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Content Analyse und Optimierung

thin contentEines der wichtigsten Dinge auf einer Webseite ist, nebem PageSpeed, der Content. Denn wenn der Content stimmt, können die Wünsche und Probleme der User erfüllt werden. Das führt dazu, dass die Besucher länger auf der Webseite verweilen. Das hat den Grund, weil ihnen geholfen werden kann und sie somit den Inhalt für hilfreich erachten. Das sendet für die Suchmaschinen positive Usersignale aus. Je länger die Verweildauer ist, desto geringer die Bounce-Rate und somit kann die Seite in den Rankings steigen.

Wenn deine Webseite also eine hohe Bounce-Rate hat und die Verweildauer nur kurz ist, dann kann es unter anderem an deinem Content liegen. Hast du diesen schon mal analysiert? Sind alle Überschriften passend und treffend gewählt? Sind in deinem Content multimediale Objekte integriert? Mit diesem Artikel möchte ich dir ggf. ein paar Ideen und Gedanken mitgeben. Ich nutze für die Analyse und Optimierung das SEO Tool OnPage.org.

Dabei sollen folgende Punkte behandelt werden:

 

Was macht einen guten Content aus?

Ein guter Content hilft dem User bei seinem Problem, sprich, er behandelt ein Thema und bietet eine Lösung an, sodass der User anschließend zufrieden ist, weil er mindestens das gefunden hat, wonach er gesucht hat. Der Inhalt soll also einen Mehrwert bieten, ohne dabei ständig „um den heißen Brei zu reden“. Dabei beginnt ein guter Content bereits bei einer ansprechenden Überschrift. Anhand dieser, kann der User erkennen, worum es in diesem Artikel geht. Außerdem wird diese auch meistens in den SERPs angezeigt, sodass der User dann auf das entsprechende Ergebnis klicken kann.

Aber nur die Überschrift alleine macht es nicht. Je nachdem wie die Seite aufgebaut ist, kann es sich anbieten, eine kurze Einleitung zu schreiben und natürlich auch ein passendes Bild zu integrieren, damit der Leser den Artikel weiterliest und nicht sofort abspringt. In der Übersichtsseite der Artikel (kann auch die Startseite oder Kategorieseite sein), sollten die verschiedenen Artikel geteasert werden, inklusive einem passenden Bild, wie z. B. auf faz.net

Das Wichtigste ist aber noch immer der Mehrwert! Biete deinen Lesern einen Mehrwert und mache deinen Content teilbar, damit die User diesen gut weiterverteilen können. Des Weiteren, wenn du ein spezielles Thema behandelst, dann gehe auch auf einige Randthemen ein und beschreibe diese kurz, danach kannst du einen Verweis auf weitere Informationen zu diesem Thema geben.

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Wie erstelle ich einen guten Content?

Wenn du einen guten Content erstellen möchtest, dann gibt es einige Dinge zu beachten, welche in den nachfolgenden Unterkapitel angeführt werden.

Thema und Randthemen

Wenn ein Thema in dem Artikel behandelt wird, dann solltest du dieses Thema entsprechend deiner Zielgruppe behandeln. Erwähne aber auch einige Randthemen, die dazu passend sind. Für weitere Informationen verlinkst du entsprechende Quellen, interne, wie auch externe. Habe keine Angst vor der Verlinkung nach extern, denn das hat keine negativen Auswirkungen auf dich, sondern eher ganz im Gegenteil. Das Internet lebt von Verlinkungen und die Suchmaschinen auch. Eine Verlinkung auf eine andere Seite (intern, wie auch extern), zeigt der Suchmaschine, dass du dem User in der Tat bei seinem Problem helfen möchtest. Außerdem werden dir die User dafür dankbar sein.

 

Wie wichtig ist die Struktur des Contents?

Die Struktur des Contents ist wichtig, damit der User entsprechend geführt wird. Der „rote Faden“ hilft dabei, dass der User in der Story geführt wird und somit über den klassischen Aufbau

  • Einleitung,
  • Hauptteil,
  • Schluss

verfügt. Hier solltest du dir zu Beginn eines jeden Artikels und Erstellung einer Seite Gedanken machen. Denn wenn die Struktur nicht passt, kann es den User bei seinem Lesefluss stören und er springt womöglich schneller ab, obwohl der Artikel ihm helfen könnte und ansonsten auch gut ist, nur eben mit einer anderen Struktur. Du solltest bei bestehenden Seiten, deine interne Verlinkung und Struktur mal analysieren und prüfen, ob hier alles OK ist.

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Aussagekräftige Überschrift

Die Überschrift habe ich bereits oben erwähnt. Diese ist wichtig, weil sie dem User, aber auch der Suchmaschine zeigt, worum es sich auf der Seite, bzw. in diesem Artikel handelt. Ein Spezielles Thema sollte hier behandelt werden, sodass die Seite möglichst auf ein spezielles Keyword optimiert werden soll.

Die Überschrift treffend und interessant sein, auf keinen Fall aber täuschend. Denn, wenn die Überschrift täuschend ist, nur mit dem Ziel, möglichst viele User auf die Seite zu locken, wirst du aller Wahrscheinlichkeit nach, eine hohe Absprungrate haben. Facebook geht bereits gegen Clickbait im Newsfeed vor (Quelle).

Prüfe die Verfügbarkeit von Überschriften auf deiner Webseite. Jede Unterseite sollte einen Title haben („Übreschrift“ für die SERPs) und dann natürlich H1 – H3 Tags enthalten, wobei nur ein H1 Tag enthalten sein darf. Prüfe auch die Länge und Duplikate von Title. So sieht die Title Analyse in OnPage.org (zu OnPage.org) aus:

Title Länge onpage.org

Da es die H1 Überschrift nur einmal geben darf, muss diese unique auf der gesamten Seite sein, sonst entsteht Duplicate Content. Aber auch die anderen Überschriften zweiter und dritter Ordnung darf es im besten Fall nur einmal geben. Doppelte Inhalte bringen eben keinen Mehrwert, sodass die Zeit und Ressourcen hierfür verschwendet sind. Die Überschriften Analyse in OnPage.org (zu OnPage.org):

 

H1 Duplikate

 

Inhalt mit Mehrwert

Beim Inhalt ist es wichtig, seine Zielgruppe zu kennen und anhand diesem Wissen auch die Ansprache wählen (du, Sie, gar keine direkte Ansprache des Users). Außerdem ist die Sprache wichtig. Je nachdem wen du ansprechen möchtest (Akademiker, Jugendliche, Fachleute, Einsteiger) solltest du auf die Sprache und Verwendung von Fachbegriffen achten.

Auch sollte der tatsächliche Inhalt zu der Überschrift passen. Er muss das liefern, was die Überschrift (H1 Tag und  Title) angedeutet hat. Außerdem soll er einen Mehrwert bieten und zwar allen voran, dem User. Natürlich darf er für die Suchmaschine optimiert sein, z. B. nach WDF*IDF, aber der Fokus sollte auf dem User liegen. Mit der Analyse und Optimierung hinsichtlich WDF*IDF kann der Content dahingehend optimiert werden, dass er unterschiedliche Wörter enthält, die von Interesse sind und somit mehr Relevanz ausstrahlt. Auch wenn die Optimierung nach WDF*IDF aufwendig ist, kann diese gute Ergebnisse erzeugen. Die WDF*IDF Analyse in OnPage.org (zu OnPage.org):

WDF*IDF Onpage.org

Des Weiteren ist auch hier zu prüfen, ob der Inhalt nur einmal verfügbar ist oder ob es diesen oder Teile davon bereits auf der Seite existieren. Duplicate Content ist weder in den Überschriften, noch im Inhalt selbst gut und förderlich. Auch dahingehend sollte der Inhalt geprüft werden. OnPage.org als SEO Tool hilft dir dabei und prüft den Inhalt auf duplicate content innerhalb deiner Webseite. Mit Copyscape kannst du auch externen doppelten Inhalt prüfen lassen.

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Länge für einen guten Content

Oft wird die Frage nach der Länge des Inhalts gestellt. In zahlreichen Diskussionen wurde erwähnt, dass je länger der Artikel ist, desto besser ist es, fast. Wichtig ist, dass thin content vermieden wird und der Inhalt deines Artikels dem User bei seinem Problem hilft (Mehrwert). Damit man ein bestimmtes Thema behandeln kann, wird eine entsprechende Länge erwartet. Mit ca. 1000 bis 2000 Wörtern bist du gut dran, wobei dies wiederum von Thema zu Thema unterschiedlich ist. Ein OnlineShop kann schlecht zu jedem Produkt 1000 Worte schreiben, da dies die Beschreibung sprengen würde. Daher ist die Länge nicht ganz unwichtig, aber auch kein Ausschlusskriterium, um sehr gut zu ranken. Du kannst mit OnPage.org (zu OnPage.org) dir deine Artikel und deine Seite hinsichtlich der Anzahl der Wörter analysieren lassen (was du auch tun solltest). Damit hast du die Möglichkeit, thin content aufzuspüren.

Anzahl Wörter

 

 

Wie wichtig sind Bilder und Videos für guten Content?

Bilder und Videos sind sehr wichtige Elemente bei einer Seite. Denn diese lassen das Geschrieben erneut anders verstehen. Multimediale Elemente lassen den Content aufleben und verdeutlichen das Geschriebene. So kann der User sich ein Bild oder ein Video zu diesem Thema ansehen und es ggf. durch die bildhafte Darstellung besser verstehen, da es unterschiedliche Lerntypen gibt.

Beachte aber, dass Bilder und Videos eine große Aussagekraft haben und somit mit Bedacht verwendet werden sollen. Außerdem sind nur Bilder und Videos zu verwenden, die Sinn machen und an der richtigen Stelle platziert sind. Auch ist der ALT-Text zu verwenden und dafür Sorge zu tragen, dass das Bild oder das Video funktioniert und erreichbar ist, andernfalls ist es sinnfrei.

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Einige Onpage SEO Tools in der Übersicht:

Oder hier auch der SEO Tool Vergleich.

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