateien) wieder, die gecrawlt werden sollen.

Eine Sitemap kannst du automatisiert erstellen lassen. Dafür kannst du ein entsprechendes SEO-Plugin nutzen, sofern du WordPress als dein CMS nutzt.

Je nachdem wie viele URLs du hast, kann es sein, dass deine Sitemap etwas größer wird und es daher sinnvoll ist, diese in mehrere Dateien aufzuteilen. Es gibt jedoch immer eine Haupt-Sitemap, in der die anderen Teil-Sitemaps enthalten sind.

 

Indexierung der Webseite

Jetzt möchtest du bestimmt wissen, welche deiner URLs überhaupt von Google erfasst und indexiert wurden, richtig? Das findest du heraus, indem du deine URL in die Google-Suche eingibst.

Du kannst es aber auch direkt über die Google Search Console (GSC) prüfen. Gehe hierfür in die GSC und lege eine entsprechende Property (Domain) en.

Wenn diese vorhanden ist, gehst du dort hinein und gibst deine URL ein. Wenn da nun ein Häkchen mit der Nachricht “URL ist auf Google” erscheint, dann befindet sich die URL im Google Index. Du bekommst hierzu sogar noch weiterführende Informationen.

Was ist aber, wenn die URL nicht indexiert ist? Dann musst du auf Fehlersuche gehen und herausfinden, woran es liegen könnte. Evtl. könnte es einer dieser Fehler sein:

  1. noindex: Du hast entweder in der robots.txt oder in deinem CMS für diese URL den noindex Tag gesetzt. Entferne ihn, sodass die URL gecrawlt und indexiert werden kann.
  2. Disallow: Auch ein Fehler kann sein, dass du das gesamte Verzeichnis ausgeschlossen hast oder gar den gesamten Bot für deine URL.
  3. Zu langer Klickpfad: Ein weiterer Grund kann die zu tiefe Struktur sein. Das heißt, dass es einfach zu viele Klicks benötigt, bis zu dieser URL durchzudringen und das Crawl-Budget erschöpft ist. In diesem Fall musst du deine Struktur überarbeiten.
  4. Weiterleitungsketten (Loops): Evtl. hast du zu viele Weiterleitungen drin, sodass der Googlebot nicht allen gefolgt ist.
  5. Die URL ist zu neu: Was auch noch sein kann, ist, dass die URL noch zu neu ist. Sprich, du hast den Content vor kurzem veröffentlicht, sodass der Googlebot diese noch nicht gecrawlt und indexiert hat. Einfach in der Google Search Console eine Prüfung beantragen, bzw. URL crawlen lassen.

 

SEO-freundliche URLs – Lass die URLs sprechen

Um eine einfache Handhabung zu gewährleisten und es User es so leicht wie möglich zu machen sich die URLs zu merken und leichter zu verlinken, sollten sprechende URLs verwendet werden. Das wirkt sich positiv auf den Besucher aus und auch auf die SERPs, die unter dem suchenden Begriff in der Suchmaschine angezeigt werden.

Somit ist also der Name in der URL ebenfalls wichtig und ein Kriterium für das Ranking.

Für den Besucher ist es einfacher sich www.seo-tech.de/onpage-optimierung zu merken als www.seo-tech.de/?=id=1231 oder ähnliches. Deshalb ist es schon aus Besucher Sicht wichtig, sprechende URLs einzusetzen.

Nutze am besten kurze und sprechende URLs, da die Wörter am Ende einfach weniger stark gewichtet werden, sagt Google.

Kurze URLs sind einfacher zu merken. Beachte bitte, dass das Hauptkeyword (Fokus Keyword) auf jeden Fall enthalten sein sollte.

 

Best Practices für SEO-freundliche URLs:

Hier nochmal zusammengefasst, was für SEO-freundliche URLs wichtig ist:

  • so kurz wie möglich
  • sprechende URLs, also z. B. www.seo-tech.de/onpage-optimierung
  • Verwendung der Hierarchie (z. B. seo-tech.de/seo-tools/xovi)
  • beinhaltet das Hauptkeyword (Fokus Keyword)
  • frei von sinnfreien Wörtern
  • kein Keyword-Stuffing (weder in der URL, noch irgendwo anders!)
  • Wörter durch ein Minus-Zeichen (“-“) trennen
  • Kleinschreibung verwenden
  • keine Umlaute verwenden

 

Strukturierte Daten

Strukturierte Daten (engl. Structured Data) geben den Bots und Crawlern Hinweise zur Bedeutung der jeweiligen Seite. Dabei sind Strukturierte Daten in einem standardisierten Format, sodass Informationen der jeweiligen Seiten inkl. Inhalte einfacher und besser klassifiziert werden können.

Wenn du ein CMS nutzt, dann kannst du dafür ein entsprechendes Plugin verwenden. Dann ist es relativ einfach, wichtige Daten einfügen und kontrollieren. Das bedeutet, dass es sich positiv auswirken kann, wenn du relevante Daten implementierst.

Abhängig von Nische und Suchanfrage kann Google aus den erweiterten Daten zusätzlich erweiterte Snippets. Am besten kann man das anhand der Rezepte und Rezeptseiten ansehen. Dafür ist das Recipe Markup verantwortlich.

Strukturierte Daten sind zwar noch kein Rankingfaktor, aber die Bedeutung der Inhalte für den Googlebot besser und einfacher verstehen und deuten lassen.

Dabei gibt es unterschiedliche Bedeutung der Markups:

  • Lokale Unternehmen: Wenn du deine Dienstleistung nur an bestimmten Orten anbietest, dann solltest du hierfür “Local Business” als strukturierte Daten verwenden und auf deiner Webseite einbauen.
  • Online Shops: Hast du ein E-Commerce Unternehmen, dann solltest du dir das “Product”-Schema ansehen. Implementiere es auf all deinen Produktseiten in deinem Online Shop. Du wirst von Google belohnt, wenn du diese Seiten mit Nutzerbewertungen, Preis und Lagerbestand versiehst.
  • Blogger und News-Seiten: Wenn du eine News-Seite oder einen Blog betreibst, kannst du das “NewsArticle”-Schema verwenden. So können die Artikel in speziellen “Schlagzeilen”-Blöcken in den Suchergebnissen dargestellt werden.

 

HTTPS und SSL Verschlüsselung für mehr Trust und Sicherheit

Solltest du noch immer zu denen gehören, die noch immer keine SSL Verschlüsselung aktiviert hast, dann solltest du dies dringend machen. Denn SSL Verschlüsselung sorgt für mehr Sicherheit und mehr Vertrauen.

Wenn die Webseite nicht verschlüsselt ist, wird dies der meistgenutzte Browser Chrome entsprechend zeigen. Ebenso Firefox und Safari werden dir das anzeigen.

Und da niemand auf unsicheren Webseiten surfen möchte, wird die Seite auch entsprechend verlassen und meiden. Aus diesem Grund solltest du es spätestens jetzt in Angriff nehmen und deine Webseite mittels SSL verschlüsseln.

 

Google Snippets – Meta Tags

Wenn du deine Webseite positionieren möchtest, solltest du auch auf die Google Snippets achten, also auf den Title Tag, Meta Description sowie URL der Seite. Damit ist eigentlich auch nur die Darstellung der Webseite, bzw. der jeweiligen URL in den Suchergebnissen gemeint.

Da das Google Snippet für die Suchanfrage relevant ist, muss es attraktiv gestaltet werden. Denn, das entsprechende Ergebnis muss auch dem Nutzer gefallen und er muss sich dafür entscheiden. Daher ist die Relevanz und Attraktivität dieser sehr wichtig.

 

Title – Aussagekräftige Titel sind wichtig

Dabei ist der Title Tag der wichtigste Rankingfaktor der OnPage Optimierung. Hier sollte auf jeden Fall das Hauptkeyword vorhanden sein. Zudem ist es wichtig, dass das Keyword am Anfang steht. Je näher am Anfang, desto mehr Gewicht wird dem Keyword verliehen.

Die ideale Länge für den Title Tag beträgt zwischen 50 und 60 Zeichen.

Der Titel ist die Überschrift der jeweiligen Seite. Mit dem Titel gibst du der Unterseite eine Überschrift und Google liest diese aus.

Ist der Title für Google aussagekräftig genug und nicht mit Keywords zugespammt (Stichwort Keyword stuffing), so wird dieser Titel in den Suchergebnissen angezeigt.

Wichtig ist, dass in dem Title-Tag die wichtigen Wörter enthalten sind, auf die du die jeweilige Unterseite optimieren möchtest. Dabei ist aber auch wichtig, dass der Titel das beschreibt, worum es auf der jeweiligen Seite geht.

Ist dem nicht so, werden die User auf die Seite klicken und sehen, dass sie hier nicht die gewünschten Ergebnisse erhalten und die Seite wieder ganz schnell verlassen.

Das ist wiederum ein negatives Usersignal für Google und Co. Damit wird deine Seite auch weniger stark gewichtet und womöglich schlechter gerankt.

Beachte auch, dass die Länge des Titels hier eine große Rolle spielt. Dieser darf also nicht zu lang sein, damit er in den Suchergebnissen noch angezeigt wird. Zwischen den SERPs für mobil und Desktop gibt es zahlreiche Unterschiede. So darf der Titel für Desktop länger sein (ca. 56 – 60 Zeichen => 512 Pixel) und für die mobile Version eher 40 Zeichen.

Nach wie vor gilt es, dass die wichtigsten Wörter an den Anfang des Titels gestellt werden sollen.

Best Practices für den Title Tag

Um den Title Tag so gut wie möglich zu nutzen, kannst du die folgenden Tipps beachten:

  • Auf jeden Fall das Hauptkeyword enthalten
  • Das Hauptkeyword sollte möglichst am Anfang stehen.
  • Am besten so viele Keyword-Kombinationen wie möglich integrieren.
  • Da die CTR (Klickrate) ein wichtiger Rankingfaktor ist, solltest du dir hier viel Mühe geben, damit der Titel attraktiv klingt. Denn, je mehr Klicks, desto höher der Traffic.
  • Länge zwischen 50 und 60 Zeichen ideal

Am besten ist es, wenn du im Titel so viele Longtail Keywords wie möglich platzierst. Ggf. noch mit einer Jahreszahl versiehst und als Anleitung oder Checkliste deklarierst.

 

Description – Aussagekräftige Beschreibung

“Description” ist ein weiterer, sehr wichtiger Meta-Tag. Denn die Beschreibung gibt Google und dem Besucher einen kleinen Vorgeschmack als eine kurze Zusammenfassung, worum es auf der Unterseite geht.

Auch diese erscheint in den Suchergebnissen bei Google, wenn auch hier nicht kein SPAM enthalten ist, durch z. B. Keyword stuffing. Bei der Beschreibung ist ebenfalls wichtig, dass die zu optimierenden Keywords in dieser enthalten sind, aber dezent gehalten werden (1 – 2 mal erwähnen). Beachte auch, dass die Länge hier eine wichtige Rolle spielt.

Derzeit sind es ca. 140 Zeichen, die berücksichtigt werden. Bei der mobilen Version sogar noch weniger, da der Platz dort begrenzt ist.

Und auch hier, die wichtigsten Keywords unterbringen und die wichtigsten an den Anfang stellen.

Eigentlich zählt die Meta Description angeblich nicht zu den Rankingfaktoren, was ich nicht so recht glaube, aber sie beeinflusst auf jeden Fall die Click Through Rate (CTR) der User.

Damit ist es also auch wichtig, dass die Beschreibung der Darstellung in den Suchergebnissen relevant und attraktiv ist. Sie sollte klar darstellen, worum es auf der Seite geht. Sie sollte so aussagekräftig und packend formuliert, wie nur möglich. Dabei am besten zwischen 140 und 155 Zeichen lang sein.

Best Practices für die Meta Description

Die Meta Description sollte so relevant wie möglich sein, damit die User neugierig gemacht werden und eher daraufklicken. Dazu kannst du die folgenden Tipps beachten:

  • Hauptkeyword muss auf jeden Fall enthalten sein
  • Sie teasert, worum es auf der Site geht
  • Du kannst sie mit Sonderzeichen, wie z. B. Häkchen formatieren
  • Länge ideal zwischen 140 und 155 Zeichen

 

HTML Überschriften

Bei den HTML Überschriften gibt es verschiedene Stufen. Angefangen von H1, was die wichtigste Überschrift auf der Seite ist. Diese Form der Überschrift darf auch nur 1 Mal auf der Seite vorkommen und sollte der Titel der Seite sein.

Weitere Unterüberschriften werden in H2 bis H6 gekennzeichnet. Dabei bildet es eine Hierarchie ab und ist wie in einem Buch oder einer wissenschaftlichen Arbeit zu betrachten.

Das bedeutet, dass eine Struktur benötigt wird. Keine H3 ohne vorheriger H3. Die Überschriftenordnungen H4 bis H6 werden in der Regel selten bis gar nicht verwendet.

Auch hier ist es wichtig, dass dein Hauptkeyword mindestens einmal in einer H2 Überschrift vorkommt. Und solltest du “secondary Keywords” haben, also weitere passende Suchbegriffe, dann ist es hier ein guter Platz dafür.

Best Practices für HTML Überschriften:

  • Der Titel muss als H1 deklariert sein.
  • H1 Überschrift darf nur einmal vorkommen.
  • Der Titel sollte Lust auf mehr machen und zum Lesen anregen.
  • Das Hauptkeyword sowie die verschiedenen Keyword Kombinationen müssen in den weiteren Überschriften (H2 und H3) vorkommen.
  • Klare Struktur und Hierarchieeinhaltung wichtig.
  • Keine alleinstehende H3 Überschrift, ohne vorheriger H2 Überschrift.
  • H4 – H6 werden selten verwendet.

 

PageSpeed – Kurze Ladezeiten für besseres Rankings

PageSpeed - ZeitDie Ladezeit der Webseite ist ein weiteres Rankingkriterium und sollte somit beachtet werden. Denn niemand wartet gerne auf etwas, deshalb sollte die Webseite möglichst schnell geladen werden.

Wenn der Aufbau der Webseite zu lange dauert, dann springen die Besucher wieder ab und Google stuft die Webseite als schlecht ein, da auch die Ressourcen von Google einfach länger gebunden werden.

Außerdem gibt es noch immer Regionen, in denen das Surfen – egal ob mit Desktop oder Mobilgeräten – noch immer nicht so schnell möglich ist, da es die Bandbreite nicht hergibt. Achte daher auf eine möglichst geringe Ladezeit deiner Webseite.

Testen kannst du dies zum Beispiel mit gtmetrix. Wenn du WordPress als CMS einsetzt, dann kannst du in dem Artikel “WordPress schneller machen” erfahren, wie du die PageSpeed von WordPress optimieren kannst.

Google hat mit dem Update im Herbst 2018 klargemacht, dass PageSpeed, besonders für mobile Geräte, sehr wichtig ist und ein Rankingfaktor geworden ist. Achte daher, dass die Ladezeit gerade auf den mobilen Geräten besonders schnell ist.

 

Technisches SEO

kostenlose SEO ToolsEin weiterer wichtiger Punkt und Aspekt ist das technische SEO. Das bedeutet, dass deine Seite fehlerfrei funktioniert, ohne 404, 500 oder 503 Fehler. Das heißt, es dürfen keine fehlerhaften Seiten vorhanden sein, welche die Credits der Crawler unnötig in Anspruch nehmen und verbrauchen. Ebenso ist es nicht gut, wenn eine falsch konfigurierte robots.txt vorhanden ist.

Technisches SEO ist auf jeden Fall etwas, wo du selbst Hand anlegen kannst und deine OnPage Optimierung auf diese Weise verbessern kannst. Schaue deshalb, dass du deinen Server, PageSpeed, Content und alles was eben mit der Webseite zu tun hat, du ändern kannst. Sorge dafür, dass der Server bei deinem Webhoster ständig verfügbar ist.

Auch sollte deine .htaccess Datei einwandfrei sein. Es sollten keine ständigen Weiterleitungsschleifen vorhanden sein.

Außerdem ist es wichtig, dass du keinen Duplicate Content generierst, weil die Seite z. B. der Trailing Slash, also der normale Slash mal dabei ist oder mal nicht, bzw. für beide Varianten dieselbe Seite erreichbar ist. Hier muss eine Version her.

 

Mobile friendliness – Webseiten auf Mobilgeräte optimiert

Mit dem neuen Google Update, dass Webseiten, welche für die Anzeige auf mobilen Endgeräten optimiert sind, ein besseres Ranking erfahren dürfen, sollte man dies auf jeden Fall beachten.

Eine Optimierung seiner Webseite für mobile Endgeräte sollte damit keine Frage mehr sein, sondern schon vor dem Google Update durchgeführt worden sein oder definitiv ganz weit oben auf der ToDo Liste. Auch das ist etwas, was du beeinflussen kannst und somit ein Teil der OnPage Optimierung.

 

Der Content

Schlussendlich bringen ein sehr guter Titel und tolle Beschreibung nichts, wenn der Inhalt nicht stimmt. Denn, es geht schlussendlich immer und alles um den Content. Das ist für deine Leser und die Suchmaschine sehr wichtig.

Aus diesem Grund gebe dir Mühe, sodass du einen klasse Inhalt bereitstellst. Wie weißt du, was ein richtig guter Inhalt ist? Ganz einfach: Reverse Engineering. Sprich, du prüfst, was die TOP-Seiten zu dem jeweiligen Keyword anbieten und orientierst dich daran.

Toppen kannst du es, wenn du noch einen draufpackst. Nur der Text alleine reicht nicht. Es ist wichtig, dass die deine Leser auf deiner Seite bleiben und mit deiner Seite interagieren. Wenn es passt und möglich ist, dann kannst du mediale Inhalte mit einfließen lassen. Nur, übertreibe damit nicht, da es sonst deine OnPage Optimierung negativ beeinflussen kann.

 

Konkurrenzanalyse

Um zu erfahren, warum die vorderen so weit ranken, solltest du dir die TOP 10 genauer ansehen. Gebe dein Keyword in die Suchergebnisse ein und prüfe, was die Seiten, die in den TOP 10 ranken anbieten.

Prüfe, ob sie Videos, Bilder, Infografiken, etc. eingebaut haben und mache es besser. Multimediale Inhalte reduzieren die Absprungrate (Bounce Rate) und erhöhen die Verweildauer auf der Webseite. Und nebenbei erhöhen sie den Wert des Contents.

Außerdem wirst du durch diese Methode die Suchintention herausfinden.

 

Was ist die User Suchintention?

Wenn du die TOP 10 betrachtest und prüfst, wer rankt wo und warum, dann solltest du nicht nur alleine das Keyword betrachten.

Vielmehr solltest du darauf achten, was die Suchintention des Users ist. Was erwarten die User, wenn sie den bestimmten Suchbegriff eingeben?

Erwarten sie ein Video? Eine Checkliste? Einen Vergleich? Oder etwas anderes? Prüfe zudem auch die Google Ads Anzeigen, denn dafür geben andere viel Geld aus und haben vermutlich viel getest, was gut funktioniert und was nicht funktioniert.

In diesem Video spreche ich hauptsächlich über die User Suchintention, um diese besser zu verstehen.

 

Content hochwertig gestalten

Den Content aufzuwerten gehört ebenfalls zur OnPage Optimierung. Du kannst diesen mit unterschiedlichen Methoden und Mitteln aufwerten. Zum Beispiel mit Bildern.

Auch hier kannst du dich anhand der Konkurrenz orientieren, wie viele und welche Bilder deine Mitbewerber verwendet.

Da wir Menschen verschieden sind und Inhalte auf unterschiedliche Art und Weise konsumieren, können Bilder dazu beitragen, den Content besser zu verstehen.

Dabei sind einzigartige Bilder besser als Stockfotos! Wenn es dir also möglich ist, einzigartige Bilder zu erstellen, dann tu es. Achte dabei auf die Qualität der Bilder. Diese sollen hochauflösend sein. Als Format eignet sich JPEG oder PNG sehr gut.

Alternativ und aktuell ist WebP ein neues Format, welches die Bilder noch schneller laden lässt. Auch dieses eignet sich sehr gut. Jetzt musst du noch die richtige Größe und das richtige Verhältnis zur Ladegeschwindigkeit finden.

Anschließend solltest du die Bilder noch komprimieren, damit sie kleiner und schneller geladen werden. Auch das ist ein Teil der OnPage Optimierung.

Das Wichtigste für Bilder SEO:

  • Einzigartigkeit schlägt Stockfotos
  • hochauflösend müssen sie sein
  • komprimiert
  • JPEG, PNG oder WebP als Format
  • Hauptkeyword im Dateinamen
  • Hauptkeyword im ALT-Attribut
  • Hauptkeyword in einem Satz im Title-Attribut enthalten

 

Videos

Auf der Seite solltest du nicht nur Bilder, sondern auch Videos verwenden. Denn, Videos werden immer wichtiger. Schon alleine aus dem Grund, weil die Verweildauer dadurch automatisch steigt.

Am besten für die Ladezeit deiner Webseite sowie aus SEO-Sicht macht es am meisten Sinn, deine Videos auf YouTube zu veröffentlichen. Denn YouTube ist die zweitgrößte Suchmaschine (hinter Google (Nr. 1)) und gehört zudem zu Google.

Die YouTube Videos können ebenfalls in der Google Suche gefunden werden. Das bedeutet, auch wenn deine Konkurrenz keine Videos erstellt und veröffentlicht hat, solltest du es jedoch tun!

Denn, Videos sind für das optische und schlussendlich auch für die OnPage Optimierung von Bedeutung.

Das Wichtigste für Videos ist:

  • Relevanz zum Content und für die Zielgruppe
  • Video Markup verwenden
  • Einbindung über YouTube + YouTube SEO
  • im Idealfall über 5 Minuten lang (für YouTube ab 10 Minuten)

 

Content Erstellung

Bei der Content Erstellung geht es vorrangig um die Texte und deren Lesbarkeit. Es geht nicht nur um die Länge des Textes, sondern um die Aussagekraft und Mehrwert dieser.

Textlänge

Bei der Textlänge kannst du dich ebenfalls an den TOP Ergebnissen orientieren. Prüfe die TOP 3 zu deinem gewünschten Suchbegriff und analysiere deren Länge.

In den USA wird von Brian Dean empfohlen, mindestens 2000 Wörter zu schreiben, Tendenz steigend. Bei uns ist es zwar noch nicht so extrem, aber das heißt nichts. Denn, in der Regel wird das auch zu uns kommen, früher oder später.

Aus SEO-Sicht haben längere Texte einen erheblichen Vorteil. Denn, du kannst in den längeren Texten mehr abdecken und mehr ins Detail gehen.

Wenn die TOP 3 2000 Wörter haben, dann solltest du etwas mehr haben. Auf keinen Fall aber solltest du deinen Text voll mit Suchbegriffen künstlich zukleistern oder mit irrelevanten Wörtern füllen.

 

Lesbarkeit

Hier gilt die Devise, je einfacher lesbar, desto besser ist es. Die Lesbarkeit entscheidet darüber, ob der Leser den Text versteht oder nicht. Auch die Ansprache der Leser solltest du entsprechend wählen. Bei uns auf dem Blog ist es per “du”, weil das zu uns am besten passt.

Die Lesbarkeit hat einen großen Einfluss, ob der Leser und die Suchmaschine den Text einfach versteht oder ob er zu kompliziert ist. Ist er zu kompliziert, wird er Leser eher abspringen, was nicht so gut wäre.

Habe damit die Lesbarkeit stets im Blick, sie ist ein Teil der OnPage Optimierung.

 

Skimming

Wenn wir von Content Erstellung und Content Optimierung sprechen, dann sollten wir auch über Skimming sprechen, da es auch sehr wichtig ist.

Damit ist der Aufbau der Texte gemeint. Kurze Absätze, logische Überschriften, die Lust auf mehr machen und ein Ziel verfolgen. Wichtig ist, dass der Text einfach überflogen und dennoch verstanden werden kann, ohne, dass man jedes einzelne Wort gelesen haben muss.

 

Content-Typ

Darüber haben wir bereits im Bereich der “Suchintention” gesprochen. Text ist nicht gleich Text. Denn, der User hat evtl. eine entsprechende Erwartung. Handelt es sich um eine Checkliste, Anleitung, Liste oder Tabelle?

Entsprechend sollte dies auch aufgebaut werden.

 

Vollständigkeit

Wenn du einen Content zu einem bestimmten Suchbegriff erstellst, dann prüfe, ob du mit diesem Inhalt auch wirklich alles abdeckst. Denn, so kannst du viel mehr Longtail-Keywords unterbringen und kannst dafür ranken.

Abhängig von Content und Nische, kann es sinnvoll sein, deinen Inhalt immer wieder zu aktualisieren. Daher solltest du in regelmäßigen Abständen deinen Content prüfen und diesen ggf. aktualisieren.

Als Empfehlung 1 – 2 Mal im Jahr, je nach Content. 1 Mal im Jahr sollte für die meisten Fälle ausreichend sein.

 

Rechtschreibung und Grammatik

Ganz wichtig ist die Rechtschreibung und Grammatik. Denn, auch das prüft die Suchmaschine und die Leser kann es abschrecken, wenn zu viele Fehler enthalten sind.

Denn Google kann Content mit zu vielen Fehlern schnell als Low Quality Content einstufen. Davon sprechen auch Googles Search Quality Evaluator Guidlines.

 

Content freshness – Neuer Content, neue Informationen, neue Besucher

Frischer und neuer Content zeigt nicht nur Google, dass sich auf der Webseite etwas tut und diese immer wieder aktualisiert wird. Auch die Besucher kommen wieder und besuchen die Webseite, um die neuen Informationen zu lesen.

Neuer Content für Google lässt Google nochmal deine Webseite besuchen und crawlt diese. Außerdem kannst du mit neuen Inhalten für bestimmte Suchbegriffe besser oder überhaupt gefunden werden, was die Anzahl der Besucher in die Höhe schnellen lässt.

Neuen Content zu schreiben oder den bestehenden Inhalt upzudaten ist ebenfalls ein Teil der Onpage Optimierung. Es müssen ja nicht immer neue Inhalte sein, sondern du kannst die bestehenden überarbeiten. Das zeigt Google & Co., dass die Seite gepflegt wird.

Hier kannst du unterschiedliche Google Updates finden, die aktuell gehalten werden: Google Update Übersicht

Um die durchgeführte Onpage Optimierung zu überwachen, gibt es zahlreiche Tools, die dir dabei helfen. Weitere Onpage Optimierung Themen findest du hier: OnPage Optimierung Kategorie

 

OnPage Optimierung – Interne Linkstruktur

Die interne Struktur darf nicht zu kompliziert sein, muss logisch und gut erreichbar sein. Sprich, es wird empfohlen, die maximale Tiefe bei kleinen Seiten auf 3 zu beschränken, bei etwas größeren Seiten auf 4 und bei ganz großen auf 5.

Wobei die Erreichbarkeit mit 4 Klicks bis zur letzten Seite empfohlen wird. Es macht keinen Sinn, wenn sich die User und die Suchmaschinen mit 10 Steps durchhangeln müssen.

Die Suchmaschinenbots und Crawler gehen teilwiese gar nicht so weit in die Tiefe, sodass einige Unterseiten nicht richtig gefunden und indexiert werden können. Und je besser und klarer die interne Linkstruktur ist, desto besser wird es auch für die Suchmaschinen sein.

 

Richtige Keywordplatzierung

Da Googles Suchmaschine auf Basis von Keywords basiert, sprich, du gibst in den Suchschlitz einen Suchbegriff ein und bekommst dafür Ergebnisse angezeigt.

Sie sind also wichtig, doch, vergiss nicht, dass der Content wichtiger ist. Auch die Keyword Dichte ist nicht so wichtig, wie 2009. Heute reicht eine Keyword Dichte von 0,5 – 1% vollkommen aus. Auf Keyword Stuffing wie vor 2010 solltest du auf jeden Fall verzichten! Das wird deine OnPage Optimierung sonst nach unten korrigieren.

Wichtiger ist die ordentliche Keyword Recherche und das Erstellen des Keyword-Sets.

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Das Hauptkeyword solltest du an diese Stellen platzieren:

  • im Title Tag
  • in der Meta Description
  • in der H1 Überschrift
  • mindestens in einer H2 Überschrift
  • in der URL
  • als Dateinamen im ersten Bild
  • im ersten Bild auch im ALT-Attribut
  • im ersten Bild auch im Title-Attribut
  • sofern zutreffend auch in einer Bildunterschrift
  • am Anfang des Inhalts (in den ersten 100 Wörtern)
  • im ersten Abschnitt
  • mehrmals im Text verteilt (aber auf natürlicher Art und Weise)

 

Und Secondary Keywords, also weitere relevante Suchbegriffe sollten ebenfalls vorkommen. Und zwar:

  • im Title, sofern noch Platz ist
  • im Dateinamen einer der weiteren Bilder
  • in einem ALT-Attribut in einem der weiteren Bilder
  • in einem Title-Attribut in einem der weiteren Bilder
  • in mindestens einer H2
  • mehrmals im Text natürlich untergebracht

Für die Keyword Recherche gibt es unterschiedliche Tools. Dafür kannst du unter anderem die folgenden SEO Tools verwenden:

In diesen Tools findest du auch heraus, wie schwer es ist, für das jeweilige Keyword zu ranken. Die Tools sagen dir, wie hoch die Konkurrenz ist, wie viel Suchvolumen vorhanden ist und wie realistisch du hierfür ranken kannst.

Als SEO-Plugin für dein WordPress kannst du Yoast oder besser Rankmath verwenden. Das wird dir auch die verschiedenen Elemente zeigen. Zusätzlich ob und wie gut du sie erfüllt hast.

 

WDF*IDF

WDF*IDF steht für Within Document Frequency – Inverse Document Frequency. Das bedeutet, dass die Formel die Relevanz und Häufigkeit eines Suchwortes berechnet.

Es zeigt also auch, wie oft welche Suchwörter in deinem Text vorkommen sollen. Die Formel ist jedoch auch mit Vorsicht zu genießen. Vielmehr sollte sie dazu dienen, dass du keine wichtigen Suchterme vergisst. Das wiederum ist für die OnPage Optimierung von Bedeutung.

Verwende sie also mit Vorsicht, analysiere vielmehr, was der User sucht und haben möchte. Denn, manche Suchterme machen auch keinen Sinn.

Für eine einfachere Erstellung anhand verschiedener Metriken in Kombination mit der Keyword- und Fragen-Recherche kann ich dir das nachfolgende SEO Tool empfehlen:

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Interne Verlinkung

Backlinks - wie wichtig?

Backlinks – wie wichtig?

Die interne Verlinkung ist deshalb so wichtig, weil passende, ähnliche und weiterführende Seiten und somit Informationen gegeben werden. Die interne Verlinkung zeigt Google und den Usern weitere ähnliche Themen, die einen Mehrwert und somit weitere Informationen anbieten.

Aufgrund dieser Begründung kann es gut möglich sein, das Google deine Seite oder auch Unterseite besser bewertet. Wenn die Seite also mehrmals verlinkt wird und evtl. eine Überseite bildet (siehe Cornerstone Content), kann es gut möglich sein, dass sich dadurch ein besseres Ranking in Google ergibt.

Die Onpage Optimierung setzt sich zum Teil also aus der internen Struktur und der internen Verlinkung zusammen. Nur wenn beides gut verknüpft ist, kann ein gutes Ranking und gute Ergebnisse erzielt werden.

Wichtig ist, dass die interne Struktur und die URL-Namen bereits am Anfang gut durchdacht sind. Denn im Nachhinein ist es sehr schwierig die URL-Namen zu ändern. Denn dann kann es gut möglich sein, dass die alten URL-Namen noch in Google indexiert sind und die neuen noch nicht.

Somit kommt der User auf eine 404-Fehlerseite und wird mit 95% Wahrscheinlichkeit abspringen, da ihm die aufgerufene Seite keinen Mehrwert bietet, bzw. die Seite nicht auffindbar ist. Deshalb ist es auch schon aus dieser Sicht wichtig, dass die Seiten auch alle erreichbar sind.

Mit dem WordPress Plugin “Broken Link Checker” kannst du dir automatisiert Benachrichtigungen zusenden lassen, wenn ein Link kaputt ist. Aber auch, wenn ein externer Link (die Ziel-URL) nicht mehr funktioniert,  wirst du benachrichtigt.

 

Einige SEO Tools in der Übersicht:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

 

 

 

 

 

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